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	<title>www.janek-niefeldt.de &#187; Tipp</title>
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		<title>Hip-Hop Subway Series</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 18:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es würde nach einer totalen Ausrede klingen wenn ich sage, dass ich keine Zeit zum Schreiben habe. Die simple Wahrheit ist nun einmal, dass ich was das Schreiben angeht in letzter Zeit ziemlich faul bin und stattdessen lieber auf solch &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2010/03/hip-hop-subway-series/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Es würde nach einer totalen Ausrede klingen wenn ich sage, dass ich keine Zeit zum Schreiben habe. Die simple Wahrheit ist nun einmal, dass ich was das Schreiben angeht in letzter Zeit ziemlich faul bin und stattdessen lieber auf solch nette Events wie etwa der Hip-Hop Subway Series gehe. Wenn es schon einmal so etwas wie eine <acronym title="Ist das dann noch Underground???">öffentlich zugängliche Hip-Hop-Underground-Veranstaltung</acronym> gibt, darf man sich das in der Stadt in der der HipHop erfunden wurde natürlich nicht entgehen lassen. Einmal pro Woche treffen sich Beatboxer und Rapper in Harlem um mit der Subway Richtung Manhattan Downtown zu fahren und sich gegenseitig im Freestylen zu messen. </p>
<p><a href='http://www.youtube.com/watch?v=tq1DhqJS2Vs' >Warm-up Part 1: </a></p>
<p><iframe width="267" height="200" src="http://www.youtube.com/embed/tq1DhqJS2Vs?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href='http://www.youtube.com/watch?v=KR6L1mmDMYg' >Warm-up Part 2: </a></p>
<p><iframe width="267" height="200" src="http://www.youtube.com/embed/KR6L1mmDMYg?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href='http://www.youtube.com/watch?v=dAe6DqMs9o0' >Warm-up Part 3: </a></p>
<p><iframe width="267" height="200" src="http://www.youtube.com/embed/dAe6DqMs9o0?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href='http://www.youtube.com/watch?v=sZB2efqqz_E' >Warm-up Part 4: </a></p>
<p><iframe width="267" height="200" src="http://www.youtube.com/embed/sZB2efqqz_E?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href='http://www.youtube.com/watch?v=bHaE3Ie1JBU' >Subway Part 1: </a></p>
<p><iframe width="267" height="200" src="http://www.youtube.com/embed/bHaE3Ie1JBU?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href='http://www.youtube.com/watch?v=1_HLci5lfw0' >Subway Part 2: </a></p>
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<p><a href='http://www.youtube.com/watch?v=Hbe8ZZLhh2Q' >Final 03/07/10 &#8211; HipHop Subway Series</a></p>
<p><iframe width="267" height="200" src="http://www.youtube.com/embed/Hbe8ZZLhh2Q?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Sommer 2008</title>
		<link>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/11/sommer-2008/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 21:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem dezentem Hinweis von mistarix gibt es nun doch mal wieder einen Eintrag. Dabei kann ich natürlich nicht so auf den Putz hauen wie die Singapore- oder Südamerika-Reisenden dieser Welt.Stattdessen hätte ich folgende Themen im Angebot, die sich seit &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/11/sommer-2008/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Nach dem dezentem Hinweis von <a href="http://www.mistarix.de/singapore/">mistarix</a> gibt es nun doch mal wieder einen Eintrag. Dabei kann ich natürlich nicht so auf den Putz hauen wie die Singapore- oder Südamerika-Reisenden dieser Welt.<br />Stattdessen hätte ich folgende Themen im Angebot, die sich seit meinem letzten Beitrag angeboten hätten:</p>
<ul>
<li>mein Umzug in München</li>
<p>
<li>eine Europameisterschaft</li>
<p>
<li>einen Sommernachtstraum im Münchener Olympiapark</li>
<p>
<li>einen Touri-Ausflug nach Berlin</li>
<p>
<li>das Oktoberfest im September</li>
<p></ul>
<p>Da sollte doch zumindest die ein oder andere Anekdote versteckt sein.</p>
<h2>Umzug</h2>
<p>Nur ganz kurz: Nachdem ich mich nun ca. 1 Jahr lang darüber geärgert habe, dass meine 4 Wände zu eng beieinander stehen und mich das Fehlen einer nennenswerten Küche die zweifelhaften Vorteile von Mikrowellenlasagne erkennen ließen&#8230; hab ich mich entschlossen für 2 Jahre ein neues Heim zur Untermiete zu nutzen. Wo&#8217;s danach hingeht? Na mal schau&#8217;n&#8230; Vor 2 Jahren saß ich noch in Berlin&#8230;</p>
<h2>Europameisterschaft</h2>
<p>Immerhin hab ich jedes Deutschlandspiel außerhalb gesehen&#8230; Natürlich ist man immer versucht die EM mit einem gewissen du-bist-deutschland-und-was-wir-alleine-nicht-schaffen-das-schaffen-wir-zusammen-WM-Erlebnis zu vergleichen. Aber selbst der beste Biergarten, das schönste Olympiastadion oder ein zweiter Platz kann nicht gegen die Musik-Fußball-Kombination des <a href="http://www.popkick.de/programm.htm">Popkick</a> ankommen. <br /><schleim>Wenigstens hat die Begleitung gestimmt.</schleim> <img src='http://www.janek-niefeldt.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Sommernachtstraum</h2>
<p>Hinter dem Sommernachtstraum verbirgt sich nicht etwa ein Besuch bei Shakespeare, sondern das einmal jährlich stattfindende Feuerwerk mit Musikuntermalung. <br />Das Ganze muß man sich ungefähr so vorstellen: Einige hundert Leute begeben sich in den Olympiapark um dort auf einige live auftretende Bands zu warten. Diese Hundertschaften werden von einigen Tausendschaften verfolgt, die sich ärgern, dass kein Platz mehr für sie frei ist. Die Suche nach einem alternativen Sitzplatz mit guter Sicht führt die Nomaden dann zielsicher Richtung Feuer-Sicherheits-Zone, die nicht etwa so heißt weil es dort sicher ist, sondern weil das Feuer der herabstürzenden Raketen dort sicher <strike>jemanden trifft</strike> abbrennen kann&#8230; Wir haben uns also genau dorthin gesetzt und konnten (unterbrochen von einigen Stoßgebeten) der Mischung aus Matrix-Soundtrack und Carmina Burana lauschen während die Einschläge näher kamen. <br />Die Stimmung war auf jeden Fall gut und sollte wohl auch durch die Sanitäter nicht gestört werden. Die hatten &#8211; wie mir erzählt wurde &#8211; nämlich noch nicht einmal eine Taschenlampe mit.</p>
<h2>Berlin-Touri-Tour</h2>
<p>Um auch mal raus aus München zu kommen, machten sich 4 junge Herren gen Berlin auf den Weg. Sowohl der Andi als auch ich mussten unseren (Wahl-)Münchener Freunden ja mal vorführen, warum man in München einfach keinen Döner essen kann. Zumindest dieses kulinarisch-soziale Hilfsprogramm konnten wir recht schnell in die Tat umsetzen (Kein Wunder, wenn man über Neukölln in die Stadt fährt).  Ansonsten haben wir uns das komplette Touristenprogramm mit dem Sapziergang vom Alexanderplatz, durch das Brandenburger Tor vorbei am Bundestag bis hin zum Hauptbahnhof gegönnt und sind sogar dazu gekommen die <a href="http://berliner-unterwelten.de/">Berliner Unterwelt</a> zu besuchen. Sehr schön auch die Generalprobe zur Vereidigung einiger Grundwehrdienstleistender, die ohne transparentschwingende Demonstranten irgendwie nicht komplett wäre.<br />Mein persönliches Highlight war dann allerdings doch, das Wiedersehen mit einer alten Klassenkameradin von vor 10 Jahren. Also ich hätte sie nicht wiedererkannt<acronym title="Aber Hallo...! ;o)">&#8230;</acronym></p>
<h2>Oktoberfest</h2>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/janek030/3008142505/" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="Lederhose"><img class="alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3274/3008142505_849b567542_m.jpg" alt="Lederhose" width="180" height="240" /></a> Über das Oktoberfest lässt sich ja bekanntlich vieles und auch wieder nichts sagen. Standesgemäß wird dieser Absatz für all das Gejammer stehen, das sich den überfüllten Zelten, den störrischen Türstehern, den überhöhten Preisen, dem grauenvollen Wetter, dem trockenem Hend&#8217;l, den abgefüllten Teenies, den nervigen Italienern, den nervigen Engländern den nervigen Australiern, den nervigen Touristen, den nervigen Zugereisten und nicht zuletzt den nervigen Münchenern widmet. Warum man dennoch hingeht? Keine Ahnung. Ich hab mir auf jeden Fall eine Lederhose gekauft und mich auf den Weg gemacht. <br />Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle zu Danone. (Ja richtig, diese Joghurt-Firma!) Es macht wirklich Spaß auf die Wiesn eingeladen zu werden und sich keine Gedanken über die Rechnung machen zu müssen. Das kriegt wohl nicht jede Firma hin. <em>*hüstel*</em></p>
<p> Ansonsten gab es natürlich noch ein paar andere Erlebnisse. Aber mir fehlt irgendwie die Muße vom Ausflug auf die Deutsche Alpenstraße oder meinem Kurzurlaub (den ich allerdings in München verbracht habe) zu berichten. Man muss es ja auch nicht übertreiben.</p>
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		<title>Hurricane 2008</title>
		<link>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/06/hurricane-2008/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 16:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder ruft die Festivalgemeinde zum Hurricane nach Steeßl. Dieser kleine Ort irgendwo zwischen Bremen und Hamburg &#8211; oder besser gesagt ein Feld vor den Toren der Stadt &#8211; wird einmal pro Jahr pünktlich von Donnerstag Abend bis Montag &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/06/hurricane-2008/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Alle Jahre wieder ruft die Festivalgemeinde zum Hurricane nach Steeßl. Dieser kleine Ort irgendwo zwischen Bremen und Hamburg &#8211; oder besser gesagt ein Feld vor den Toren der Stadt &#8211; wird einmal pro Jahr pünktlich von Donnerstag Abend bis Montag früh in reinster Heuschreckenmanier von Musikliebhabern besiedelt. Zeit also auch einmal vorbei zu schauen. Für sein erstes Festival hätte man sich zwar auch einen etwas näher Gelegenen Ort auswählen können (z.B. das Southside-Festival) aber sei&#8217;s drum.<br />
Das Lineup begann bei großen Namen wie Beatsteaks, Foo Fighters, Chemical Brothers, Mando Diao, Billy Talent, The Kooks, Razorlight, Panic at the Disco, NOFX, Kaiser Chiefs und Donots, The Wombats, The (International) Noise Conspiracy, The Subways, Blackmail, Radiohead über Klassiker wie Madsen, Deichkind, Kettcar, Tocotronic und Jan Delay bis hin zu einigermaßen unbekannten Bands wie Sigur Rós &#8211; um nur einige zu nennen. Aufgeteilt wurden die jeweils etwa 1,5 Stunden langen Auftritte auf zwei Bühnen. Die dritte Location in Form eines Zeltes habe ich dagegen nie betreten. Warum auch? Das Wetter zeigte sich von der Sonnenseite und verwandelte die Steppe deshalb nicht in eine Schlammgrube. Wenn man da die Wahl zwischen Sonnenbad und einem kleinen Zelt inkl. Warteschlange hat, wird man spontan entscheidungsfreudig.<br />
Die Anfahrt war ziemlich unspektakulär. Ich hatte mir am abend vorher mit einigen Mädels in Weißenfels das EM-Viertelfinale angeguckt (alle <acronym title="Spielertrikots bewerten, 'der dürfte mich auch mal foulen', 'Ronaldo schwitzt schön...' usw. usw.">Klischees</acronym> sind wahr) und so ging es in aller Ruhe auf in den Norden. Kurz vor Scheeßl wurden wir von komplett eingestaupten Helfern in unsere Parkkolonne eingewiesen. Bändchen abholen. Freie Stelle auf dem Zeltplatz finden. Elementare Fragen beantworten: Wo bin ich eigentlich? Ahh, C16!<br />
<a href="/blog/photos/album/72157605793665022/Hurricane-Festival.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3188/2607777653_e29379fcef_m.jpg" alt="IMG_0310" width="240" height="180" border="0" /></a> Idealerweise konnte ich mich noch dunkel an die Frage eines ehemaligen Kommilitonen erinnern, wer denn noch zum Hurricane gehen würde. Et voilá: schon waren wir zu fünft. In unserer Nachbarschaft befand sich unter anderem eine Gruppe von Schülern, von denen ich mir immer noch nicht glaube, dass sie sich in die horde von Abi2008-Shirt-Trägern einreihen lassen. Musikalisch gesehen ist mir vor allem einer im Gedächtnis geblieben, der früh um 6:00 Uhr meinte wie ein singender Tanzbär die komplette Zeltlandschaft zu unterhalten. Glücklicherweise hat er das nicht das ganze Wochenende durchgehalten. Ob das an seiner Fitness lag oder an dem Umstand, dass er aufgrund von steil aus dem Boden ragenden Zelt-/Paviliongestänge bewegungsmäßig beschnitten wurde, wage ich nicht mit Bestimmtheit zu sagen.<br />
<a href="/blog/photos/album/72157605793665022/Hurricane-Festival.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3004/2608606854_a0c519c0b8_m.jpg" alt="IMG_0306" width="240" height="180" border="0" /></a> Viel wichtiger als die Mitbesucher sollten aber natürlich die Bands sein. So viel schon einmal vorab: erstaunlicherweise waren die groß angekündigten Hauptacts nicht so phänomenal, wie man es vielleicht erwarten konnte. Das musste nicht einmal unbedingt an der Band liegen. Die Beatsteaks zum Beispiel machten kein schlechtes Konzert. Dummerweise war die Akustik an diesem Tag so schlecht, dass die &#8220;Lauter! Lauter!&#8221;-Rufe nach einem Song bis zum Anfang des nächsten Songs nicht aufhörten. Das drückte natürlich auf die Stimmung und zeitweise kam das Bedürfnis auf wieder auf die andere Stage zurück zu wechseln um sich Jan Delay noch weiter anzuhören, der eine passable Bühnenshow auf die Beine gestellt hatte.<br />
Appropos Bühnenshow. Den <acronym title="dafür aber die mit Abstand skurilsten Fans">zweitskurilsten Auftritt</acronym> hatte erwartungsgemäß Deichkind. Die ehemalige Hip-Hop-Band, die inzwischen auf das elektroufer gewechselt ist und aus Personalnot auf noch Ferris MC ins Boot genommen hat, lieferten nicht nur die verrücktesten Verkleidungen oder die einfallsreichsten Requisiten. Sie lieferten auch eine Songauswahl, die vom Tiefgang einer durchschnittlichen Pfütze und vom Musikalischen Modern Talking entsprach. Den Smash-Hit &#8220;Yippie, Yippie, Yeah&#8221; hätte man zu jeden einzelnen Song mitsingen können.<br />
Den Pokal für die skurilste Musik bekommt jedoch Sigur Rós verliehen. Und das schon allein deshalb, weil sich der Sängers der Isländischen Band streckenweise wie ein paarungswilliger Buckelwal unter Wasser anhörte.</p>
<p>
Um mich nicht zu verlieren gibt es nun noch eine Aufzählung der Bands, die ich wärmstens empfehlen kann:<br />
<strong>Madsen</strong> &#8211; gute Musik, unterhaltsame Show und symphatische &#8220;Familien&#8221;-Band, die rockt!!!<br />
<strong>Jan Delay</strong> &#8211; grooviger Sound, phasenweise etwas zu verspielt (und was hat es mit den Seitenhieben auf Revolverheld auf sich?), trotzdem gut<br />
<strong>Billy Talent</strong> &#8211; Große Klasse, man bekommt genau das, was man erwartet, geniale Stimmung<br />
<strong>Kettcar</strong> &#8211; Sänger-Stimme klingt super, Die Texte sollte man sich aber noch einmal alleine anhören<br />
<strong>Panic at the Disco</strong> &#8211; einfach gute Musik, die auch nach dem x-ten Song nicht nervt<br />
<strong>Razorlight </strong>- perfekt Musik für einen Festival-Sonntag Nachmittag, auf der Wiese liegen und einfach genießen<br />
<strong>Patrice </strong>- EINSAME KLASSE: Geniale Stimmung, Geniale Songs, Geniale Stimme, Perfekt 1+<br />
<strong>The Kooks </strong>- etwas zu viel Kokain für den Frontman (daher kommt also der Name), aber dafür ordentliche Musik an der es irgendwie nichts zu mäkeln gibt<br />
<strong>Panteón Rococó </strong>- Party-Musik die in Richtung Ska geht. Einer der gründe, warum ich überlege zum Chiemsee Reggae Festival zu gehen.
</p>
<p><a href="/blog/photos/album/72157605793665022/Hurricane-Festival.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3108/2607780529_d5796f1bbf_m.jpg" alt="IMG_0315" width="240" height="180" border="0" /></a> Das sind wie gesagt bei weitem nicht alle Bands, aber trotzdem die, wegen denen ich wohl nochb einmal zu einem Festival fahren würde. dann aber evtl nicht nach Hamburg. Das Southside- oder Chiemsee-Reggae-Festival würde schließlich etwas näher liegen.<br />
Fazit: Ein Spitzen-Wochenende! Gute Musik, Glück mit dem Wetter, nette Leute, ein weiterer Haken auf meiner Was-ich-im-Leben-noch-machen-muss-Liste und so dreckige Beine, dass es nicht mehr feierlich war. <img src='http://www.janek-niefeldt.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><strong>Madsen &#8220;Vielleicht&#8221;:</strong><br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ONQPb9fTaYc&#038;hl=de"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ONQPb9fTaYc&#038;hl=de" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344"></embed></object><br />
<br />
<strong>Billy Talent mit seinem neuen Song &#8220;Turn Your Back&#8221;:</strong><br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bd7cXts2IO4&#038;hl=de"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/bd7cXts2IO4&#038;hl=de" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Nuhr die Wahrheit</title>
		<link>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/04/nuhr-die-wahrheit/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 11:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sieht ein gelungener Abend aus? Keine Ahnung wie es Anderen geht, aber ich für meinen Teil kann behaupten, gestern einen recht optimalen Abend erlebt zu haben. Aber alles der Reihe nach. Im letzten November habe ich mir eine Karte &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/04/nuhr-die-wahrheit/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Wie sieht ein gelungener Abend aus? Keine Ahnung wie es Anderen geht, aber ich für meinen Teil kann behaupten, gestern einen recht optimalen Abend erlebt zu haben. Aber alles der Reihe nach.<br />
Im letzten November habe ich mir eine Karte für den Auftritt von Dieter Nuhr im Münchener Zirkus Krone <acronym title="besorgen lassen">besorgt</acronym> und konnte den Knaben dann gestern auch endlich mal Live erleben.</p>
<p>Eine sehr lustige Angelegenheit, denn glücklicherweise kannte ich das Programm und somit die Pointen noch nicht. Dass der Biergartenbesuch direkt vorher einen gewissen Einfluss auf unsere Begeisterungsfähigkeit hatte, will ich dabei garnicht bezweifeln. Tatsache ist jedoch, dass ich <a href="http://www.nuhr.de">Ihn</a> immer noch für den derzeit besten Comedian in Deutschland halte, was vermutlich daran liegt, dass er nicht rumschreit sondern lieber mit rethorischen Pausen arbeitet und Selbstironie an der Tagesordnung ist. Eine echte Wohltat, wenn man sich die Oliver Pochers und Mario Barths dieser Welt anguckt. &#8211; &#8220;Auch die leisen Töne machen Melodien&#8230;&#8221;</p>
<p>Danach ging es mit meinen Kollegen noch in eine Cocktailbar, wobei wir an einer riesigen Menschenschlange vorbei kamen, die anscheinend in einen rot beleuchteten Komplex einziehen wollte. Was da genau los war? Keine Ahnung. Eins war mir aber klar: Um sich da anzustellen muss man echt verrückt sein. Weil der Abend nach der Cocktailbar aber noch nicht zu Ende sein sollte, rief ich noch ein paar Freunde an, die an diesem Abend das Münchener Nachtleben unsicher machten&#8230; </p>
<p><a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/photos/photo/2444756505/postpalast.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2049/2444756505_e88864a505_m.jpg" alt="postpalast" width="240" height="158" border="0" /></a> </p>
<p>So verrückt waren die Leute in der Menschenschlange dann wohl doch nicht. 15 Minuten nach meinem Telefonat fand ich mich selbst in besagter Schlange wieder. Durch geschickt aktive <acronym title="Hinten an der Schlange war schließlich schon voll...">Anstehen</acronym> war ich relativ schnell vorne angekommen und sah mich mit einer Gästeliste konfrontiert, die &#8211; <em>Ohh Wunder</em> &#8211; weder ein &#8220;Janek&#8221; noch ein &#8220;Niefeldt&#8221; enthielt. Mit &#8220;etwas&#8221; weiblicher Unterstützung gelang es dann aber doch noch, mich durch den Ausgang rein zu bekommen (Danke nochmal an den Türsteher&#8230;!). 10,- € gespart &#8211; die wollten investiert werden. Irgendwann hab ich dann auch rausgefunden, wo wir uns befanden. Der Postpalast &#8211; die ehemalige Kantine der Postsammelstelle nebenan &#8211; hatte am Donnerstag zuvor das erste mal die Pforten geöffnet. Für die Location gibt es 8 von 10 Punkten und die Musik bekommt von mir auch nochmal gute 7 Punkte. </p>
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		<title>Dunkelbar</title>
		<link>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2006/05/dunkelbar/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 1999 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder muss sich ein flei&#223;iger Sohn ja einfallen lassen, wie er seiner Mutter ein Geburtstagsgeschenk machen kann. Fr&#252;her war das nat&#252;rlich noch wesentlich selbstloser als heute. Inzwischen achtet man n&#228;mlich darauf, etwas zu schenken, von dem man selbst &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2006/05/dunkelbar/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Alle Jahre wieder muss sich ein flei&szlig;iger Sohn ja einfallen lassen, wie er seiner Mutter ein Geburtstagsgeschenk machen kann. Fr&uuml;her war das nat&uuml;rlich noch wesentlich selbstloser als heute. Inzwischen achtet man n&auml;mlich darauf, etwas zu schenken, von dem man selbst noch etwas hat&#8230;<br />
Also entschlossen wir uns f&uuml;r einen Besuch in die &#8220;<a href="http://www.unsicht-bar.com/unsicht-bar-berlin-v2/de/html/home_1_idee.html">Unsicht-Bar&#8221;</a>. Dabei handelt es sich um ein Restaurant f&uuml;r das man sich nicht besoders rausputzen muss, denn man wird sowieso nicht gesehen. Die 6 zur Auswahl stehenden 4-5 G&auml;ngemen&uuml;s werden n&auml;mlich in totaler Dunkelheit serviert und gegessen. Das war auf jeden Fall einen Besuch wert. Man kann in Berlin zwar auch billiger essen, aber vermutlich nicht so ausgefallen. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt und die Kalauer á la &#8220;Mensch, ein ansehnliches Essen ist das&#8230;&#8221; wollten kein Ende nehmen.</p>
<p>F&uuml;r alle Neugierigen gibt&#8217;s hier noch ein Foto von uns und unserer bildh&uuml;bschen Bedienung:</p>
<p><center><img src="/pictures/unsichtbar.GIF" alt="v.l.n.r. Bedienung, Jan, Franzi, Mutti, Ich, 2 hei&szlig;e Blondinen" height="150" width="200" /></center></p>
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		<title>Durban</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 1999 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Inzwischen sind mehr als zwei Wochen seit meiner R&#252;ckkehr nach Deutschland vergangen und trotzdem habe ich es nicht geschafft meinen letzten Beitrag zu schreiben. Das soll nat&#252;rlich nachgeholt werden. Nachdem meine Mutter sich auf den Weg nach Hause machte und &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2005/11/durban/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Inzwischen sind mehr als zwei Wochen seit meiner R&uuml;ckkehr nach Deutschland vergangen und trotzdem habe ich es nicht geschafft meinen letzten Beitrag zu schreiben. Das soll nat&uuml;rlich nachgeholt werden.</p>
<p>Nachdem meine Mutter sich auf den Weg nach Hause machte und war ich nat&uuml;rlich bereit die letzte Woche einzul&auml;uten. Eigentlich war der Urlaub viel zu kurz und eigentlich war ja auch das ganze Praktikum zu kurz. Zu kurz auf jeden Fall, um noch ein zweites mal an den Indischen Ozean zu fahren&#8230; dachte ich. F&uuml;r das letzte Wochenende waren n&auml;mlich zwei Geburtstagspartys angesetzt mit exquisiten G&auml;sten. Soll hei&szlig;en: Alle deutschen Praktikanten, die sich in den letzten drei Wochen verabschiedet hatten w&uuml;rden noch einbmla f&uuml;r einen letzten Tag da sein um noch einmla richtig zu feiern. Den erz&auml;hlungen zufolge war es auch sehr lustig&#8230; Naja, logisch. Zur Feier des Tages ging es schlie&szlig;lich ins <a href="http://www.teazers.co.za">Teazers</a>, einer Stripbar in Johannesburg mit Table-Dance und allem was dazu geh&ouml;rt. Allerdings wu&szlig;te ich das noch nicht, als mir der Alternativvorschlag angeboten wurde. N&auml;mlich eine Fahrt nach Durban. Das ist nicht nur die zweitgr&ouml;&szlig;te Stadt S&uuml;dafrikas, sondern auch noch eine &#8220;Metropole&#8221; am Indischen Ozean. Lange Rede kurzer Sinn: W&auml;hrend sich meine Mutter geschlagene zwei Stunden auf dem Johannesburger Flughafen wartete und sich das Gewitter vom Rollfeld aus anguckte, sa&szlig; ich mit Johann, Charl und Corn im Wagen gen Osten. Selbst wenn ich gewu&szlig;t h&auml;tte, was mir am Wochenende in Pretoria/Johannesburg entgehen sollte, h&auml;tte ich meine Entscheidung wohl nicht ge&auml;ndert. Schlie&szlig;lich gab es zwei entscheidende Gr&uuml;nde: 1. Den Ozean und 2. ein letztes Wochenende mit meinen Mitbewohnern.<br />
<div class="falbum-post-box" style="float: right; margin: 0px -5px -5px 5px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594328173367/photo/269558026' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Die Fahrt an sich war ganz lustig. Eine kleine Herrausforderung bildete nat&uuml;rlich das Surfbrett, das Corn mitnehmen wollte. Mit eingeklappter R&uuml;ckbank hat es dann aber doch geklappt. Freilich wirkte Corn weder elegant noch verkehrszul&auml;ssig. Aber was will man schon erwarten, wenn man auf einem Brett liegt und versucht nicht in den Kofferraum abzudriften. Neben extra angefertigten Mixtapes (ja, ich rede von Kassetten) hatten wir uns noch das H&ouml;rspiel &#8220;Hitchhiker Guide to the Galaxy&#8221; besorgt. Damit hab ich jetzt vermutlich jeden Variante dieser B&uuml;cher gesehen/gelesen/geh&ouml;rt. Wenn es noch eine alternative Variante gibt (Stummfilm etc.) bitte ich um eine sofortige Benachrichtigung.<br />
Nach ettlichen Mautstellen kamen wir in unserem Backpacker an. <a href="http://www.anglerock.co.za/">Angel Rock</a> befindet sich nur wenige Meter vom Strand entfernt. Die Leute dort begr&uuml;&szlig;ten uns nicht nur mit einem freundlichen Hallo, sondern auch mit einigen k&uuml;hlen Bierchen. Die Abrechnung wurde dabei sehr clever und gemein zugleich ausgekl&uuml;gelt. Sobald man sich was zu trinken bestellt mu&szlig;te man n&auml;mlich seinen Namen angeben. Auf diesen Zettel wurden dann nicht nur alle Getr&auml;nke sondern auch gleich die Miete und das optionale Fr&uuml;hst&uuml;ck vermerkt. Dabei hat man garnicht gemerkt wieviel man eigentlich vers..verbraucht. Am sp&auml;ten Abend kamen dann auch die restlichen Franzosen an. So ganz stimmt das nat&uuml;rlich nicht. Es war auch noch ein Deutscher und eine Amerikanerin dabei. Der komplette Haufen war in dem Backpackers jedoch schon ber&uuml;hmt ber&uuml;chtigt. Vor einigen Monaten spielte hier n&auml;mlich die Franz&ouml;sische gegen die S&uuml;dafrikanische Rugby-Mannschaft. Das hatte dann zur Folge, dass 15 Franzosen in blau-rot-wei&szlig;er Farbe durch die Stra&szlig;en zogen. Das sollte an diesem Wochenende aber keine Rolle spielen. Der Abend war sehr lustig und man fragt sich ernsthaft wie so das Leben sein muss, wenn man ein solches Backpackers sein Eigen nennen kann.<br />
Der n&auml;chste Tag f&uuml;hrte uns in die Stadt. Dort sollte es n&auml;mlich einen Indischen Markt geben, den wir uns nicht entgehen lassen wollten. Also machte ich mich mit 6 anderen auf den Weg durch das Einbahnstra&szlig;enwirrwarr von Durban. Den Markt fanden wir jedoch nicht. Zwar waren da eine Menge Inder und indische Restaurants, aber einen Markt wie wir ihn erwartet h&auml;tten gab es nicht. Trotzdem war es ein Erlebnis. Normalerweise vermeidet man es ja sich als Wei&szlig;er in einer Innenstadt aus dem Auto zu wagen. Demzufolge wurden wir auch etwas ungl&auml;ubig angeguckt. Verst&auml;ndlich, denn in der Tat waren wir die einzigen Europ&auml;er, die wir in den n&auml;chsten drei Stunden zu sehen bekommen sollten. Das indische Essen war auf jeden Fall lecker und auf jeden Fall ein Grund, es mit dem Trinken am Abend nicht zu &uuml;bertreiben. Sollte einem so ein Essen n&auml;mlich noch einmal hochkommen, so k&ouml;nnte das mehr als schmerzhaft werden.<br />
<div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594328173367/photo/269557955' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Den Nachmittag verbrachten wir dann bei einem gem&uuml;tlichem Billardspiel, w&auml;hrend wir uns mental auf den Braai vorbereiteten. Tats&auml;chlich habe ich es an diesem Abend geschafft, mich im Fireplay zu &uuml;ben. Erstaunlicherweise klappte das sogar ganz gut. Soll hei&szlig;en: Ich habe mich nicht verbrannt. Abgesehen davon war der Abend rellativ ruhig. Charl und Corn machten sich in einen Gothik-Club auf. Da mir danach an diesem Abend nicht der Sinn stand und ich mich auch nicht auf einer Filmparty mit Johann, aber ohne &Uuml;bernachtungsm&ouml;glichkeit einlassen wollte, widmete ich mich den &#8220;Daheim&#8221;gebliebenen.<br />
Am n&auml;chsten Morgen war nat&uuml;rlich wieder einmal Baden gehen angesagt. Das Wetter konnte ich zwar auch diesmal nicht &uuml;berreden, ein wenig Sonne durchgucken zu lassen, aber wenn es etwas zu kalt wird, kann man ja einfach ins warme Wasser gehen. Um keinen Tag ohne Neuerung verstreichen zu lassen&#8230; und weil ich vermutlich in naher Zukunft keine andere Chance bekommen w&uuml;rde &#8230;versuchte ich mich im Surfen. Besonders elegant sah das allerdings nicht aus. Ich muss allerdings zu meiner Verteidigung sagen, dass die Wellen nicht gerade der Hammer waren. Dazu kam noch, dass eigentlich viel zu kleine Brett. Das brachte es n&auml;mlich mit sich, dass man schon eine beachtliche Geschwindigkeit drauf haben musste, damit einen das Board tragen konnte. Da mir das aber nicht so richtig gelingen wollte, scheiterten meine Versuche schon beim Aufstehen. Was soll&#8217;s! Zumindest hab ich es versucht und konnte mich so ohne schlechtes Gewissen am Sonntag Nachmittag auf den R&uuml;ckweg machen&#8230;<br />
<div class="falbum-post-box" style="float: right; margin: 0px -5px -5px 5px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594328068022/photo/269499139' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Der Br&uuml;ller des Wochenendes war nat&uuml;rlich das Backpackers. Das war n&auml;mlich einer von der Sorte: &#8220;Ich wollte Urlaub f&uuml;r zwei Tage und blieb ein ganzes Leben.&#8221; Genauso ist es Corn dann auch ergangen. Als die Besitzer ihr n&auml;mlich einen Job anboten, nahm sie ihn auch prompt an&#8230; Nat&uuml;rlich nicht unbedingt zur Freude von Charl. Trotzdem kann man es ihr nicht &uuml;bel nehmen. Die Chancen in S&uuml;dafrika an einen Job zu kommen sind minimal. Wenn man dann einen gefunden hat (und dann noch einen wo man surfen kann) sollte man die Gelegenheit nat&uuml;rlich beim Schopf packen.</p>
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		<title>Soweto-Tour &amp; Apartheid-Museum</title>
		<link>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2005/08/soweto-tour-apartheid-museum/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 1999 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Wecker klingelt genauso unfreundlich wie er es auch schon die letzten Tage &#252;ber gemacht hat. Sei&#8217;s drum. &#8220;Morgenstund hat Gold im Mund&#8221; sag ich mir und befinde mich eine dreiviertel Stunde sp&#228;ter auf dem Weg Richtung Midrand Nat&#252;rlich bin &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2005/08/soweto-tour-apartheid-museum/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Der Wecker klingelt genauso unfreundlich wie er es auch schon die letzten Tage &uuml;ber gemacht hat. Sei&#8217;s drum. &#8220;Morgenstund hat Gold im Mund&#8221; sag ich mir und befinde mich eine dreiviertel Stunde sp&auml;ter auf dem Weg Richtung Midrand</p>
<div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594328156775/photo/269547922' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Nat&uuml;rlich bin ich viel zu fr&uuml;h dran und bereite mich auf ein kleine Pause vor der Tor von Heike (arbeitet bei Fujitsu-Siemens) vor. Da ich ihr gestern am Telefon noch versprochen hatte nicht so fr&uuml;h da zu sein (zwecks Ausschlafen), kann ich ja nun schlecht schon sturmklingeln. Also sch&ouml;n leise bleiben und ein bissel Musik h&ouml;ren. Kann ja auch nicht schaden. Auf einmal geht das Tor auf. Nanu, ich war doch ganz leise!?! Mein erstauntes Gesicht findet zehn Meter vor mir sein weiblichen Gegenst&uuml;ck. &#8220;Du schon hier?&#8221; &#8220;Du schon wach?&#8221; Ein Blick &uuml;ber meine Schulter: Hey, nicht nur ich bin schon da, sondern auch Chris, der Guide f&uuml;r unsere Soweto-Tour. Na dann kann&#8217;s ja losgehen. Noch schnell mein Auto im Garten abgestellt und schon geht&#8217;s auf Richtung Johannesburg.<br />
Das erste Ziel ist die bessere Gegend von Johannesburg. hier laufen zur allgemeinen &Uuml;berraschung alte wei&szlig;e S&auml;cke in Trainingsklamotten &uuml;ber die Stra&szlig;e und versuchen sich im Ausdauerlauf. Dass in Johannesburg gerannt werden muss, war mir ja schon klar, aber ich dachte immer, dass es dann auch etwas mit dem nahen Tod zu tun hat. Vor dem Haus von Nelson Mandela k&ouml;nnen wir leider nicht anhalten, da hier nicht nur er, sondern auch ein paar Minister ihre Grundst&uuml;cke haben. Chris informiert uns dar&uuml;ber, dass es nicht erlaubt ist Fotos zu machen und bittet unseren Fahrer (einen waschechten Jo&#8217;burger Taxifahrer) ein bisschen langsamer zu fahren. KNIPPS!!! &#8211; Kommen wir jetzt ins Gef&auml;ngniss?<br />
<div class="falbum-post-box" style="float: right; margin: 0px -5px -5px 5px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594328156775/photo/269549106' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Sehr schick sieht auch das Haus des Unternehmers und Million&auml;rs Dave aus (zumindest glaub ich, dass er so hie&szlig;). Warum gucken wir uns sowas an? das hat einen einfachen Grund. Wir sollen schlie&szlig;lich die Kontraste kennen lernen. Den Beschreibungen von chris zu folgen erweist sich manchmal etwas schwierig, da man mit den Beschreibungen &#8220;das gelbe Haus&#8221; in einer Stra&szlig;e mit ausschlie&szlig;lich gelben H&auml;usern relativ wenig anfangen kann. Au&szlig;erdem verwechselt er des &ouml;fteren Links und Rechts. Ein kleiner Zwischenstopp auf dem H&uuml;gel und wir k&ouml;nnen uns die Nobelgegend noch einmal von oben angucken. Au&szlig;erdem werden wir darauf hingewiesen, dass in dem Roten Geb&auml;ude schr&auml;g &uuml;ber uns ein wei&szlig;er Medizinmann (afrikanische Heilkunst etc.) lebt und praktiziert. Auf die Frage, ob Chris dort auch ab und zu hingeht bekommen wir die Antwort &#8220;I do not believe in this african stuff. I believe in God and in Jesus Christ.&#8221; Nu gut, diese Antwort h&auml;tte ich jetzt nicht erwartet.<br />
Ein paar Kilometer weiter n&auml;hern wir uns dem Zentrum. Okay, das ist schon eher das Bild, das ich erwartet hatte. W&auml;hrend in Berlin der Slogan &#8220;4 Ecken &#8211; 4 Kneipen&#8221; Mode war, ist hier offensichtlich &#8220;4 Ecken &#8211; 4 M&uuml;llhalden&#8221; an der Tagesordnung. Inmitten dieser M&uuml;llberge finden sich immer wieder kleine St&auml;nde an denen man &#8220;frisches&#8221; Obst oder lebendige H&uuml;hner erwerben kann. <div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594328156775/photo/269548085' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Mit einem Besuch im h&ouml;chsten B&uuml;rogeb&auml;ude der Stadt verschaffen wir uns einen besseren &Uuml;berblick und k&ouml;nnen uns auch mal ein bissel unterhalten. (Mit wem bin ich jetzt eigentlich unterwegs?) Die 50 Stockwerke sind schnell &uuml;berwunden und wir k&ouml;nnen uns die &#8220;Skyline&#8221; von Oben angucken. Sieht zwar nicht aus wie der Big-Apple, aber immerhin. Das Geb&auml;ude, in dem wir uns gerade befinden ist eines der vielen leer stehenden Geb&auml;ude in Johannesburg. Das w&uuml;rde auch erkl&auml;ren, warum es nur zwei Kn&ouml;pfe im Fahrstuhl gab (1 und 50). Chris wird uns im Laufe des Tages noch mehrfach darauf hinweisen, dass alle Firmen aus Johannesburg verschwunden sind. Die Kriminalit&auml;tsrate ist einfach zu hoch.<br />
Der Aufforderung von Chris ab jetzt alle Wei&szlig;en zu z&auml;hlen, die wir sehen, versuchen wir erst garnicht Folge zu leisten. Es gibt einfach keine. Ein wenig mulmig wird einem da schon und man ist auf einmal etwas &uuml;berempfindlich (Warum hat der Typ im Auto nebenan eben so komisch geguckt?) Aber was soll&#8217;s. Wir sind ja hier schlie&szlig;lich sicher in unserer Rostlaube von Transporter. Sollten wir in diesem Viertel eine Polizeistreife sehen, so sollten wir schleunigst das Weite suchen, da diese Cops dann aller Wahrscheinlichkeit nach korrupt sind. Rosige Aussichten. Aber ich hatte ja auch nicht vor hier shoppen zu gehen. Kaum hat man sich an die Umgebung gew&ouml;hnt kommt auch schon der n&auml;chhste Umschwung. <div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594328156775/photo/269548612' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Auf einer Soweto -Tour muss man schlie&szlig;lich alles besuchen. Wir fahren also weiter bis in eine Township-artige Gegend. Die H&auml;user sind klein, heruntergekommen und werden durch verrostete, ausgeschlachtete Karosserien im Vorgarten versch&ouml;nert. Diese Gegend war urspr&uuml;nglich Teil des Industriegebiets und sollte eine Wohngegend f&uuml;r die Arbeiter sein. Da aber, wie bereits erw&auml;hnt, keine Firmen mehr in der Stadt sind, standen die H&auml;user leer. Die Regierung hat sie daraufhin &uuml;bernommen und an die Bev&ouml;lkerung verteilt. Denjenigen, den wir hier treffen wollten ist leider nicht auffindbar. da f&auml;llt die geplante Bierverkostung wohl ins Wasser. Als Ausgleich l&auml;d uns Chris in das Haus seiner Gro&szlig;mutter (m&uuml;tterlicherseits) ein. Dort treffen wir auch seine beiden T&ouml;chter Rose und Nelly. Hinter der H&uuml;tte haben einige andere Familien ihr Lager bezogen. Man erkl&auml;rt uns, dass es &uuml;blich ist einige Untermieter aufzunehmen. Dabei handelt es sich um Zugereiste, die keine Arbeit gefunden haben und deshalb eine extrem g&uuml;nstige Wohnung ben&ouml;tigen. Das Ganze l&auml;uft so ab, dass die Personen die richtige Miete dann nachzahlen, wenn sie Arbeit gefunden haben. Vorher m&uuml;ssen sie lediglich die Nebenkosten tragen.<br />
Etwas betroffen sind wir, als uns Chris von einem Haus erz&auml;hlt, in dem nur zwei Personen leben. Der Sohn ist an AIDS gestorben und seine Mutter ist ihm kurze Zeit sp&auml;ter gefolgt. Auf die Frage wann das passiert w&auml;re bekommen wir die Antwort &#8220;2 Wochen&#8221;. *Schluck*<br />
Wieder drau&szlig;en erwartet uns eine &Uuml;berraschung. Wo ist unser Fahrer? Und noch viel wichtiger: Wo ist das Auto? Nicht nur wir, sondern auch Chris macht einen besorgten Eindruck. Als wir bei der Suche  nach dem Auto durch die Stra&szlig;en laufen, muss sich Chris immer wieder mit einigen &#8220;Freunden&#8221; unterhalten. Er k&ouml;nne gro&szlig;en &Auml;rger deswegen bekommen und er h&auml;tte lieber einen anderen Weg gehen sollen, sagt er. Schon wieder dieses mulmige Gef&uuml;hl im Magen. Darf man sich in dem Viertel nicht mit Wei&szlig;en sehen lassen? Ich mach mir nicht nur um ihn, sondern auch um uns Sorgen. Gl&uuml;cklicherweise finden wir das Auto samt Fahrer nach etwa 7 Minuten. Dieser darf sich erstmal eine ordentliche Standpauke anh&ouml;ren. Heimweh ist ja sch&ouml;n und gut, aber w&auml;hrend der Arbeit nach Hause fahren geh&ouml;rt sich einfach nicht. Weiter geht&#8217;s.
<div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594328156775/photo/269549171' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Bei einem kurzen Zwischenstopp haben wir die Gelegenheit einem Rind ins Augen zu gucken. Es scheint allerdings nicht besonders gl&uuml;cklich zu sein, was nat&uuml;rlich daran liegen mag, dass das Hirn des Tieres in der orangen Sch&uuml;ssel neben dem abgestrennten und halbierten Kopf liegt. Hier arbeitet der Fleischer eben noch mitten auf der Stra&szlig;e. Die Kunden scheint das nicht zu st&ouml;ren. Eine lange Schlange hat sich vor der Ladefl&auml;che des Pickups gebildet. Da tropft der Zahn.<br />
Eine kurze Mittagspause gibt es in einem &uuml;berraschend vornehmen Restaurant in der N&auml;he. Dort kann man sich auch tats&auml;chlich drau&szlig;en hinsetzen ohne komisch angeguckt zu werden. Vermutlich hat man sich viel zu affig mit diesen paranoiden Anf&auml;llen. Aber man muss es ja nicht drauf ankommen lassen. Das Buffet bietet einen leckeren Bohnenmix, Reis, Kartoffelbrei, Spinat, hausgemachtes Brot, Tomatenso&szlig;e und leckere St&uuml;ckchen vom Lamm&#8230; Das treudoofe Auge des niedergemetzelten Rindes f&auml;llt mir wieder ein. Wie dem auch sei. Das Lamm war auf jeden Fall nicht besonders schmackhaft. Der Bohnentopf dagegen schon. Papesatt machen wir uns auf den Weg zum Auto um unsere letzten Stationen anzufahren.<br />
<div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594328156775/photo/269548510' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Diese bestehen aus einem Denkmal und anschlie&szlig;enden Besuch im Apartheid-Museum. Das Denkmal wurde zu Ehren der Jugendlichen und Studenten aufgestellt, die 1976 ihr Leben im Kampf f&uuml;r Freiheit und Demokratie gegeben haben. Das Denkmal selbst besteht aus einem Flachen Flussbett aus denen ab und zu einige Steine hervorragen und andere vom Wasser &uuml;berdeckt werden. Die Steine symbolisieren dabei den Widerstand gegen die Apartheid und das Wasser stweht f&uuml;r das Blut der get&ouml;teten und verwundeten Kinder. Als eine Gruppe von 15.000 Jugendlichen und Studenten am 16. Juni 1976 gegen die Einf&uuml;hrung von Afrikaans als Amtssprache demonstrieren. Die Demonstration wurde von der Polizei blutig niedergeschlagen. Dabei wurden mindestens 600 Jugendliche get&ouml;tet und tausende mehr verletzt. Eines der j&uuml;ngsten Opfer war der 13 j&auml;hrige Hector Petersen, dessen Bild wir heute nicht zum letzten Mal gesehen haben sollten. Ein weitere Denkmal steht wenige Blocks entfernet an einer Stra&szlig;enkreuzung. Es markiert noch einmal die Stelle an der Hector Peternsen gestorben ist.<br />
Auf die Frage, ob wir noch irgendwelche Fragen haben, k&ouml;nnen wir nicht reagieren. 1976 ist nicht wirklich lange her. Im Apartheid Museum werden wir erfahren, dass die letzten politischen Hinrichtungen noch 1989 stattgefunden haben.
<p>Der Besuch im Museum nimmt f&uuml;r uns zwei Stunden in Anspruch. Das ist einfach zu wenig Zeit, weshalb ich wohl noch einmal hier her kommen werde. Schlie&szlig;lich handelt es sich dabei um sehr aktuelle Geschichte, von der man so gut wie nichts wei&szlig;. Den Eingang markiert ein Zitat von Nelson Rolihlahla Mandela. &#8220;Frei zu sein bedeutet nicht nur die eigenen Ketten abzulegen, es hei&szlig;t auch in einer Art und Weise zu leben, die die Freiheit anderer respektiert und best&auml;rkt&#8230;&#8221; Dieser Zitat steht im krassen Gegensatz zum eigentlichen Eintritt. Der ist n&auml;mlich unterteilt. Es gibt einen Eintritt f&uuml;r Europ&auml;er und einen Eintritt f&uuml;r &#8220;Schwarze, Farbige und Chinesen&#8221;. Im Inneren des Geb&auml;udes erf&auml;hrt man zuerste einiges &uuml;ber die Geschichte des Landes, die Besiedelung durch die Europ&auml;er. Der Bogen zum eigentlichen Thema des Museums wird aber rellativ schnell gebildet. Wir erfahren von der zuf&auml;lligen Entdeckung von Gold, von Sklavenarbeit und letztendlich von der Apartheid. Neben vielen Bilder und Erlebnisberichten werden auch Videoaufnahmen eingesetzt um dem Thema gerecht zu werden. Eine Exkurs in die amerikanische Geschichte wird ebenfalls geboten. Alles andere als stolz ist man, wenn man sich in einem Film angucken darf, wie die Polizei mit Waffengewalt gegen vermeintliche Oppositionsmitglieder vorgeht. Deutschland als Exportweltmeister bekleckert sich nicht unbedingt mit Ruhm, wenn diese Polizisten mit einem deutschen G3 auftreten. Es l&auml;&szlig;t sich schlecht beschreiben, was einem durch den Kopf geht, wenn vermeintlich brave Hausfrauen mit Transparenten auf der Stra&szlig;e fotografiert werden, auf denen Spr&uuml;che wie &#8220;Integration ist illegal&#8221; steht. Definitionen wie &#8220;Eine Person, dessen Eltern nicht reinrassige Europ&auml;er sind &#8230; &#8221; und die Erw&auml;hnung von Konzentrationlagern tun ihr &uuml;briges um ein D�ja-vu-Erlebniss hervorzurufen. <div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594328156775/photo/269549037' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Ein Museum zu beschreiben ist wie gesagt praktisch unm&ouml;glich. Deshalb nur noch ein paar Erkl&auml;rungen. Auf einem Gang au&szlig;erhalb stehen diverse Spiegel mit Bildern von verschiedensten Personen. Nach einigem Suchen findet man auch eine erkl&auml;rende Tafel. Bei den Personen handelt es sich um Nachkommen von ehemaligen Goldsucher, die ins Landesinnere gezogen sind. Dabei haben sich &#8220;die verschiedenen Rassen untereinander vermischt&#8221;. Die Nachkommen stellen also den lebenden Widerstand gegen das Konzept der Apartheid dar. Wohl wissend, dass wir nur einen Bruchteil der Eindr&uuml;cke sammeln konnten, machen wir uns nach zwei Stunden wieder auf den Weg nach Drau&szlig;en.<br />
Auf dem Weg zur&uuml;ck nach Midrand passieren wir noch einige Townships. Auf den Stra&szlig;en flie&szlig;t ein Bach aus Wasser und M&uuml;ll und wir sind froh wieder in unsere sauberen Unterk&uuml;nfte zur&uuml;ckkehren zu k&ouml;nnen.</p>
<p>F&uuml;r den Abend standen zwei Alternativen auf dem Plan. Ich k&ouml;nnte wieder in einen Club gehen. Auf den komplett mit Spiegeln und roter Farbe gestalteten Raum hatte ich diesmal aber keine Lust mehr. Schlie&szlig;lich musste ich am n&auml;chsten Tag wieder p&uuml;nktlich um 7 Aufstehen, damit ich mich auf den Weg in den Lion-Park machen konnte. Die Einladung zum Mittagessen von Johanns Familie mu&szlig;te ich deshalb auch ausschlagen. Vielleicht n&auml;chstes mal. Die andere Alternative war das fr&uuml;hzeitige Schlafengehen, was mir immerhin ein paar Stunden Schlaf bescheren sollte.</p>
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		<title>Lesotho Anfahrt &amp; Vormittag (1.Tag)</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 1999 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Puh, war das ein Wochenende. Gl&#252;cklicherweise ist der 9. August in S&#252;dafrika ein Feiertag, weshalb ich diesen Tag zum Ausruhen benutzen werde. Aber beginnen wir mal ganz am Anfang. Also am letzten Freitag dem 5. August. Nach dem Just-in-Time-Prinzip hab &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2005/08/lesotho-anfahrt-vormittag-1tag/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Puh, war das ein Wochenende. Gl&uuml;cklicherweise ist der 9. August in S&uuml;dafrika ein Feiertag, weshalb ich diesen Tag zum Ausruhen benutzen werde. Aber beginnen wir mal ganz am Anfang. Also am letzten Freitag dem 5. August. <br />Nach dem Just-in-Time-Prinzip hab ich bei meiner Chefin angefragt, ob ich den heute schon um 15:00 Uhr das Weite suchen d&uuml;rfe. Ihr schien das rellativ egal zu sein. Mir allerdings nicht und so wurden wir uns schnell einig: Kein Ding. ALSO AUF NACH LESOTHO!!! </p>
<p>Mit zwei Autos (Smart for Two &#038; Smart for Four) machten sich also 6 M&auml;nner auf den Weg in die Wildnis. Weibliche Unterst&uuml;tzung hatten wir leider nicht mehr auftreiben k&ouml;nnen. Nicht nur weil diese hier etwas sp&auml;rlich ges&auml;at ist, sondern auch, weil das lange Wochenende einige Alternativen zu bieten hatte (zum Beispiel ein Besuch in Cape Town). Mit kiloweise Wasser, Brot, Spagetthi, Aufschnitt und Bier best&uuml;ckt sollte es auf den Weg in das 550 Kilometer entfernte Lesotho gehen. Unser genaues Ziel war die Malealea-Lodge. Von hier aus nach einer ersten &Uuml;bernachtung mit Pferden/Ponys zu einem kleinen Dorf in der N&auml;he eines Wasserfalls und am letzten Tag w&uuml;rde dann der R&uuml;ckweg anliegen. Mit vollem Tank, guter Laune und Weisheiten wie &#8220;In the night, when you are lonely, your only friend is the pony.&#8221; bewaffnet ging die Reise los.<br />
Die Fahrt war rellativ unspektakul&auml;r. Es gibt tats&auml;chlich eine Autobahn, die in die N&auml;he der Grenze f&uuml;hrt. Diese ist zwar nur einspurig und man f&uuml;hlt sich nicht besonders wohl, wenn man einen Truck, der freundlicherweise auf den Seitenstreifen f&auml;hrt, &uuml;berholt, aber man ist ja einiges gewohnt, wenn man Smart f&auml;hrt. <div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594328140758/page/2/photo/269537313' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Anders als in Deutschland gibt es in S&uuml;dafrika (und vermutlich allen anderen L&auml;ndern) eine durchg&auml;ngige Geschwindigkeitbegrenzung. Das ist ziemlich ungewohnt und so muss man sich des &ouml;fteren zusammenrei&szlig;en um nicht zu schnell zu fahren. Geschichten von Gef&auml;ngnissaufenthalten wegen &uuml;berh&ouml;hter Geschwindigkeit inklusive Vergewaltigung machen schlie&szlig;lich nicht nur im Touristenkreis die Runde. Der kurze Zwischenstopp an der Tankstelle wird zum Abendessen ausgebaut und nach einer guten Stunde und einem Fahrerwechsel geht die Reise weiter. Zwei Mautstationen kreuzen unseren Weg (wieso eigentlich kein Satellitengest&uuml;tztes?), wir entrinnen nur knapp zwei Blitzern und einer Polizeikontrolle und gegen 21:30 Uhr kommen wir an der Grenze an&#8230; &#8220;So, Jungs! Passport raus und auf zum Ausreiseschalter..&#8221;  STOPP!!! &#8220;&#8230;Nun wird&#8217;s haarig.&#8221; Mein kleine wasserdichte H&uuml;lle, in der meine Ausweise ihr Dasein fristen gibt zwar einges her, aber nicht meinen Reisepass. <em>FUCK!!! Ich wei&szlig; genau wo der sich rumtreibt. Der liegt noch immer in der Seite meiner Laptoptasche. Ich hatte ihn am Flughafen dort rein gesteckt.</em> Okay, Reisepass nicht dabei. Komme also nicht &uuml;ber die Grenze. An der Grenze &uuml;bernachten ist keine Alternative, da die Leute, die sich um die brennenden Tonnen versammeln nicht aussehen, wie der freundliche Hotellier von nebenan. Also zur&uuml;ck fahren. Und zwar mit dem kleinen Smart, damit wenigstens nur eine weitere Person auf das Abenteuer verzichten muss. DOCH HALT. Versuchen kann man es ja trotzdem. Immerhin hab ich meinen Personalausweis, meinen internationalen F&uuml;hrerschein, meine ADAC-Karte und meinen Bonus Coupon von der Pizzeria Mini-Perle dabei. Da muss doch was zu machen sein. Aus S&uuml;dafrika rauszukommen ist auch kein Problem. Aber die Situation hat sich nun auch nicht wirklich gebessert (hier im rechtslosen Niemandsland). Leider ist es den Leuten wesentlich wichtiger, wer in ein Land reinkommt, als wer daraus verschwinden will. Aus diesem Grund sind wir wenig sp&auml;ter auch schon an einen stiernackenbest&uuml;ckten Beamten geraten. Gut, dass wir einen IBA-Studenten aus Stuttgart dabei haben. Die Leute von der International Business Administration sind wesentlich abgebr&uuml;hter und beherschen die Sprache auch wesentlich fl&uuml;ssiger als meiner-einer. Die Erkl&auml;hrungsversuche verlaufen trotzdem erstmal im Sande. Auch die Frage nach &#8220;einem speziellen Visum&#8221; bleibt erfolglos. (Vermutlich, weil eine Kollegin neben dem Knaben steht.) Irgendwann glaubt er uns zwar, dass der Personalausweis eine g&uuml;ltige ID ist. Aber er kann dort keinen Stempel rauf machen. &#8220;Zugang verweigert!&#8221; Irgendwann klappt es dann doch. Die Knaben k&ouml;nnen ja zum Gl&uuml;ck kein Deutsch, weshalb sie auch keine Silbe auf meinem internationalen F&uuml;hrerschein &uuml;bersetzen konnten. ZACK!!! Stempel ruff, schnell zur&uuml;ck ins Auto und weiter geht&#8217;s.<br />
Der Grenz&uuml;bergang namens Maseru Bridge schlie&szlig;t direkt an die Hauptstadt des K&ouml;nigreichs an. Nat&uuml;rlich darf man vorher noch ein paar Townships durchqueren. (Wissenswertes: W&auml;hrend der gewaltsamen Niederschlagung eines Putschversuches im Jahre 1998 wurde die geammte Innenstadt von Maseru durch Br&auml;nde und Pl&uuml;nderungen verw&uuml;stet. Die Verw&uuml;stungen sind inzwischen weitesgehend beseitigt. Meiden sollte man laut Resief&uuml;hrer aber immer noch das Gebiet um das Victoria-Hotel, da es hier immer wieder zu Ausschreitungen kommt.) Wir haben uns dann f&uuml;r die Umgehungsstra&szlig;e entschieden und hatten so die Ehre eine gute Stunde lang auf dem insgesamt 800 km umfassenden asphaltierten Stra&szlig;ennetz zu verbringen. Mit einem Ausschnitt der restlichen 4700 unasphaltierten Kilometer machten wir anschlie&szlig;end Bekanntschaft. <div class="falbum-post-box" style="float: right; margin: 0px -5px -5px 5px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594328140758/page/2/photo/269537369' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Die Fahrt auf der Dirtroad ist an sich ganz lustig und bei strahlendem Sonnenschein auch weit weniger abschreckend als in dieser stockfinsteren Nacht. Psychologisch ausgekl&uuml;gelt plaziert finden wir immer dann einen Wegweiser zur Lodge wenn wir beinahe &uuml;berzeugt sind eine Abfahrt vepasst zu haben. Nach bangen Minuten erreichen wir endlich unser Ziel. Die Angestellten, durch unsere Internetvorbestellung bereits informiert, zeigen uns unsere 3-Zimmer-Lehmh&uuml;tten. Schnell die Schlafs&auml;cke und Taschenlampen ausgepackt und schon f&uuml;hlt man sich wie Zuhause. Inzwischen ist es Mitternacht und uns wird ein Sternenzelt inklusive Milchstra&szlig;e geboten, dass man nicht allzu oft zu Gesicht bekommt. Nach jeweils zwei Bierchen machen wir uns auf den Weg ins Bett und warten auf den n&auml;chsten Morgen, der um 6:30 Uhr beginnen soll.</p>
<div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594328140758/page/2/photo/269537534' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Der n&auml;chste Morgen beginnt so wie ein morgen auf dem Lande beginnen sollte. Zwar h&auml;tte ich in Afrika nicht mit Hahnengeschrei gerechnet, aber das Schlimmste ist es nun auch nicht. Als auch noch mein Wecker in das Get&ouml;se einstimmt wird auch dem letzten klar: Es ist Zeit aufzustehen.<br />
Langsam kommt die Sonne hinter den Bergen hervor und wir haben die Chance unsere H&uuml;tten im Tageslicht zu betrachten. Der Teigklumpen, der vor dem Verstauen noch ettliche Toastbrote war, schmeckt trotzdem und die Transporttaschen f&uuml;r die Esel stehen auch schon vor der T&uuml;r. P&uuml;nktlich um 8:30 Uhr machen wir uns auf den Weg. <div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594328140758/page/2/photo/269537489' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Noch ist es ziemlich kalt und wir machen nicht wirklich einen souver&auml;nen Eindruck auf unseren Pferden. Dieser Eindruck wird auch nicht besser, als man uns pl&ouml;tzlich ein paar Reithelme anbietet. &#8220;Made in Germany&#8221; steht drauf, so dass ich mir auf unserem Weg &uuml;ber die Felder ein bisschen gebrandmarkt vorkomme.<br />
Mein Pferd &#8220;Matepu&#8221; ist anscheinend sehr ausgeschlafen, denn es denkt garnicht daran eine der hinteren Postionen einzunehmen. Nach einigen Tipps von unserem F&uuml;hrer gelingt es einem zunehmend besser das Pferd unter Kontrolle zu bekommen. Anders als bei irgendwelchen Pseudo-Reitveranstaltungen in Deutschland bei denen man noch nicht einmal ansatzweise einen Einfluss auf die Richtung oder Geschwindigkeit seines Pferdes hat, lernt man seit Pferd langsam kennen und, nach 1,5 Stunden &uuml;ber ebenes Gel&auml;nde, auch schlagartig zu vertrauen. Pl&ouml;tzlich stehen wir n&auml;mlich an einem Abgrund. &#8220;Da runter?&#8221; &#8220;Ja, mach ich. Aber vorher absteigen!&#8221; Der erste Gedanke weicht aber denkbar schnell dem Testosteron. <em>&#8220;Na klar reit ich da runter. Im gestreckten Galopp! *grunz*&#8221;</em> Au&szlig;erdem habe die Pferde das schon hundert mal gemacht und bezahlt haben wir auch noch nicht. Sie m&uuml;ssen uns also heil zur&uuml;ck nach Hause bringen. Verst&auml;ndlicherweise konnte ich von den wirklich beunruhigenden Stellen keine Fotos machen. Festhalten wollte ich mich dann n&auml;mlich schon noch irgendwo. Im Tal angekommen belohnen sich die Tiere auch gleich mit einem Schluck aus dem Fluss, den wir quasi gleichzeitig durchqueren. Anschlie&szlig;end beginnt der Aufstieg. Dieses Spiel wiederholt sich noch einige male, bis wir uns schlussendlich unserer Unterkunft n&auml;hern.<br />
<div class="falbum-post-box" style="float: right; margin: 0px -5px -5px 5px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594328140758/photo/269540292' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Auf dem Weg durch die anderen D&ouml;rfer kommen uns immer wieder Kinder nachgelaufen. Was wir erst als Bye-Bye verstehen wollen, stellt sich sp&auml;ter als Bon-Bon heraus. Einige haben auch etwas englisch auswendig gelernt. &#8220;Give me some sweets!&#8221; t&ouml;nt es pl&ouml;tzlich aus allen Richtungen. Was soll man da machen? Gibt man einem etwas muss man dem Rest auch was geben. Aber ist es &uuml;berhaupt sinnvoll ihnen etwas zu geben? Da f&auml;llt mir pl&ouml;tzlich die Tafel in unserem Startcamp auf. Dort stand, dass man den Kindern nichts geben soll. Sch&ouml;n, wenn einem die Entscheidung abgenommen wird. So ganz wohl f&uuml;hlt man sich aber trotzdem nicht, denn schlie&szlig;lich sehen die Kinder nicht besonders gut gen&auml;hrt aus.<br />
Abgesehen von den Kindern streifen immer wieder andere Tiere unseren Weg. Kleine D&ouml;rfer, bestehend aus 4 H&auml;usern erscheinen wie aus dem Nichts und verschwinden auch genauso schnell wieder. Was aber permanent da ist, ist ein atemberaubender Ausblick. Die Sonne knallt auf einen herab und erinnert einen daran, dass man eine Menge Klamotten anhat, die einen am Morgen notd&uuml;rftig gew&auml;rmt haben.<br />
Unsere Unterkunft erreichen wir geschft aber gl&uuml;cklich am fr&uuml;hen Nachmittag. Es gibt kein Strom und kein flie&szlig;end Wasser, aber daf&uuml;r eine Menge Fotos und weitere Erz&auml;hlungen&#8230;
<div style="text-align: center"><div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594328140758/photo/269540010' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//_.jpg" alt="" />		</a>	</div></div></div>
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