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	<title>www.janek-niefeldt.de &#187; kurios</title>
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		<title>Same procedure&#8230;?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 19:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Party]]></category>

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		<description><![CDATA[< ?php $newDate = mktime(0,0,0, 1, 1, date("Y")+1); // aktuelle Zeit im Unixformat erzeugen $actDate = time(); // Differenz berechnen (in Sekunden) $diffDate = ($newDate-$actDate); // Anzahl Tage = Sekunden /24/60/60 // floor() liefert nur den Anteil vor dem Komma &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/12/same-procedure/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>< ?php<br />
$newDate = mktime(0,0,0, 1, 1, date("Y")+1);<br />
// aktuelle Zeit im Unixformat erzeugen<br />
$actDate = time();<br />
// Differenz berechnen (in Sekunden)<br />
$diffDate = ($newDate-$actDate);<br />
// Anzahl Tage = Sekunden /24/60/60<br />
// floor() liefert nur den Anteil vor dem Komma<br />
$days = floor($diffDate / 24 / 60 / 60 );<br />
// den verbleibenden Rest berechnen = Stunden<br />
$diffDate = $diffDate - ($days*24*60*60);<br />
// den Stundenanteil herausrechnen<br />
$hours = floor($diffDate / 60 / 60);<br />
$diffDate = ($diffDate - ($hours*60*60));<br />
// den Minutenanteil<br />
$minutes = floor($diffDate/60);<br />
$diffDate = $diffDate - ($minutes*60);<br />
// die verbleibenden Sekunden<br />
$seconds = floor($diffDate);</p>
<p>// und das ganze dann Anzeigen:<br />
echo "Noch";<br />
if($days <> 0){ if($days == 1)<br />
    { echo &#8221; $days Tag&#8221;;} else {echo &#8221; $days Tage&#8221;; }<br />
}</p>
<p>if($days <> 0 &#038;&#038; $hours <> 0){<br />
  echo &#8220;, &#8220;;}<br />
if($hours <> 0){<br />
  echo &#8220;$hours &#8220;;<br />
  if($hours == 1)<br />
    { echo &#8220;Stunde&#8221;;} else {echo &#8220;Stunden&#8221;;}<br />
}</p>
<p>if($hours <> 0 || $days <> 0){<br />
  if($minutes<> 0){ echo &#8220;, &#8220;;}<br />
}<br />
if($minutes <> 0){<br />
  echo &#8220;$minutes &#8220;;<br />
  if($minutes == 1)<br />
    {echo &#8220;Minute&#8221;;} else {echo &#8220;Minuten&#8221;;}<br />
}</p>
<p>if($minutes <> 0 || $hours <> 0 || $days <> 0){<br />
 if($seconds <> 0){ echo &#8221; und &#8220;;}<br />
}<br />
if($seconds <> 0){<br />
  echo &#8221; $seconds &#8220;;<br />
  if($seconds == 1)<br />
    {echo &#8220;Sekunden &#8220;;} else {echo &#8220;Sekunden &#8220;;}<br />
}</p>
<p>echo &#8220;bis Neujahr.<br />&#8220;;<br />
?><br />
Und da ich mich jetzt nicht in einem riesigen Monolog über das vergangene Jahr hinreißen lassen möchte, gebe ich lieber einen Klassiker zum Besten. </p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7dMwh97FYOY&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7dMwh97FYOY&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
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		<title>&#8220;Freistaat&#8221;</title>
		<link>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/11/freistaat/</link>
		<comments>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/11/freistaat/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 23:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Heimspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Posts]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[kurios]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit ich nicht wieder in alten Trott verfalle, gibt es nun doch einen neuen Beitrag. Anlass: Der Besuch eines Freundes in Jena oder vielmehr der Weg zurück Richtung München. Mein Brüderchen ist ebenfalls mitgekommen und fuhr uns in dem geliehenen &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/11/freistaat/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Damit ich nicht wieder in alten Trott verfalle, gibt es nun doch einen neuen Beitrag.<br />
Anlass: Der Besuch eines Freundes in Jena oder vielmehr der Weg zurück Richtung München.<br />
Mein Brüderchen ist ebenfalls mitgekommen und fuhr uns in dem geliehenen Wagen sicher Richtung Bayerische Hauptstadt. </p>
<p>Auf halber Strecke offenbarte das vor uns fahrende Auto seine ideenlose Werbeleuchtschrift &#8220;Polizei&#8221; gefolgt von der Aufforderung ihnen zu folgen. Soweit so gut&#8230;</p>
<p>Geschwindigkeitsmäßig war alles im Rahmen der gesetzlichen Tolleranz&#8230;<br />
Bei einem Mietwagen musste man sich keine sorgen um Warndreieck &#038; Co machen (und das geschulte Gesetzeshüterauge hat das bestimmt sofort am Hamburger Kennzeichen erkannt)&#8230;<br />
Sogar Winterreifen hatten wir aufgezogen&#8230; </p>
<p>Also warum werden wir hier aus dem Verkehr gezogen? Na wir sollten mal nicht so unschuldig tun: Schließlich trägt mein Bruder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dreadlocks">Dreads</a> und DAS gehört natürlich genauer untersucht! </p>
<p>&#8220;Ausweise bitte!&#8221;<br />
&#8220;Wo möchten sie hin?&#8221; <em>*Die Autobahn weiter! Was geht sie das an?*</em> &#8211; &#8220;Er fährt nach Murnau. Ich nach München.&#8221;<br />
&#8220;Wo kommen sie her?&#8221; &#8211; <em>*s.o.*</em> &#8211; &#8220;Aus Jena.&#8221;<br />
&#8220;Und was haben sie dort gemacht?&#8221; &#8211; <em>*Haben die uns nun wegen Smalltalk oder was?* </em>- &#8220;Wir waren bei ner Geburtstagsparty eines Freundes.&#8221;<br />
&#8220;Und wo kommen sie gebürtig her?&#8221; &#8211; <em>*Du hälst gerade meinen Ausweis in der Hand&#8230;* </em>- &#8220;Aus Berlin.&#8221;<br />
&#8220;Sind sie eine Fahrgemeinschaft?&#8221; &#8211; <em>*Definitionssache! Bilden sie und ihr Kollege eine Fahrgemeinschaft*</em> &#8211; &#8220;Wenn man so will&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Ich möchte nur wissen, ob sie sich über&#8217;s Internet kennen gelernt haben.&#8221; &#8211; <em>*Selbst wenn, wäre das doch nun wirklich irrelevant!*</em> &#8211; &#8220;Nein, wir sind verwandt!&#8221; &#8211; <em><strong>*ungläubiges Gucken*</strong></em></p>
<p>Prinzipiell finde ich solche Gespräche ja ganz nett. Auch wenn die Fragen vollkommen irrelevant sind, kann man sich ja wenigstens mal besser kennen lernen. Das nächste mal werd ich nach der Anzahl ihrer Kinder oder ihrem Musikgeschmack fragen&#8230; </p>
<p>Merkwürdig finde ich nur, dass ich im Gegensatz zu meinem Bruder nicht nach Drogenkonsum oder ähnlichem gefragt wurde. Wie war das nochmal mit der Gleichberechtigung? Ich könnte jetzt auch mal ganz pathetisch auf den ersten Artikel unseres Grundgesetz hinweisen. Nur gut, dass er das schon gewohnt war. Innerhalb von einem Jahr sechs mal rausgezogen zu werden wiederspricht zwar jeder Wahrscheinlichkeitsrechnung (unter Annahme einer Normalverteilung), aber&#8230; Tja, aber was? Muss man so eine Diskriminierung eigentlich einfach so schlucken? Den Gedanken Dreadlocks mit Marihuana-Konsum zu verbinden ist sicher nicht willkürlich. Meinen Erfahrungen zufolge kann man jedoch keine wirkliche Verbindung zwischen aussehen und Konsumgewohnheiten herleiten. Dafür haben mich schon zu viele Bekanntschaften (inkl. Lehrer, Richter, Steuerprüfer, Polizisten, Soldaten und Handwerker) überrascht. </p>
<p>Aber vielleicht weiß der Polizei-&#8230; Pardon &#8230; Freistaat Bayern ja da besser Bescheid&#8230;</p>
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		<title>WWCND</title>
		<link>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2007/11/wwcnd/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 00:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Trash]]></category>
		<category><![CDATA[kurios]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits vor 2 Jahren (also nach internetzeitalterrechnung einem halben Jahrhundert) habe ich mich über die langsam aufkommenden Chuck Norris Witze amüsiert. Inzwischen kursieren immer mehr Witze davon durch den Äther und in einschlägigen Studivz-Gruppen finden sich ettliche selbst ausgedachte &#8220;Chuck-Norrises&#8221;. &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2007/11/wwcnd/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Bereits vor 2 Jahren (also nach internetzeitalterrechnung einem halben Jahrhundert) habe ich mich über die <acronym title="oder mir zumindest erst da bekannt gewordenen">langsam aufkommenden</acronym> Chuck Norris Witze amüsiert. Inzwischen kursieren immer mehr Witze davon durch den Äther und in einschlägigen Studivz-Gruppen finden sich ettliche selbst ausgedachte &#8220;Chuck-Norrises&#8221;. Weil ich gerade nichts zu tun habe und weil ich es einer Bekannten versprochen haben, gibt es hier ein paar davon.</p>
<p><strong>Alltägliches:</strong></p>
<ul>
<li>Die Rechtschreibfehler im folgenden Beitrag verstecken sich dort vor Chuck Norris!</li>
<li>Chuck Norris kann arbeitslos werden und guckt keine Gerichtsshows!</li>
<li>Chuck Norris ist vor 10 Jahren gestorben. Der TOD hatte bis jetzt nur noch nicht den Mut es ihm zu sagen!</li>
<li>Wenn Chuck Norris einen Telefonanschluss will, dann muss der Telekom-Mitarbeiter von 8-20 Uhr vor seiner Tür warten bis Chuck Norris entscheidet wann die richtige Zeit ist!</li>
<li>Wenn Chuck Norris läuft, berühren seine Beine den Boden nur zur Richtungsänderung&#8230;!</li>
<li>Chuck Norris nießt mit offenen Augen!</li>
</ul>
<p><strong>Wissenschaft:</strong></p>
<ul>
<li>Chuck Norris weiß gleichzeitig, wie schnell er sich bewegt und wo er ist!</li>
<li>Chuck Norris bringt Kängurus dazu rückwärts zu gehen!</li>
</ul>
<p><strong>Technik:</strong></p>
<ul>
<li>Chuck Norris muss bei einem Windows-Update seinen Computer nicht neustarten!</li>
<li>Chuck Norris hat überall Homezone!</li>
</ul>
<p><strong>Filme:</strong></p>
<ul>
<li><acronym title="Over the Top mit Silvester Stallone">Wenn Chuck Norris seinen Motor umdreht, dann ist das als wenn man eine Mütze anlässt&#8230;!</acronym></li>
<li><acronym title="Rambo 3 mit Silvester Stalone">Chuck weiß warum Blaues Licht blau leuchtet!</acronym></li>
<li><acronym title="Demolition Man mit Silvester Stalone">Chuck Norris weiß wie man die Muscheln benutzt!</acronym></li>
<li><acronym title="MacGyver">Chuck Norris und MacGyver sind Brüder!</acronym></li>
<li><acronym title="Star Wars">Chuck Norris ist der Vater von Anakin Skywalker!</acronym></li>
<li><acronym title="ohne Worte">Chuck Norris hat alle Farben erfunden. Ausser Pink. Pink wurde von Tom Cruise erfunden!</acronym></li>
<li>Wenn Hulk wütend wird, verwandelt er sich in Chuck Norris!</li>
<li><acronym title="Baywatch mit David Hasselhoff">Chuck Norris hat Mitch Buchannon vor dem Ertrinken gerettet!</acronym></li>
<li><acronym title="Germany's Next Top-Model">Chuck Norris kann auch ohne Handtasche, gute Competiton machen!</acronym></li>
<li><acronym title="Nightmare on Elmstreet">Freddy Krueger träumt von Chuck Norris!</acronym></li>
<li><acronym title="Pulp Fiction">Chuck Norris darf Marcellus Wallace&#8217;s Frau die Füße massieren!</acronym></li>
<li><acronym title="Harry Potter">Chuck Norrises ist der einzige der &#8220;Voldemort&#8221; beim Namen nennen darf!</acronym></li>
<li><acronym title="Stirb langsam">Chuck Norris stribt langsamer als John McClane!</acronym></li>
</ul>
<p><strong>Aktuelles:</strong></p>
<ul>
<li>Chuck Norris ist die Tour de France schonmal OHNE Doping mitgefahren!</li>
<li>Chuck Norris darf Mohammed-Karikaturen malen!</li>
<li>Die Lokführer streiken nur, weil sie nicht glauben wollen, dass es Chuck stören könnte!</li>
<li>Chuck Norris darf in Russland gegen Putin demonstrieren!</li>
<li>Chuck Norris hat Internet in Burma!</li>
<li>Chuck Norris ist nicht Terrorverdächtig!</li>
</ul>
<p><strong>Insider:</strong></p>
<ul>
<li>Chuck Norris weiß wo HELGA ist!</li>
<li>Chuck Norris bekommt bei Ikea auch die gelben Beutel&#8230;!</li>
<li>Chuck Norris braucht keinen Snooker!</li>
<li>Chuck Norris hatte schon Mütter OHNE Kinder!</li>
<li>Chuck Norris weiß warum da Stroh liegt!</li>
<li>Chuck Norris hat&#8217;s erfunden !</li>
<li>Chuck Norris isst noch Raider!</li>
<li>Chuck Norris kommt bei 9-Live durch!!!!!</li>
</ul>
<p><strong>Religion:</strong></p>
<ul>
<li>Am Abend vorm ersten Tag sagte Chuck Norris: Und es werde Gott!</li>
<li>Wenn Chuck Norris eins der zehn Gebote bricht, sind es nur noch neun!</li>
<li>Wenn der Schöpfer einen guten Tag hat, fühlt er sich wie Chuck Norris in Frankreich!</li>
</ul>
<p><strong>Sprichwörter:</strong></p>
<ul>
<li>Chuck Norris sagt A und muss NICHT B sagen!!!</li>
<li>Die Zahnfee versteckt ihre Milchzähne für Chuck Norris!</li>
</ul>
<p>Chuck Norris kann 100 Chuck Norris Witze hören, ohne zu gähnen!<br />
In diesem Sinne: &#8220;Weiter machen&#8230;!&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Wollt ihr die totale Überwachung?!?&#8221;</title>
		<link>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2007/09/wollt-ihr-die-totale-uberwachung/</link>
		<comments>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2007/09/wollt-ihr-die-totale-uberwachung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 12:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
				<category><![CDATA[1984]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Posts]]></category>
		<category><![CDATA[Weblife]]></category>
		<category><![CDATA[Big Brother]]></category>
		<category><![CDATA[kurios]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.janek-niefeldt.de/blog/archives/114</guid>
		<description><![CDATA[Wieder mal einer dieser Tage der vollgepackt mit Terminen ist. Heute am 22. September findet in Berlin irgendeine Demo statt. Ein Kumpel von mir meinte, dass wir da mal hingehen sollten. Um irgendwas mit Terrorismusgefahr soll es gehen. Na da &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2007/09/wollt-ihr-die-totale-uberwachung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Wieder mal einer dieser Tage der vollgepackt mit Terminen ist. Heute am 22. September findet in Berlin irgendeine Demo statt. Ein Kumpel von mir meinte, dass wir da mal hingehen sollten. Um irgendwas mit Terrorismusgefahr soll es gehen. Na da kann man ja ruhig mal vorbei schauen. Und wenn es nur darum geht zu sagen, dass man dabei war. Der Junge ist sowieso politisch recht aktiv. Manch einer würde sagen, dass er in der linksextremen Szene aktiv ist. Aber das ist schon lange her. Obwohl es schon komisch war, dass er vor dem letzten G8-Gipfel vorsorglich in Haft genommen wurde, weil ja schon klar war, dass er das Demonstrationsverbot brechen würde. Aber das war ja auch eine Ausnahme. Inzwischen studiert er Journalistik und Islamwissenschaften an der FU-Berlin und schreibt ab und zu ein paar regierungskritische Artikel in einer Zeitschrift, bei der einer seiner damaligen &#8220;Kampfgefährten&#8221; <img src='http://www.janek-niefeldt.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  inzwischen arbeitet. Angesichts der aktuellen Geschehnisse erschien ihm das als eine lohnende Kombination. Heute geht&#8217;s auf jeden Fall nach Berlin&#8230;</p>
<p>[...]</p>
<p>Meine Güte! Das war gestern ein Tag. Direkt nach der Demo haben uns Polizisten in Gewahrsam genommen. Was wir getan hätten, haben wir gefragt. Wir wären verdächtig einer &#8220;terroristische Vereinigung&#8221; anzugehören, teilte uns der grimmig dreinblickende Herr in grün mit. Die Hinweise seien erdrückend. Ich solle mir jedoch keine Sorgen machen. Die <a href="http://www.bundestrojaner.de/" target="_blank">Durchsuchung meines PC</a> in den letzten Wochen habe nur wenige Anhaltspunkte geliefert so dass ich mir nicht allzu große Sorgen machen müsste. Obwohl ich evtl den RSS-Feed von Al Dschasira von meiner iGoogle Startseite nehmen sollte &#8230; Wie jetzt? PC durchsucht? Wie kommt der denn dazu?&#8230; Mein Freund würde bereits seit seinem letzten Aufenthalt in Karatschi (Pakistan) unter Überwachung stehen. Seit wann ein Praktikum im Zuge seines Studiums ungewöhnlich ist, will ich wissen: Keine Antwort. &#8230;<br />
<br />
<div class="falbum-post-box" style="float: right; margin: 0px -5px -5px 5px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594329012524/photo/1350615574' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Was ich mit all dem zu tun hätte: Es sei aufgefallen, dass ich vor 3 Wochen bei meiner Fahrt nach München einen erheblichen <a href="http://www.netzeitung.de/deutschland/369880.html" target="_blank">Umweg</a> in Kauf genommen hätte, um mich mit dem Verdächtigen an einer Autobahnraststätte zu treffen. Außerdem würden prinzipiell alle Personen im näheren Umkreis der Person untersucht werden. Ob das nicht ein wenig zu aufwändig wäre frage ich. Schulterzucken bei einem der Beamten, die anscheinend auch nicht genau wissen, was sie sagen sollen. Ein anderer blickt von seinem Rechner auf und erklärt mir, dass die Untersuchung natürlich nur auf bestimmte Personen beschränkt werde. Die gleichen Techniken würde man bei der Rasterfahndung einsetzen. In welches Raster ich gefallen wäre, kann er mir aber nicht sagen.<br />
<br />
Als ich nun genau wie einige seiner Bekannten am Freitag nach Berlin geflogen bin, wäre das gleich aufgefallen und hätte zu einer genaueren Überprüfung der Umstände geführt. Am Terminal hätte man mich kurz verloren. Als ich dann jedoch auf der Demonstration aufgetaucht sei, hätte man mich wieder gefunden und entsprechende Maßnahmen eingeleitet. Wie soll mich denn da jemand erkannt haben? Ich bin doch nicht Staatsfeind Nummer 1, von dem jeder Polizist der die Demo bewacht ein Foto im Visier zu kleben hat. Der jüngere Beamte am PC lächelt nur und zeigt auf meinen neuen <a href="http://www.bmi.bund.de/cln_028/nn_1082274/Internet/Content/Themen/PaesseUndAusweise/Listentexte/el__Reisepass.html" target="_blank">ePass</a> auf dem das neu hinzugekommene Logo stellvertretend für meine biometrischen Daten prangt.<br />
Vor 2 Jahren bin ich auf der Cebit an einer Kamera vorbei gelaufen die mein Gesicht automatisch erkannt und fotografiert hat. Ich hätte nicht gedacht, dass man wirklich schon so weit ist, das ganze auch automatisch gegen eine Datenbank mit Gesichtsprofilen laufen zu lassen.<br />
<br />Moment! Für einen Abgleich benötigt man ja eine <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/wolfgang-schaeuble_aid_53392.html" target="_blank">zentrale Datenbank</a> und die ist ja laut Grundgesetz verboten. &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antiterrordatei">Verwaltungskram</a>!&#8221; höre ich jemanden sagen. <a href="http://farm2.static.flickr.com/1275/1350717924_32ef2c34d4.jpg"  rel="lightbox" title="Wollt ihr die totale Überwachung?!?" post="/blog/archives/111">Welcher der 3 anwesenden Polizisten war das?</a><br />
<br />
Wenn ich ab jetzt jedes Mal von der Polizei eingesammelt werde sobald ich mich auf einer Demo sehen lasse, werde ich mir so einen Besuch das nächste mal überlegen.<br />
<br />
&#8220;Unschuldsvermutung&#8221; fällt mir noch ein. Was mit der Unschuldsvermutung wäre? Meine Unschuld sei ja nun auch festgestellt worden, stellt der Beamte mir gegenüber süffisant fest. Ob ich nun vielleicht auch noch meine Fingerabdrücke abgeben müsse versuche ich mit Sarkasmus zu kontern: Der Beamte grinst und tippt auf meinen Pass. &#8220;Touché!&#8221; </p>
<p>Ich könne mich jetzt aber wieder auf den Weg zurück nach München machen und soll den Tag noch genießen. Bloß weg hier. In München wird zwar jeder angehalten, der lange Haare hat, weil: potentieller Drogendealer. Aber hier ist das Raster in das man fällt wenigstens noch klar erkennbar. </p>
<div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594329012524/photo/1350615730' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Na Gott sei dank ist das vorbei. Ich hohl mir jetzt erstmal ne Pizza. Obwohl die bestimmt richtig ungesund ist. Wenn meine  Krankenversicherung das erfahren würde, werde ich bestimmt hochgestuft&#8230; Dann zahl ich eben nicht mit meiner EC-Karte&#8230; nur sicherheitshalber&#8230; Außerdem will ich ja auf meine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Informationelle_Selbstbestimmung" target="_blank">Grundrecht der informationellen Selbstbestimmung</a> nicht verzichten.
<p>Von meinem Freund hab ich noch nichts gehört. Aber dem wird&#8217;s schon gut gehen. Und nen Cuba-Urlaub wollte der eh schon immer mal machen.</p>
<p><em><br />
Alle Geschehnisse sind natürlich frei erfunden. Selbst wenn die technischen Möglichkeiten dazu bereits vorhanden sind, sich im Aufbau befinden oder auch schon genutzt werden, muss das ja noch lange nicht heißen, dass einem &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Minority_Report" target="_blank">Minority Report</a>&#8220;-ähnliche Zustände blühen und Leute wie SSSchäuble es böse mit einem meinen. Außerdem: Sind wir doch mal ehrlich: &#8220;Wer </em>(nach aktueller Gesetzeslage)<em> nichts getan hat, der hat </em>(nach aktueller Gesetzeslage)<em> auch nichts zu befürchten.&#8221;&#8230;</em></p>
<p></p>
<ul>
<li><a href="http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470/showarticle/e96315c4-0cba-4db3-b9f4-c68d4d13f1e9.aspx" target="_blank">NZZ zur inneren Sicherheit</a></li>
<li>
<a href="http://www.ccc.de/updates/2007/biometrie-terror?language=de" target="_blank">Boykott der biometrischen Vollerfassung</a></li>
<li><a href="http://chaosradio.ccc.de/podcasts.html" target="_blank">Podcast des CCC</a></li>
</ul>
<p>PS: Am 22.September 14:30 Uhr findet am Brandenburger Tor in Berlin eine Demo mit dem Titel &#8220;Freiheit statt Angst&#8221; statt&#8230;</p>
<p>PPS: Einen passenden Links haben sich die Jusos aus Herford einfallen lassen. [lLeider haben die Jungs noch nichts von der Regel des Webdesigns gehört, dass alle Inhalte wenn möglich immer über den selben Link erreichbar bleiben soll. - Zwecks Verlinkungen eben. Hab den Link also wieder raus genommen.]</p>
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		<title>quod erat demonstrandum</title>
		<link>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2007/08/quod-erat-demonstrandum/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 20:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Folgendes hat mir gerade ein Freund zugeschickt. Im Folgenden eine wirklich gestellte Frage im Abschlusstest Chemie der NUI Maynooth (Grafschaft Kildare, Irland). Ähm, na klar. Ist alles wahr. Genau wie die vielen Kettenbriefe. Und bonsaikitten.com auch. Die Antwort eines Studenten &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2007/08/quod-erat-demonstrandum/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p><i>Folgendes hat mir gerade ein Freund zugeschickt.</i></p>
<p>Im Folgenden eine wirklich gestellte Frage im Abschlusstest Chemie der NUI Maynooth (Grafschaft Kildare, Irland).</p>
<p><i>Ähm, na klar. Ist alles wahr. Genau wie die vielen Kettenbriefe. Und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bonsai_Kitten" target="_blank">bonsaikitten.com</a> auch.</i></p>
<p>Die Antwort eines Studenten war so &#8220;tiefschürfend&#8221;, dass der Professor sie seinen Kollegen nicht vorenthalten wollte und über das Internet verbreitete, weshalb wir uns nun ebenfalls darüber amüsieren dürfen.</p>
<p><strong>Frage:</strong> Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm (absorbiert Wärme)?</p>
<p>Die meisten Studenten mutmaßten mit Hilfe von Boyles Gesetz, dass sich Gas beim Ausdehnen abkühlt und die Temperatur bei Druck steigt oder etwas in der Art. Ein Student allerdings schrieb folgendes:</p>
<p>Zuerst müssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der Hölle über die Zeit verändert. Dazu benötigt man die Zahl der Seelen, die in die Hölle wandern und die Zahl jener Seelen, die die Hölle verlassen. Ich bin der Meinung, dass man mit einiger Sicherheit annehmen darf, dass Seelen, die einmal in der Hölle sind, selbige nicht mehr verlassen. Deswegen verlässt keine Seele die Hölle. Bezüglich der Frage, wie viele Seelen in die Hölle wandern, können uns die Ansichten der vielen Religionen Aufschluss geben, die in der heutigen Zeit existieren.</p>
<p>Bei den meisten dieser Religionen wird festzustellen sein, dass man in die Hölle wandert, wenn man ihnen nicht angehört. Da es mehr als nur eine dieser Glaubensbekenntnisse gibt und weil man nicht mehr als einer Religion angehören kann, kann man davon ausgehen, dass alle Seelen in die Hölle wandern. Angesichts der bestehenden Geburts- und Todesraten ist zu erwarten, dass die Zahl der Seelen in der Hölle exponentiell wachsen wird. Betrachten wir nun die Frage des sich ändernden Umfangs der Hölle. Da laut Boyles Gesetz sich der Rauminhalt der Hölle proportional zum Wachsen der Seelenanzahl ausdehnen muss, damit Temperatur und Druck in der Hölle konstant bleiben, haben wir zwei Möglichkeiten.</p>
<p>1. Sollte sich die Hölle langsamer ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, wird die Temperatur und der Druck in der Hölle so lange steigen bis die ganze Hölle auseinander bricht.</p>
<p>2. Sollte sich die Hölle schneller ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, dann werden Temperatur und Druck fallen, bis die Hölle zufriert.</p>
<p>Welche der Möglichkeiten ist es nun?<br />
Wenn wir Sandras Prophezeiung miteinbeziehen, die sie mir gegenüber im ersten Studienjahr geäußert hat &#8211; nämlich, dass &#8220;es in der Hölle ein kalter Tag sein wird, bevor ich mit dir schlafe&#8221; &#8211; sowie die Tatsache, dass ich gestern mit ihr geschlafen habe, kommt nur Möglichkeit Zwei in Frage.</p>
<p>Deshalb bin ich überzeugt, dass die Hölle endotherm ist und bereits zugefroren sein muss.</p>
<p>Aus der These, wonach die Hölle zugefroren ist, folgt, dass keine weiteren Seelen dort aufgenommen werden können und sie erloschen ist &#8230; womit nur noch der Himmel übrigbleibt und die Existenz eines göttlichen Wesens beweist &#8211; was wiederum erklärt, warum Sandra gestern Abend die ganze Zeit &#8220;Oh mein Gott&#8221; geschrieen&#8221; hat.</p>
<p>Dieser Student erhielt als einziger einen Einser.</p>
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		<title>&#8220;Yuppie &#8211; Indie &#8211; München&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jul 2007 11:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kulturkritik]]></category>
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		<category><![CDATA[München]]></category>
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		<description><![CDATA[Freitag, halb 10 pm, München. Eine Gruppe von 6 jungen Kerlen um die 25 wagt es, sich mit ettlichen blauen Scheinen bestückt vor das Atomic-Cafe in München zu stellen. Auf dem Plan steht Indie &#038; etwas Britpop. Die weibliche Unterstützung &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2007/07/yuppie-indie-munchen-welches-wort-passt-nicht-hier-rein/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Freitag, halb 10 pm, München. Eine Gruppe von 6 jungen Kerlen um die 25 wagt es, sich mit ettlichen blauen Scheinen bestückt vor das Atomic-Cafe in München zu stellen. Auf dem Plan steht Indie &#038; etwas Britpop. Die weibliche Unterstützung ist schon im Anmarsch und  wird innerhalb der nächsten viertel Stunde auftauchen. Es regnet. Da endlich: Die Tür geht auf und wir werden vom hiesigen Türsteher flüchtig gemustert. Was dann geschieht habe ich bisher noch nicht erlebt&#8230;</p>
<p>Welches Wort passt nicht hier rein?<br />
Eigentlich wollte ich mich jetzt selbst über diese neue Erfahrung auslassen. Bis jetzt war ich ja schließlich noch in jeden Club reingekommen. Aber ein Blick in das Online-Gästebuch dieses Ladens offenbart wahre Perlen der Schreibkunst. Deshalb übergeben ich das Wort lieber an den Kollegen, der das folgende verfasst hat. (Mal schauen, wann der Eintrag aus dem Gästebuch gestrichen wird.)</p>
<blockquote><p>Ich fahr gestern, gut gelaunt, mit einem Freund mit der U3 gen Marienplatz. Man will sich mit Freunden treffen und gemeinsam an guter Musik und Tanz erfreuen.<br />
Man kommt an und wartet artig seine 2 Minuten, selbstverständlich ohne zu klopfen und Radau zu machen, vor der Türe. Nach den erwähnten zwei Minuten öffnet sich diese und man wird von den finster und niederträchtig glimmenden brillengerahmten Argusaugen der schwefelabatmenden teuflischen Vorgartenzwergparodie eines Türstehers gemustert und anhand einer diverse Posten umfassenden Liste bewertet. Die genauen Skalenenden der oberen und unteren Art sind mir unbekannt. Ich nehme aber an, dass sie von Hip und VIP-alike, was meiner Meinung nach einem sehr yuppiehaften und möglichst schamlos geldprotzenden Stil gleichzusetzen ist, bis untragbar und Gossendreck reicht, was wesentlich schwerer einzuschätzen ist da, wie so manch einer, mich eingeschlossen, wohl schon so manches mal erleben musste.<br />
Sein Blick rast, rot leuchtend wie die Dioden von &#8220;K.I.T.T.&#8221;, abtastend und informationensammelnd von der Skyline gegen Bordstein über meine Siluette.<br />
Ich werde atomicgastinformatisch und tabellarisch erfasst:<br />
(die einzelnen Analyseergebnisse kann ich nur &#8220;ehrlich&#8221; und &#8220;selbstreflektiert&#8221; raten)<br />
Frisur/Haare: passabel<br />
Oberkörperbekleidung: in Ordnung<br />
Beinbekleidung: &#8230;. bip &#8230;. katastrophal, ungeheuerlich, untragbar-> kurze Hosen????<br />
Sein Blick härtet sich, die Pupillen ziehen sich augenblicklich zusammen, sein mimischer Ausdruck ist fast schon wütend: &#8220;Tut mir leid,&#8221; (Glaub ich dir nicht! Sehr unwahrscheinlich, dass dir, Zerberus, Mitleid ein wirklich erfahrbares und authentisches Gefühl ist.) &#8220;Mit kurzer Hose kommst hier nicht rein.&#8221; Ich, total baff und erstmal kiefernmuskeltechnisch am Entspannen. &#8220;Was?&#8221;, &#8220;Wieso?&#8221;<br />
Er antwortet mir, mit immernoch leicht entflammbarem Atem und nun höhnischem Blick:<br />
&#8220;Na kurze Hose, Kleiderordnung, tut mir leid.&#8221;<br />
Ich versuche kurz nachzuempfinden wie der Inhalt seiner Worte wohl zu deuten ist, mein normatives Ohr schlägt aber bereits Alarm, und komme dann zum Schluss das man da wohl Argumentieren muss, man hat ja Sommer und so. Auf der anderen Seite sind Atomic-Türsteher nicht unbedingt dafür bekannt nicht besonderst empfänglich für Argumente zu sein. Woran das wohl liegt bleibt der subjektiven Einschätzung eines jeden abgewiesenen Gastes überlassen. Fakt ist diese &#8220;Art&#8221; zeigt sich herzlich unbeindruckt jeglicher rethorischer Mittel gegenüber.<br />
Die einzige überlieferte Art erfolgreich zu argumentieren ist das Bitten, meist noch erfolgloser als zu versuchen Heliumatome durch den Einsatz bloßer, wenn auch ambitionierter, Wortgewalt zum verschmeltzen zu bewegen.<br />
Oder aber: Möglichkeit zwei, diese ist leider dem genetisch gut ausgestatteten weiblichen geschlecht allgemein vorenthalten oder aber nur durch gute Eingriffe der &#8220;ästetischen&#8221; Chirurgie bzw. &#8220;Mogelpackungen&#8221; zu erwirken, jedoch wesentlich effizienter und durchsetzungsstärker.<br />
Ich war also verdammt, ich moral-, benimm- und gesetzloser Outlaw hatte nicht mit dem höllischen Vorgartenzwerg-Türsteherverschnitt des Atomic Cafes gerrechnet verdammt dazu 7 Stationen U3 hin und zurück zu nehmen eine akkurate Hose zu entleihen und wiederzukommen.<br />
Nochmal mach ich das nicht, zumal ich &#8220;Indie&#8221;-Club´s nicht zwangsläufig mit großen Normen und Konventionen verbinde (naiv?) sondern dachte, dass Aufgrund der Entwicklung aus dem Punk eine gewisse liberale Geisteshaltung vorhanden seien müsste.<br />
Eine derart groteske und nicht an den Sommer angepassete Kleiderordnung zeugt von einer gewissen Arroganz die wohl ein Grund dafür sein muss, dass München zwar durchaus gute Indieclubs besizt aber diese deutschlandweit nie auf den obersten Rängen rangieren werden. </p></blockquote>
<p>Da bleibt mir nix hinzuzufügen. Wir sind dann jedoch nicht mehr zurück gekommen, sondern haben uns einem anderen Club zugewand. Schade, dass eine womöglich gute Location nur aufgrund des Verhaltens eines Türstehers auf meiner persönlichen Blacklist gelandet ist. Aber schon allein die arrogante Art mit der man an der Pforte empfangen wird macht einem klar, dass von der Musik, die in einem Club gespielt wird, nicht auf das Verhalten bzw. die Firmenpolitik selbst geschlossen werden kann.<br />
München hat seinen Ruf als arrogante Yuppie-Hauptstadt auf jeden Fall eindrucksvoll unter Beweis gestellt. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=AzOTMXroAr0" target="_blank">Berliiin &#8211; Halleluja &#8211; Berliiin!!!</a><br />
PS: Ich leg mich jetzt erstmal an die Isar&#8230; <img src='http://www.janek-niefeldt.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://www.janek-niefeldt.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=109&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Recht und Ordnung</title>
		<link>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2006/10/recht-und-ordnung/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Oct 2006 19:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zumindest jeder der eine Flatrate sein Eigen nennt, hat sie schon entdeckt: Die vielbeschworen Welt von www.youtube.com &#038; Co. Bereits vor einiger Zeit lief mir dieses tolle Video einer ausrastenden Polizistin &#252;ber den Weg und sorgte f&#252;r ein herzliches Grinsen. &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2006/10/recht-und-ordnung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p><a href="http://www.flickr.com/photos/janek030/282091821/" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="blickausdemfenster"><img class="alignleft" src="http://farm1.static.flickr.com/107/282091821_db9d962671_m.jpg" alt="blickausdemfenster" width="196" height="240" /></a> Zumindest jeder der eine Flatrate sein Eigen nennt, hat sie schon entdeckt: Die vielbeschworen Welt von www.youtube.com &#038; <acronym title="www.myvideo.de, video.google.de usw.">Co</acronym>. Bereits vor einiger Zeit lief mir dieses tolle Video einer ausrastenden Polizistin &uuml;ber den Weg und sorgte f&uuml;r ein herzliches Grinsen. Ich wollte nur hoffen, dass ich so einer Polizistin nicht unvorbereitet begegnen w&uuml;rde. Andererseits bin ich ja auch nicht so ein Assi ;o)<br />
<br />Nachdem das selbe Video nun aber noch einmal in h&ouml;herer Aufl&ouml;sung im Fernsehen zu sehen war, f&auml;llt mir auf, dass die Chancen daf&uuml;r nicht schlecht stehen&#8230;</p>
<p align="left">Die Bushaltestelle, an der dieses Juwel der deutsch-internationalen Unterhaltungsszene gedreht wurde, befindet sich n&auml;mlich keine 30 Meter von meiner Haust&uuml;r. Um genau zu sein kann kann ich, wenn ich aus dem Fenster gucke sogar genau drauf gucken. Nicht nur das. In den letzten 1,5 Sekunden des Videos kann man meine neue Wohnung ebenfalls sehen. Gut zu wissen, dass hier die schlagkr&auml;ftige Polizistin Heike f&uuml;r Recht und Ordnung sorgt. ;o) Falls jetzt irgend jemand glaubte, ich wollte nur mal wieder einen Eintrag erstellen&#8230; Hier das Beweisfoto: Aufgenommen heute morgen direkt aus meinem Fenster.</p>
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		<title>Diplomball</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Oct 2006 19:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende fand im Estrel Convention Center Berlin der Diplomball des Berufsakademiejahrgang 2003 statt. Im Klartext: Wenn ich jetzt auch noch ein Zeugnis bekommen w&#252;rde, w&#228;re mein Studium entg&#252;ltig vorbei. Ich bin aber ganz optimistisch, dass das kein Problem mehr &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2006/10/diplomball/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Letztes Wochenende fand im Estrel Convention Center Berlin der Diplomball des Berufsakademiejahrgang 2003 statt. Im Klartext: Wenn ich jetzt auch noch ein Zeugnis bekommen w&uuml;rde, w&auml;re mein Studium entg&uuml;ltig vorbei. Ich bin aber ganz optimistisch, dass das kein Problem mehr werden sollte&#8230; w&auml;r ja auch noch sch&ouml;ner.</p>
<p>Bevor sich unser Jahrgang nun entg&uuml;ltig dem harten Arbeitsalltag widmet, durften wir (und das waren laut einem Angestellten immerhin ca. 690 Leute inklusive Anh&auml;ngsel und Familie) das gef&uuml;llt Abendprogramm genie&szlig;en. </p>
<p>Dieses war angereichert mit einer Rede unseres&#8230; &auml;h, keine Ahnung, wie jetzt der offizielle Titel von DJ Rumpel ist. Er hat sich auf jeden Fall nach Kr&auml;ften bem&uuml;ht uns nicht nur alles Gute zu w&uuml;nschen, sondern auch soziale Verantwortung einzubl&auml;uen. Dabei ist es ihm gelungen von Shareholdern &uuml;ber Stakeholder hin zu Rinderfilets und anschlie&szlig;end wieder zur&uuml;ck zu und Studenten zu kommen. Wenn das nicht eine rethorische Glanzleistung war wei&szlig; ich&#8217;s auch nicht.</p>
<p>Ein weiterer Programmpunkt waren der Tanzauftritt von Philipp Giersch (14) und Francesca Laue (15). Die beiden sind wohl nicht ganz unbekannte Juniorent&auml;nzer und gaben eine Kostprobe ihrer Kunst zum besten. War auf jeden Fall nett anzuschauen und wurde durch einen weiteren Faktor zus&auml;tzlich aufgewertet. Wann immer die beiden Auftraten musste der &#8220;Commedian&#8221;, der uns durch&#8217;s Programm leitete die Klappe halten. Ein wahre Wohltat f&uuml;r Geist und K&ouml;rper also.</p>
<p>Besagter Commedian brachte es fertig bereits in den ersten 5 Sekunden daf&uuml;r zu sorgen, dass niemand &uuml;ber ihn lachen wird. Wie man das schafft? Hier eine Liste der absoluten faux pas der Unterhaltungsbranchen.</p>
<ol>
<li>Beginne einen Auftritt indem man laut schreiend auf sich aufmerksam macht!</li>
<li>Lege zur Auflockerung eine Tanzeinlage ein, die in einer Art epileptischen Anfall endet!</li>
<li>Beginne deine Show mit einer Aufz&auml;hlung an Krankheiten unter denen du angeblich leidest! (Hautkrankheiten bevorzugt)</li>
<li>Fahre mit einer Aufz&auml;hlung von Medikamenten fort, mit denen du diesen Krankheiten begegnen willst! (Eigenurintherapie ist kurz vor der Buffet-Er&ouml;ffnung ein echter Lacher.)</li>
<li>Weise immer wieder darauf hin, dass du eigentlich total bekannt bist und das Puplikum dankbar sein m&uuml;&szlig;te, dass du Zeit f&uuml;r diesen P&ouml;bel gefunden hast.</li>
<li>Mache Witze &uuml;ber einen den Akademischen Grad ohne zu wissen, dass alle Anwesenden den gleichen (offiziellen) Abschluss erworben haben.</li>
</ol>
<p>Naja, irgendwann hat R&uuml;diger Rudolph dann begriffen, dass er bei uns keinen Blumentopf mit einer Show dieses Niveaus gewinnen wird. Wer sich weiter &uuml;ber den Knaben informieren will, kann sich ja auf seiner Homepage umgucken. Da ich das Ranking seiner Seite jedoch nicht durch eine direkte Verlinkung aufwerten will, muss ich euch den Umweg &uuml;ber Google aufzwingen. Ein kleiner Auszug aus seiner Seite sollte reichen um sich einen Eindruck zu verschaffen: </p>
<blockquote><p>R&uuml;diger Rudolph ist der selbsternannte Bad Boy der Berliner Comedyszene. Aus gutem Grund selbstverliebt tourt er seit einem Jahr &uuml;ber Deutschlands Comedyb&uuml;hnen , eine Spur von zertr&uuml;mmerten Hotelzimmern und Vaterschaftsklagen hinter sich her ziehend. Seine &uuml;beraus erfolgreiche Tour mit dem Titel &#8220;Arbeitslose ficken besser&#8221; wurde nun vor kurzem auf Druck von Amnesty International wegen inhumaner Mitmachnummern abgebrochen.</p></blockquote>
<p>Er beschr&auml;nkte sich schlie&szlig;lich auf das Ansagen der n&auml;chsten offiziellen Parts. Irgendjemand da oben hatte wohl erbarmen mit uns&#8230;</p>
<p>Letztendlich war es aber trotzdem ein toller Abend an dem wir uns &uuml;ber ein leckeres Buffet hermachen und noch einmal eine letzte Uniparty feiern konnten, die jedoch viel zu fr&uuml;h endete.</p>
<p align="center"><div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327882127/photo/269390221' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div></p>
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		<item>
		<title>Lottogewinn</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Oct 2006 08:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unglaublich aber war. Ich bin ein gemachter Mann! Wer h&#228;tte das gedacht? Nachdem einem ja der gr&#246;&#223;te Lottogewinn der deutschen Neuzeit dazu brachte jegliche Wahrscheinlichkeitrechnung &#252;ber den Haufen zu werfen und Unsummen in einen Lottoschein zu investieren, habe ich doch &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2006/10/lottogewinn/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Unglaublich aber war. Ich bin ein gemachter Mann! Wer h&auml;tte das gedacht? Nachdem einem ja der gr&ouml;&szlig;te Lottogewinn der deutschen Neuzeit dazu brachte jegliche Wahrscheinlichkeitrechnung &uuml;ber den Haufen zu werfen und Unsummen in einen Lottoschein zu investieren, habe ich doch tats&auml;chlich GEWONNEN.<br />
Dazu eine kurze Annekdoten aus meiner (seit Ewigkeiten vergangenen) Studienzeit:<br />
<em>Laut meiner Mathematik-Dozentin ist die Wahrscheinlichkeit im Lotto zu gewinnen genauso gro&szlig;, wie die die Chance mit einer M&uuml;nze einen Besenstiel zu treffen. Garnicht so schwer denkt ihr? Naja, dieser Besenstiel w&uuml;rde allerdings an einer unbekannten Stelle an der Autobahnstrecke von Berlin nach Rom stecken und meine Augen m&uuml;&szlig;ten die gesammte Fahrt &uuml;ber geschlossen sein. Das macht die ganze Sache dann schon schwieriger, ne?</em></p>
<p>Wie dem auch sei: ICH HAB&#8217;S GESCHAFFT und freue mich &uuml;ber meinen Gewinn (2,50 €).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BA-Abschlussfahrt</title>
		<link>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2006/09/ba-abschlussfahrt/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 1999 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So langsam neigt sich das Studium dem Ende zu und man muss sich fragen, wie man das Ganze abschlie&#223;en kann. Um genau zu sein hat sich mein Kurs in einer klassisch demokratischen Abstimmung unter ber&#252;cksichtigung aller vereinbaren Einzelw&#252;nsche auf das &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2006/09/ba-abschlussfahrt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>So langsam neigt sich das Studium dem Ende zu und man muss sich fragen, wie man das Ganze abschlie&szlig;en kann. Um genau zu sein hat sich mein Kurs in einer klassisch demokratischen Abstimmung unter ber&uuml;cksichtigung aller vereinbaren Einzelw&uuml;nsche auf das sch&ouml;ne Abschlussfahrtsausflugziel <a href="http://www.center-parcs.de/" target="_blank">Center-Parcs</a> geeinigt. Allein schon die Beteiligung von rund 88% des Kurses soll dabei lobend Erw&auml;hnung finden. Dazuhgeh&ouml;rige Fotos findest du <a href="/blog/gallery/album/72157594327711491/">hier</a>.<br />
Was ist passiert? Am Freitag morgen des 21.07.2006 versammelten sich ca. 21 angehende Wirtschaftsinformatiker an der Autobahnauffahrt in Pankow um den beschwerlichen Weg Richtung Hannover bzw. Hamburg anzutreten. (Der Park liegt da irgendwo in der N&auml;he.) Zwei weitere machten sich aus entgegengesetzter Richtung (n&auml;mlich D&uuml;sseldorf) auf ins geheiligte Land.</p>
<p>Geblendet von Werbespots, die vor einigen Jahren im Fernsehen zu sehen waren, hatten wir uns schon ein genaues Bild gemacht und uns sicherheitshalber auch den betsen Park (5 anstatt 4 Sterne wie die anderen Inl&auml;ndischen Parks):<br />
<div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327711491/page/4/photo/269280096' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div><em>Gr&uuml;ne saftige B&uuml;me s&auml;umen die Fl&auml;che vor den rustikal, aber dennoch modern eingerichteten Blockh&uuml;tten. In zahllosen idylisch anmutende Fl&uuml;ssen schwimmen ein paar  Fische, die sich schlie&szlig;lich in einem nahe gelegenem See treffen. Diese Badeseen sind ges&auml;umt von allen nur erdenklichen sportst&auml;tten, so dass f&uuml;r jede Gruppe ein Volleyballfeld zur Verf&uuml;gung steht. Sollte es doch einmal regnen (was es dort nat&uuml;rlich niemals tut), so ist man innerhalb k&uuml;rzester Zeit wieder in seinem Haus und kann sich auf der &uuml;berdachten Terasse das Sommergewitter bei einem k&uuml;hlen Bier oder einem warmen Tee anschauen. Wenn einem davon nicht warm wird stehen einem in vertretbarer Entfernung riesige Saunalandschaften zur Verf&uuml;gung, die man voller entspannung betritt und noch entspannter wieder verl&auml;&szlig;t.</em></p>
<p>Soweit zur Theorie: Obwohl wir unsere Erwartungen, schon aufgrund des Realismusgehalts etwas nach unten geschraubt hatten, wurden wir etwas &uuml;berrascht. Ich muss weder Geologe noch irgendwie anders bewandert sein, um die Lebensgeschichte eines Center-Parcs wieder zu geben. Ein Mitarbeiter (vermutlich aus Schweden) sucht auf einer Landkarte eine Stelle, die m&ouml;glichst genau zwischen zwei Autobahnen liegt. Damit sorgt er schon einmal f&uuml;r die n&ouml;tige Natur, und nat&uuml;rlich f&uuml;r die totale Unerreichbarkeit mit dem Auto. Hat er sich bis dahin durchgeschlagen, wird &uuml;berpr&uuml;ft, ob gen&uuml;gend Wald vorhanden ist. Idealerweise sollte dies nat&uuml;rlich Nadelwald sein, damit man sich m&ouml;glichst wenig Gedanken um am Boden angesiedelten Pflanzenbewuchs machen muss. <div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327711491/page/4/photo/269281687' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Anschlie&szlig;end rollen die Bagger an. Sie schlagen ein paar verschlungene Stra&szlig;en in den Waldboden und asphaltieren das ganze zu. Kr&ouml;nender Abschluss wird ein Rundkurs, der den gesamten Park einschlie&szlig;t. Nun folgen die H&auml;uslebauer. Alle 10 Meter wird ein Haus zusammengeschraubt und mit der Hauptstra&szlig;e verbunden. Evtl. im Weg stehende B&auml;ume werden sorgf&auml;ltig abgeholzt oder so weit umgepflanzt, dass sie gerade nicht mehr die Wohnungst&uuml;r blockieren. Zuguter letzt Rollen die Schaufelbagger an und verpassen dem zerfurchtem St&uuml;ck Wald den Rest. Hinter jedem Haus werden Gr&auml;ben ausgehoben, die anschlie&szlig;end mit Grundwasser vollaufen. Etwas mehr Arbeit macht man sich bei dem &#8220;gro&szlig;en&#8221; Badesee. Dieser wird mit Kunststofffolie ausgelegt und an entscheidenen Stellen mit wei&szlig;em Sand fixiert, der dann gleichzeitig als Strand herhalten kann. Die ausgehobenen Stellen k&ouml;nne schlussendlich als blaue Flecken auf der Karte markiert werden. Was dann aussieht wie die Idylle pur entpuppt sich bei genauerem hinsehen als Brutst&auml;tte f&uuml;r M&uuml;cken und Algen. Nur dem geschulten Auge f&auml;llt auf, dass die einzigen Zufl&uuml;sse der Badeseen die Bungalows in der n&auml;hern Umgebung sind. Eine Entsprechende Farbe hat dann auch das Wasser, dass einen br&auml;unlichen Film auf der Haut hinterl&auml;&szlig;t. Ein Besuch im Kleinkindergeschw&auml;ngertem Hallenbad ist also Pflicht um gr&ouml;&szlig;erem Unheil zu entgehen. Bei dem Ausma&szlig; dieser Ern&uuml;chterung war es geradezu Ironie, dass des &Ouml;fteren Skandinavier im Park zu beobachten waren, die sich doch in ihrer Heimat ein viel lauschigeres Pl&auml;tzchen h&auml;tten suchen k&ouml;nnen. &#8230;Sachen gibt&#8217;s!<div class="falbum-post-box" style="float: right; margin: 0px -5px -5px 5px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327711491/page/5/photo/269277597' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Unsere gem&auml;&szlig;igte Stimmung bei der ersten Besichtigung der &Ouml;rtlichkeiten war also verst&auml;ndlich. Da wir aber eh keine andere Wahl hatten&#8230; Geertjes Auto mu&szlig;te in die Werkstatt. Der Fluchtweg war also abgeschnitten. &#8230;blieben wir und versuchten das beste draus zu machen. Der erste Abend verlief etwas schleppend und wurde vor allem durch den unerm&uuml;tlichen Einsatz von Alkohol am leben erhalten. Schlussendlich konnten sogar einige Pokerspieler aus dem Haus gelockt werden und dem gemeinsamen meckern &uuml;ber diesen Park (und  nicht zu vergessen &uuml;ber das Studium &#8211; war ja schlie&szlig;lich eine Abschiedsfahrt) stand nichts mehr im Wege.<br />
Am n&auml;chsten Abend mu&szlig;te auf jeden Fall etwas anders werden sagten wir und entschieden uns f&uuml;r einen Besuch in der n&auml;chsten Disco, die wir bereits auf dem hinweg ausgemacht hatten.<br />
<div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327711491/page/4/photo/269282130' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Zuvor jedoch sollte uns der sonnige Samstag den Tag vers&uuml;&szlig;en und wir begaben uns zum hiesigen (und einzigem) Volleyballfeld, das gerade mal 15 Minuten Fu&szlig;weg entfernt war. Das Netz ragte bis in zwergwuchsfreundliche H&ouml;hen empor und die Sonne tat ihr &uuml;briges um uns der Reihe nach in die braune Br&uuml;he zu st&uuml;rzen. Erkenntnis &uuml;ber die Wasserqualit&auml;t konnte man anschlie&szlig;end am sonnengetrockneten K&ouml;rper sammeln. Noch immer hoffe ich, dass es die dreckkruste war, die abbl&auml;tterte und nicht die oberste Hautschicht, die sich abl&ouml;ste. Bis auf Torsten haben wir alle diese Badeausfl&uuml;ge schadlos &uuml;berstanden und auch der Ekel vor dem morastigen Grund hielt sich in Grenzen, wenn man zwischendurch auf einen gr&ouml;&szlig;eren Stein stie&szlig;, der sich aus dem Algen-Entenkot-Gemisch erhob und gen&uuml;gend Platz f&uuml;r einen Fu&szlig; bot. Der anschlie&szlig;ende Besuch im &#8220;Aqua-Sana&#8221;, der hiesiegen Badeoase, brachte uns schlussendlich zu der Erkenntnis, dass&#8230;<br />
<div class="falbum-post-box" style="float: right; margin: 0px -5px -5px 5px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327711491/page/6/photo/269274621' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div><br />
1. gro&szlig;e Rutschen nicht nur was f&uuml;r Kinder sind,<br />
2. Outdoorbecken nicht immer kalt, sondern auch badewannewasserwarm sein k&ouml;nnen,<br />
3. Wasserballrugby in gro&szlig;eren Menschenmengen doppelt soviel Spa&szlig; macht und<br />
4. Wildwasserstrecken f&uuml;r Kleinkinder nur mit &auml;u&szlig;erster Vorsicht benutzt werden sollten, da man sich sonst die Knie aufschl&auml;gt.<br />
Alles in allem auf jeden Fall ein gelungener Abschluss des Tages.Hab ich Abschluss gesa&#8230; ..schrieben? Der Abend war nat&uuml;rlich noch nicht zuende. Der besagte Diskobesuch sollte die vom planschen erm&uuml;deten Lebensgeister wecken. Also auf zum &#8220;Welcome�&#8221; das uns schon durch seinen rellativ stylischen Schriftzug &uuml;ber der T&uuml;r auffiel. Geertjes Auto war inzwischen repariert und so machten wir uns auf den Weg.. nur um dann an der T&uuml;r die Aufschrift: &#8220;Sommerpause &#8211; Disco geschlossen&#8221; lesen zu d&uuml;rfen. Ohne jetzt den Gro&szlig;st&auml;dter raush&auml;ngen zu lassen: Das hab ich noch nicht gesehen! Gl&uuml;cklicherweise waren die Betreiber in der N&auml;he und erkl&auml;rten uns den Weg zu einer anderen Disco in &#8220;der N&auml;he&#8221; nach einer viertelst&uuml;ndigen Autofahrt schlugen wir vor besagtem Club ein und suchten uns eine der zahlreichen leeren Ecken, um von dort aus auf die leere Tanzfl&auml;che zu starren. <div class="falbum-post-box" style="float: right; margin: 0px -5px -5px 5px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327711491/photo/269289254' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Nachdem der Alkoholpegel ein ertr&auml;gliches Ma&szlig; erreicht hatte machten einige den ersten Schritt und bev&ouml;lkerten die Tanzfl&auml;che, die bis dahin ein einsames Dasein fristete. Auch wenn sich im Laufe des Abends nur wenige &#8220;Locals&#8221; zu uns gesellten, so kann man doch mit einiger Sicherheit sagen, dass wir den Laden GEROCKT haben. Abgesehen von einigen Entgleisungen war die Musik auch Tanzbar und so konnten einige Kommilitonen ihre Tanztechniken pr&auml;sentieren. <div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327711491/photo/269290524' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Dabei soll zum einen der <em>Tanzstil der schwankenden Trauerweide</em> und der <em>Riverdance-DeLuxe</em> besonders hervorgehoben werden. Verletzte gab es auf unserer Seite keine, allerdings hat sich beim pogen ein local eine Sehne angerissen (oder so &auml;hnlich). Wir blieben auf jeden Fall bis zum Morgengrauen und verlie&szlig;en schlie&szlig;lich den Laden in einer Polonaise. Vermutlich wird der Laden danach auch zu gemacht haben, denn im Grunde konnte danach nichts mehr los sein.Am n&auml;chsten und Tag sollte es wieder etwas ruhiger zugehen. Fr&uuml;h am morgen &#8211; so gegen 12:00 Uhr &#8211; begann der Tag und man mu&szlig;te seine Augen nicht nur wegen der strahlenden Sonne sondern auch wegen den nicht zu verachtenden Kopfschmerzen zusammenkneifen. <div class="falbum-post-box" style="float: right; margin: 0px -5px -5px 5px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327711491/page/5/photo/269278229' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Gordon hatte sich schon l&auml;ngst von seiner &uuml;blichen Schlafst&auml;tte befreit und war vermutlich schon wieder am Sport machen. Der Strand bot zumindest einigen Fr&uuml;haufstehern ertragbaren Schatten und gegen 16:00 Uhr hatten sich auch die letzten aus den Betten gequ&auml;lt, so dass wieder einmal unsere sagenumwobenen Beachvolleyball-Skills geschult werden konnten. Am Abend machten wir uns dann noch auf den Weg zum Fu&szlig;ballplatz und konnten dort sehen, wo das Wort &#8220;Bolzplatz&#8221; erfunden worden sein muss. Bis an den Rand der Ersch&ouml;pfung wurde dort gespielt, wobei zum Schluss ein faires Unentschieden zu begie&szlig;en war. Das Kopfballduell mit Ecke konnte ich zwar nicht f&uuml;r mich entscheiden, aber daf&uuml;r hab ich aus der Begegnung eine sch&ouml;ne Gehirnersch&uuml;tterung&#8230; nee, Sch&auml;del-Hirn-Trauma klingt besser. &#8230;mitnehmen k&ouml;nnen, die mich noch weitere 1,5 Wochen besch&auml;ftigen sollte. <div class="falbum-post-box" style="float: right; margin: 0px -5px -5px 5px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327711491/page/6/photo/269276972' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Den Abend verbrachten wir anschlie&szlig;end wieder auf der Stra&szlig;e zwischen unseren Bungalows. Dort konnten dann auch noch die ein oder anderen Erlebnisse aufbereitet werden. So zum Beispiel die Anekdote &#8220;Wie Christoph, Matze und Stefan zu einer Bratwurst kamen.&#8221; &#8211; die ich hier jedoch nicht weiter erl&auml;utern will. Merken kann man sich nur eins: Wer sich mit einem Bademeister anlegt, der sollte 1. verdammt dreist sein und 2. gen&uuml;gend Gl&uuml;ck. Hat man gen&uuml;gend vom letzteren, so bekommt man evtl. vom Geschftsf&uuml;hrer einen Ausgegeben. Den Abend beendeten wir nach ettlichen Runden Mafia in denen sich ganz klar das kriminelle Potential von einzelnen Kommilitonen erahnen lie&szlig;, w&auml;hrend andere wiederum (z.B. ich)noch nicht einmal einen Lolli aus dem Supermarkt klauen k&ouml;nnten ohne dabei rot zu werden.</p>
<p>Wie dem auch sei. Die Fahrt war auf jeden Fall ein voller Erfolg. Entgegen der anf&auml;nglichen Bef&uuml;rchtungen hat sich der Centerparc als ertr&auml;gliche Bleibe pr&auml;sentiert und wir k&ouml;nnen wenigstens behaupten, dass wir sowas wie eine Abschlussfahrt hatten.</p>
<div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327711491/page/5/photo/269279480' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div><strong>PS:</strong> Zum Schluss soll noch Gordon lobend erw&auml;hnt werden, der nicht nur auf sein eigenes Bett verzichtet und auf der Couch gen&auml;chtigt hat damit Thomas schlafen konnte sondern auch, weil er am Disco-Abend mehr als einmal den Shuttlebus spielen musste, den Einkaufsfahrer miemte und im Durchschnitt nur 4 Stunden Schlaf hatte. Folglich gibt&#8217;s nochmal ein dickes *Applaus* !!!
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