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	<title>www.janek-niefeldt.de &#187; Trash</title>
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		<title>Die Amerikaner (Part 2)</title>
		<link>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2010/01/die-amerikaner-part-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 13:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[New York]]></category>

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		<description><![CDATA[Da es schon wieder eine halbe Ewigkeit her ist, dass ich etwas geschrieben habe mache ich es mir nun sehr einfach und zitieren einfach nur. Ist doch eh viel lustiger&#8230; Deshalb also nun der folgende Artikel: Europäer, die nach NewYork &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2010/01/die-amerikaner-part-2/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p><img alt="" src="http://farm5.static.flickr.com/4003/4311612192_2f03fac5ec.jpg" title="HIMYM" class="alignnone" width="500" height="407" hidden="true"/><br />
Da es schon wieder eine halbe Ewigkeit her ist, dass ich etwas geschrieben habe mache ich es mir nun sehr einfach und zitieren einfach nur. Ist doch eh viel lustiger&#8230; <img src='http://www.janek-niefeldt.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Deshalb also nun der folgende Artikel:</p>
<blockquote><p>Europäer, die nach NewYork ziehen, fühlen sich dort meist schnell zu Hause – müssen dann aber Folgendes feststellen: Amerikaner im Allgemeinen und New Yorker im Speziellen sehen zwar ungefähr so aus wie wir, sind aber völlig anders. Das zeigt sich nirgends deutlicher als beim Paarungsverhalten. Europäer verstricken sich hilflos im Geflecht sichtbarer und unsichtbarer Regeln.</p>
<p><strong>Eine Übersicht:</strong></p>
<p><strong>DIE ERSTE KONTAKTAUFNAHME</strong><br />
Darum braucht man sich in New York nicht zu kümmern. Es genügt, in einer Bar herumzustehen oder in einem Café zu sitzen, und die Konversation beginnt von selbst: Die Tischnachbarin erzählt von ihrem Akupressurkurs, bevor man fragen kann, welches Buch sie liest. Auch die Telefonnummernjagd ist keine Herausforderung: New Yorker geben ihre Handynummer ohne Umschweife. Der Wert der Nummern ist allerdings begrenzt. Amerikaner heben niemals das Telefon ab. Nur flinke SMS-Finger und eine großzügige Portion Geduld führen zum ersten Date.</p>
<p><strong>DAS ERSTE DATE: PLANUNG</strong><br />
Grundsätzlich gilt: Beim ersten Date ist maximale Ungezwungenheit zu simulieren. Echte Ungezwungenheit ist kontraproduktiv, weil sie dazu verleitet, die Dating-Regeln zu brechen. Es geht vielmehr um simulierte Ungezwungenheit innerhalb des Regelkorsetts. Das erste Date hat in einer Bar stattzufinden, und zwar zwischen Montag und Donnerstag. Ein Wochenend-Date ist tabu, weil es bereits ein Zeichen gesteigerter Wertschätzung darstellt und erst verdient werden muss. Macht ein Europäer den Fehler, ein erstes Date an einem Wochenende vorzuschlagen, signalisiert er/sie damit unwissentlich einerseits einen gewissen Notstand und andererseits einen Mangel an sozialen Kontakten. Beides sind unmittelbare Ausschließungsgründe: New Yorker gehen nicht mit triebhaften Sonderlingen aus. Dates unter der Woche sind vor Mitternacht zu beenden, weil sonst der Anschein entsteht, man hätte am folgenden Morgen keinem ernsthaften Job nachzugehen – wieder ein falsches Signal im mammonfixierten Manhattan. Ein Date will außerdem vorbereitet sein. Amerikaner büffeln für die Konversation wie für eine Prüfung. Ein New Yorker, der mit einer Italienerin ausgeht, macht sich vorher im Internet über Italien schlau; eine New Yorkerin, die mit einem Künstler verabredet ist, kauft sich ein Buch über moderne Kunst – alles im Dienste der Ungezwungenheit.</p>
<p><strong>DAS ERSTE DATE: ABWICKLUNG</strong><br />
Während Partnersuchende in Europa abtesten, ob sie mit ihrem Gegenüber auf der gleichen Wellenlänge liegen, ist das in den USA unnötige Nebensache: Der Sinn des Datings besteht darin, den Ausgehpartner auf Kompatibilität mit den eigenen Lebensplänen zu überprüfen – und zwar anhand harter Informationen und vor allem in finanzieller Hinsicht. Es geht um den richtigen Job, das richtige Gehalt und das nötige soziale Ansehen. Beim ersten Date wird möglichst ungezwungen ein ganzer Fragenkatalog durchgearbeitet: Neben dem beruflichen Hintergrund werden der Bildungsgrad (inklusive Reputation der jeweiligen Universität und Notendurchschnitt) genauso bewertet wie Hobbys, karitative Tätigkeiten, Sportlichkeit und Einstellung zu Kindern. Ein einziger Minuspunkt reicht, um weitere Dates zu verunmöglichen: New Yorker verschwenden ungern ihre Zeit, Effizienz ist gefragt. Der entscheidende Faktor beim Mann ist das Gehalt, bei der Frau das Aussehen. Mittelmäßig verdienende Amerikaner können mit dem Namen einer guten Universität oder mit der richtigen Sportart (American Football) noch Boden gutmachen. Vom Versuch, intellektuell zu punkten oder ein interessantes Gespräch zu führen, wird abgeraten: Oberflächlichkeit ist geboten. „Vermeide es, kontrovers oder übermäßig eigenwillig zu sein“, empfiehlt die Website Top-DatingTips.com. „Halte die Dinge leicht und unterhaltsam. Vermeide tiefgründige und ernste Diskussionen in diesem Stadium.“ Die Drinks beim ersten Date bezahlt der Mann (dazu später mehr). Küssen, Petting oder Sex sind noch nicht drin: Die Verabschiedung besteht in einer Distanzumarmung, bei der die Schuhspitzen der beiden Beteiligten in maximaler Entfernung voneinander stehen und nur die Oberkörper nach vorne geknickt werden. Ein Küsschen auf die Wange ist erlaubt, zwei sind nur unter Europäern üblich.</p>
<p><strong>DIE FOLGE-DATES</strong><br />
Zum zweiten Date schafft es nur, wer beim ersten punkten konnte, und selbst dann gibt es eine erhebliche Hürde: Viele amerikanische Frauen folgen den Regeln des Buches „The Rules“ von Ellen Fein und Sherrie Schneider, das ihnen rät, sich so rar wie möglich zu machen („Don’t accept a Saturday night date after Wednesday“, „Don’t call him and rarely return his calls“). Das Buch stand lange Zeit auf den amerikanischen Bestseller-Listen, wurde aber bezeichnenderweise nie außerhalb der USA veröffentlicht. Das zweite Date findet meist in einem angesagten New Yorker Restaurant statt, vielleicht ist man vorher gemeinsam ins Museum gegangen. Ein Dinner für zwei plus Drinks in New York kostet jenseits der hundert Dollar. Amerikanische Frauen, die über europäische Gepflogenheiten unterrichtet sind, übernehmen unter Umständen von selbst die Hälfte der Rechnung – „Going Dutch“ heißt das in den USA. Versucht hingegen eine europäische Frau, einen Anteil zu bezahlen, wird der amerikanische Mann sauer. Mit der Bezahlung eines Dinners erwirbt der Mann eine Gegenleistung. War es teuer genug, fühlen sich amerikanische Frauen dazu verpflichtet, mit dem Mann ins Bett zu steigen, selbst wenn sie eigentlich nicht viel von ihm halten. Mit dem ersten Geschlechtsverkehr kann im Allgemeinen zwischen Date Nummer drei und Date Nummer fünf gerechnet werden.</p>
<p><strong>MULTIPLES DATING</strong><br />
Dating ist niemals exklusiv, selbst wenn es sich über Monate zieht. Beide Seiten gehen davon aus, dass der/die jeweils andere gleichzeitig weitere Personen datet, Sex inklusive. Damit geht kein Reputationsverlust einher: Bei Männern wird multiples Dating ohnehin als Normalfall betrachtet, und auch Frauen werden dazu ermuntert, zur Risikostreuung mehrere Bälle zu jonglieren. „Ihr solltet mindestens drei Romeos in Rotation halten“, empfiehlt die Zeitschrift „Cosmopolitan“. Für Europäer, die mit anderen Europäern in New York anbandeln, kann das zu Verwirrung über das anzuwendende Regelwerk führen. Die Frage: „Spielst du nach amerikanischen oder nach europäischen Regeln?“, heißt in Wirklichkeit: „Gehst du auch noch mit anderen ins Bett?“</p>
<p><strong>DAS ABSERVIEREN</strong><br />
Ein Dating-Verhältnis zu beenden, ist leicht: Es genügt, das Telefon nicht mehr abzuheben. Nach dreimal Nichtabheben gilt das Dating-Verhältnis als beendet. Die Methode ist effizient und sozial anerkannt, weitere Erklärungen werden nicht erwartet.</p>
<p><strong>DER BOOTY CALL</strong><br />
Es ist üblich, sich abservierte Dating-Partner für sogenannte „Booty Calls“ aufzuheben. Ruft man eine Person nach ein oder zwei Uhr nachts an, ist allen Beteiligten klar, dass es ausschließlich um Geschlechtsverkehr geht; die üblichen Dating-Regeln sind außer Kraft gesetzt. Wird der Booty Call akzeptiert, kann umgehend zur Tat geschritten werden.</p>
<p><strong>THE TALK – ODER: WIE WIRD AUS EINEM DATING-VERHÄLTNIS EINE BEZIEHUNG?</strong><br />
In Europa passiert es von selbst. In den USA gibt es hierfür hingegen eine eindeutige und transparente Regel: Eine Beziehung wird nicht durch regelmäßigen Geschlechtsverkehr konstituiert, sondern durch „The Talk“, das Gespräch. Dabei stimmen beide Seite explizit und verbal der wechselseitigen Exklusivität zu, was sie zu Boy- und Girlfriend macht. Kein Talk – kein Deal, Herumpudern erlaubt.</p>
<p><strong>DIE BEZIEHUNG</strong><br />
Ist die Talk-Hürde genommen, muss die Beziehung innerhalb kürzester Zeit in Richtung Ehe voranschreiten, unabhängig davon, wie gut die beiden Seiten überhaupt zueinanderpassen. Amerikaner bekommen große Angst, wenn man nicht nach den Regeln spielt, was unter Umständen zu sexuellen Problemen führt: Impotenz und so weiter. Europäer sind selbstsicherer. Deswegen reißen gebildete New Yorkerinnen sich für ihre One-Night- Stands gern Europäer auf, die sind unkompliziert.</p>
<p><strong>DER RING</strong><br />
Ihren Landsmännern hingegen geben Amerikanerinnen den Marsch in Richtung arrangierter Ehe streng vor. Nach genau einem Jahr Beziehung steht der finale Test an: Zum Jubiläum erwartet sich die Amerikanerin einen Verlobungsring, und zwar nicht irgendeinen: Der Wert des Klunkers muss in New York mindestens drei (in Texas: vier) volle Monatsgehälter des Mannes betragen. Mit großer Wahrscheinlichkeit kann die New Yorkerin den Preis des Ringes mit dem ersten Blick ermessen, schließlich hat sie sich lange genug die Nase an den Auslagen in Manhattans Diamond District platt gedrückt. Bleibt der Ring aus oder lässt er auf ein allzu niedriges Monatsgehalt rückschließen, wird der Mann eiskalt abserviert und das nächste Date programmiert. Besteht der Mann den Ringtest hingegen, steht einer gemeinsamen Zukunft nichts im Weg – außer vielleicht die Gesetze der Wahrscheinlichkeit: Mit knapp 55 Prozent haben die USA die höchste Scheidungsrate der Welt.</p>
<p><strong>ATLANTISCHE FOLGEN</strong><br />
Die meisten Europäer in New York haben den transatlantischen Flüssigkeitsaustausch aufgegeben und paaren sich mit ihresgleichen. Europäisch-amerikanische Pärchen sind selten, vor allem in der Kombination EU-Mann und US-Frau. </p></blockquote>
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		<title>Same procedure&#8230;?</title>
		<link>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/12/same-procedure/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 19:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Party]]></category>

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		<description><![CDATA[< ?php $newDate = mktime(0,0,0, 1, 1, date("Y")+1); // aktuelle Zeit im Unixformat erzeugen $actDate = time(); // Differenz berechnen (in Sekunden) $diffDate = ($newDate-$actDate); // Anzahl Tage = Sekunden /24/60/60 // floor() liefert nur den Anteil vor dem Komma &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/12/same-procedure/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>< ?php<br />
$newDate = mktime(0,0,0, 1, 1, date("Y")+1);<br />
// aktuelle Zeit im Unixformat erzeugen<br />
$actDate = time();<br />
// Differenz berechnen (in Sekunden)<br />
$diffDate = ($newDate-$actDate);<br />
// Anzahl Tage = Sekunden /24/60/60<br />
// floor() liefert nur den Anteil vor dem Komma<br />
$days = floor($diffDate / 24 / 60 / 60 );<br />
// den verbleibenden Rest berechnen = Stunden<br />
$diffDate = $diffDate - ($days*24*60*60);<br />
// den Stundenanteil herausrechnen<br />
$hours = floor($diffDate / 60 / 60);<br />
$diffDate = ($diffDate - ($hours*60*60));<br />
// den Minutenanteil<br />
$minutes = floor($diffDate/60);<br />
$diffDate = $diffDate - ($minutes*60);<br />
// die verbleibenden Sekunden<br />
$seconds = floor($diffDate);</p>
<p>// und das ganze dann Anzeigen:<br />
echo "Noch";<br />
if($days <> 0){ if($days == 1)<br />
    { echo &#8221; $days Tag&#8221;;} else {echo &#8221; $days Tage&#8221;; }<br />
}</p>
<p>if($days <> 0 &#038;&#038; $hours <> 0){<br />
  echo &#8220;, &#8220;;}<br />
if($hours <> 0){<br />
  echo &#8220;$hours &#8220;;<br />
  if($hours == 1)<br />
    { echo &#8220;Stunde&#8221;;} else {echo &#8220;Stunden&#8221;;}<br />
}</p>
<p>if($hours <> 0 || $days <> 0){<br />
  if($minutes<> 0){ echo &#8220;, &#8220;;}<br />
}<br />
if($minutes <> 0){<br />
  echo &#8220;$minutes &#8220;;<br />
  if($minutes == 1)<br />
    {echo &#8220;Minute&#8221;;} else {echo &#8220;Minuten&#8221;;}<br />
}</p>
<p>if($minutes <> 0 || $hours <> 0 || $days <> 0){<br />
 if($seconds <> 0){ echo &#8221; und &#8220;;}<br />
}<br />
if($seconds <> 0){<br />
  echo &#8221; $seconds &#8220;;<br />
  if($seconds == 1)<br />
    {echo &#8220;Sekunden &#8220;;} else {echo &#8220;Sekunden &#8220;;}<br />
}</p>
<p>echo &#8220;bis Neujahr.<br />&#8220;;<br />
?><br />
Und da ich mich jetzt nicht in einem riesigen Monolog über das vergangene Jahr hinreißen lassen möchte, gebe ich lieber einen Klassiker zum Besten. </p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7dMwh97FYOY&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7dMwh97FYOY&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
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		<title>Party-Stadt München</title>
		<link>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/05/party-stadt-munchen/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2008 17:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Posts]]></category>
		<category><![CDATA[Trash]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits vor einiger Zeit hatte ich mir die unglaubliche Mühe gemacht einen Gästebucheintrag des Atomic Café auf meine Seite zu übernehmen. Üblicherweise bin ich ja nicht der riesige Clubgänger. In den letzten Monaten wurde ich jedoch immer wieder überredet das &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/05/party-stadt-munchen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Bereits vor einiger Zeit hatte ich mir die unglaubliche Mühe gemacht einen Gästebucheintrag des <a href="/blog/2007/07/yuppie-indie-munchen-welches-wort-passt-nicht-hier-rein/">Atomic Café</a> auf meine Seite zu übernehmen.<br />
Üblicherweise bin ich ja nicht der riesige Clubgänger. In den letzten Monaten wurde ich jedoch immer wieder überredet das Münchener Clubleben am eigenen Leib zu erfahren. Dabei ist es immer wieder überraschend wie München es schafft, sich immer wieder selbst zu übertreffen. </p>
<p><a href="/blog/photos/album/72157594327726261/photo/2513485047/Mnchen-muenchennacht.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3231/2513485047_b41f03963d_m.jpg" alt="muenchen_nacht" width="240" height="191" border="0" /></a> Ein Beispiel: Das <strong>8 Seasons</strong> hat zumindest einen einigermaßen guten Ruf und sollte rein von der Lage (Nähe Odeansplatz) wohl eher zu den besseren Clubs gehören. Da war wohl auch der Grund, warum ich diesem Laden nach einem bereits einige Zeit zurückliegenden aber nicht minder katastrophalen Abend noch eine zweite Chance geben wollte. Leider besetzt das <a href="http://www.8-seasons.com/">8 Seasons</a> nun Platz 2 meiner Worst-Place-To-Be-Liste.<br />
Zur Verteidigung: Die dort gespielte Musik ist nicht wirklich mein Fall. Normalerweise gewöhne ich mich jedoch nach einer gewissen Zeit an alles. Das kann also nicht der einzige Grund meiner Ablehnung sein.</p>
<p>Seit letztem Wochenende steht bisher unerreicht der <strong>Koi-Club</strong> an der Spitze. Jetzt fehlen mir leider Die Worte um das in den 40 Minuten erlebte zu beschreiben. Auch ein Besuch der <a href="http://www.koiclubmuenchen.de/">Homepage</a> bringt nicht rüber wie es dort abläuft. Allein die Tatsache, dass man an der Garderobe angeranzt wird sobald man eine Tasche abgeben will, hätte einem zum Umkehren bewegen müssen. Drinnen angekommen, konnte man sich an keinem der Möchtegern-Triaden-Anführer, Mafia-Kollegen und Gangzta-Rappern vorbeiquetschen ohne von denen durch Körpersprache und Grunzgeräuschen auf ihre überdurchschnittliche Manneskraft aufmerksam gemacht zu werden. Nach 40 Minuten schlechter Musik, einem aus der Hand geschlagenem Drink und einer Überdosis Testosteronberieselung ergriffen wir zumindest die Flucht.</p>
<p>Typisch München könnte man jetzt sagen. Aber ganz so ist es nicht. Der übliche Münchener Clubbesucher ist ein Mensch wie jeder andere. Natürlich ein bisschen reicher und ein bisschen mehr gestylt als in anderen Städten &#8211; aber alles noch im Rahmen. </p>
<p>Wie schön, dass es nicht nur schlechte Clubs in München gibt. Das &#8220;<a href="http://www.089-bar.de/">089</a>&#8221; hat mich zum Beispiel angenehm überrascht und auch die neu eröffnete &#8220;<a href="http://www.spielwiesemuenchen.de/">Spielwiese</a>&#8221; hat ihren Reiz &#8211; der vor allem in dem folgenden an die Wand geschriebenem Zitat von Homer Simpson begründet liegt:</p>
<blockquote><p>Auf den Alkohol &#8211; Die Lösung und Ursache aller unserer Probleme.</p></blockquote>
<p>Ich hab die Hoffnung also noch nicht aufgegeben, befürchte jedoch, dass ich in den nächsten Monaten noch eine Menge Überraschungen erleben werde.</p>
<img src="http://www.janek-niefeldt.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=142&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zeitvertreib</title>
		<link>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/02/zeitvertreib/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 23:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was macht man als Neu-Münchener, der den letzten Winter in Köln verbracht hat den lieben langen Januar über? Richtig: Er sitzt Zuhause. Er überlegt sich, wie er es schaffen könnte sein Telefon zu hacken und ob das überhaupt sinnvoll ist. &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/02/zeitvertreib/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Was macht man als <acronym title="...obwohl 8 Monate nicht wirklich neu sind...">Neu-Münchener</acronym>, der den letzten Winter in Köln verbracht hat den lieben langen Januar über? Richtig: Er sitzt Zuhause. Er überlegt sich, wie er es schaffen könnte sein Telefon zu hacken und ob das überhaupt sinnvoll ist. Er schreibt ein kleines Plugin für WordPress damit auch mal was sinnvolles beim Zeitvertreiben rauskommt. Ach ja, und er geht gelegentlich Snowboard fahren. Doch alles einmal der Reihe nach.</p>
<p><a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/photos/photo/2247379118/CIMG3579.html" class="tt-flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2141/2247379118_1c3d669e47_m.jpg" alt="CIMG3579" width="240" height="180" border="0" /></a> Im Dezember ging es schon einmal <strong>in die Berge</strong>. Das ganze war eine denkbar spontane Aktion der Art: &#8220;Oh, es fällt Schnee! Wie sieht&#8217;s aus? Morgen Ski fahren?&#8221; Wie schön, dass hier so etwas möglich ist. Als Ergebnis hat man also feinsten Pulverschnee, leere Pisten und blauen Himmel geboten bekommen. So lässt man sich das gefallen. Aber es gibt auch Leute, die haben es noch besser. Auf der Piste waren nämlich 50% der Skifahrer Bundeswehrsoldaten, die für das Ski fahren (außerhalb der regulären Piste) auch noch Geld bekommen. Ja wo gibt&#8217;s denn sowas?</p>
<p><a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/photos/photo/2246562279/CIMG3582.html" class="tt-flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2115/2246562279_5fe1e41341_m.jpg" alt="CIMG3582" width="240" height="180" border="0" class="right"/></a> <strong>Silvester</strong> war auch ganz nett, auch wenn ich mir das nächste mal überlegen muss, ob es wirklich Sinn macht auf 2 Partys zu feiern. Irgendwie ist es verdammt unpraktisch, wenn man so spät irgendwo aufschlägt. Merke: Entweder ganz oder garnicht. Umso verblüffter war ich, dass es doch ziemlich viele Leute gibt, die sich nach der heimischen Feier in eine Disco verziehen um da noch einmal aufs neue durch zu starten. Wo dann der Unterschied zu anderen Wochenenden liegt? Keine Ahnung.</p>
<p><a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/photos/photo/2246591715/CIMG3644.html" class="tt-flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2078/2246591715_ab4fddab69_m.jpg" alt="CIMG3644" width="240" height="180" border="0"/></a><strong>Karneval in München</strong> ist derweil ganz lustig gewesen. Alle Rheinländer werden mich jetzt einen Banausen nennen, aber das sehe ich einfach mal ganz entspannt. Auch wenn es vermutlich nur die Bayern schaffen zum Karneval Walzer zu spielen. Naja, auch nicht schlimmer als die üblichen Akustikverbrechen, denen man sich zur 5. Jahreszeit ausgesetzt sieht.</p>
<p><a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/photos/photo/2181023123/CIMG3608.html" class="tt-flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2374/2181023123_035849f1f4_m.jpg" alt="CIMG3608" width="180" height="240" border="0" class="right"/></a> Tja und was das <strong>Hacken des iPhones</strong> angeht, so habe ich das erst einmal auf die lange Bank geschoben. Ich hatte ja gehofft, dass die bisherigen Fehler von meiner alten SIM-Karte herrührten. Aber: Pustekuchen. Irgendwie schaffe ich es trotzdem nicht meine Karte zu aktivieren. Wenn man bedenkt, dass ich einen vollständig legalen Vertrag habe finde ich das schon ein Unding. Naja, das nächste Update kommt und dann wird es auch eine Jailbreak-Software geben. Mal schauen was das Februar-Release so feines bringt.</p>
<p><a href="/blog/mycustomwidget" class="tt-flickr"><img src="/mycustomwidget/download.png" alt="MyCustomWidget" /></a>Dem aufmerksamen Leser wird sicherlich das formschöne Logo in der oberen Ecke aufgefallen sein. Ich habe mich doch tatsächlich einmal dazu aufraffen können mit MyCustomWidget ein eigenes kleines <strong>WordPress-Plugin</strong> zu schreiben. Das Schwierige an der Hobby-Software-Entwicklung ist ja nicht unbedingt das Doing sondern die Ideenfindung. Umso besser, wenn man ein Problem hat, dass man selbst lösen kann. Nun kann ich nur noch hoffen, dass das Plugin auch anderen Nutzern helfen wird. Außerdem kann ich nun auch endlich behaupten etwas als OpenSource zur Verfügung zu stellen.</p>
<p><a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/photos/photo/2246581321/CIMG3578.html" class="tt-flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2190/2246581321_b1c95046a5_m.jpg" alt="CIMG3578" width="240" height="180" border="0" class="right"/></a> Tja, und dann stand letztens schon wieder ein Tag <strong>Snowboard </strong>fahren auf dem Program. Diesmal gings mit ein paar Freunden an den <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/map?lat=47.66258381288077&amp;long=11.879739761352539">Spitzingsee</a>. Die Schneeverhältnisse waren zwar nicht perfekt, aber für einen Tag ganz okay. Nun kann ich nur gespannt sein, wie ich mich während meiner 2 Wochen Winterurlaub in St. Anton und Aschau schlagen werde. Hals und Beinbruch&#8230;</p>
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		<title>Apfelernte</title>
		<link>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/01/apfelernte/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 20:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, nun ist es raus, das nächste Release der iPhone-Firmware. Den Wurm im Apfel will ich zwar immer noch nicht beschreien, aber ganz ehrlich: Ich hätte ja ein bissel mehr erwartet. Die paar Neuerungen sind zwar ganz nett, aber war &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/01/apfelernte/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>So, nun ist es raus, das nächste Release der iPhone-Firmware. Den Wurm im Apfel will ich zwar immer noch nicht beschreien, aber ganz ehrlich: Ich hätte ja ein bissel mehr erwartet. Die paar Neuerungen sind zwar ganz nett, aber war ich etwa der einzige dem die Unzulänglichkeiten aufgefallen sind. Okay, falls in nächster Zeit mal wieder ein Silvester ansteht, kann ich nun auch endlich SMSen an mehrere Leute gleichzeitig schicken. Einen Postausgang gibt es aber immer noch nicht. Stattdessen kann ich nun meine Links im Hauptmenü speichern und dort alle Elemente frei anordnen, wobei alle Symbole so lustig vibrieren. </p>
<p><a href="http://farm3.static.flickr.com/2134/2200450774_2cf802ec15.jpg" class="tt-flickr" rel="lightbox[post]"><img src="http://static.flickr.com/2134/2200450774_2cf802ec15_m.jpg" alt="" width="176" height="240" border="0" /></a>Sieht ja nicht schlecht aus. Wenn ich jetzt auch noch Programme installieren kann, bringt mir dieses Gimmick zwecks Programmverknüpfung evtl. sogar noch was. Aber die Veröffentlichung eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Software_Development_Kit">SDK</a> wird wohl noch auf sich warten lassen. Es gibt ja schließlich die zahlreichen Webapps&#8230;<br />
Haha&#8230; Der war gut. Prinzipiell bin ich ja auch der Meinung, dass sich in Zukunft alles im Netz abspielt. Aber was passiert, wenn ich keinen Empfang habe? Dann steh ich genauso blöd da wie beim SMS schreiben. Denn für einen Postausgang hat die Entwicklungszeit offensichtlich wieder nicht gereicht.</p>
<p>Zumindest die Lokalisierung der eigenen Position via Funknetz ist ganz gut gelungen. In puncto Genauigkeit kann man zwar immer noch nicht mit GPS mithalten, aber eine kleine Hilfe ist es allemal.<br />
Ich werd mich also trotzdem daran machen mein iPhone zu knacken. Macht ja auch mehr Spaß.<br />
In der Zwischenzeit kann sich Steve meine Wunschliste durchlesen:</p>
<ol>
<li>einen SMS-Postausgang</li>
<li>einen SMS-Buchstabenzähler oder ne SMS-Flatrate</li>
<li>eine Kopieren/Ausschneiden/Einfügen-Funktion</li>
<li>eine bessere Kompatibilität mit <acronym title="Serial ATA">SATA</acronym>-Festplatten, damit meine Bilder vom Rechner nicht mehr so ramponiert auf dem iPhone ankommen</li>
<li>eine Synchronisation der &#8220;recently played&#8221;-Liste via iTunes damit mein LastFM-Account wieder mal gefüllt wird</li>
<li>die Option, Kalendereinträge auf der Startseite darstellen zu lassen</li>
<li>Kompatibilität mit iPod-Kopfhörern, in denen ein Radio mit eingebaut ist (Der iName fällt mir gerade nicht ein.)</li>
</ol>
<p>So, das wären die Punkte, die mir einfallen würden. Das besagte SDK muss ich vermutlich nicht noch einmal erwähnen. Also Steve: Sieh zu!<br />
Geschwindigkeit ist keine Hexerei!</p>
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		<title>Apfelmus</title>
		<link>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/01/apfelmus/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 23:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was gibt es aktuelles zu berichten? Die Feiertage scheinen inzwischen schon wieder eine halbe Ewigkeit her zu sein und mein letzter Beitrag war vom &#8230;Oh, Gott&#8230;! Inzwischen hab ich mir nicht nur einen Tagesausflug in die Alpen zum Snowboard fahren &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/01/apfelmus/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Was gibt es aktuelles zu berichten? Die Feiertage scheinen inzwischen schon wieder eine halbe Ewigkeit her zu sein und mein letzter Beitrag war vom &#8230;Oh, Gott&#8230;!<br />
Inzwischen hab ich mir nicht nur einen Tagesausflug in die Alpen zum Snowboard fahren geleistet, sondern auch ein neues Telefon. Und was für ein Yuppie wäre ich, wenn es nicht auch gleich das Apfel-Telefon gewesen wäre. Für diejenigen, die nicht wissen ob das Teil wirklich zu gebrauchen ist: Hier meine Beurteilung nach einem Monat.</p>
<p>Ich besitze keinen iMac. Das liegt nicht etwa daran, dass Macs ausschließlich für selbständige Grafikdesigner in schwarzen Rollkragenpullovern geeignet ist. Vermutlich hat es ganz profane finanzielle Gründe.</p>
<p>Das iPhone ist natürlich schon eine Augenweide. Ob auch was dahinter steckt wollte/mußte ich dann alleine rausfinden. Im Internet tobt schießlich ein <a href="http://video.google.com/videoplay?docid=-5667249767017202505&#038;hl=de">Dschihad</a> zwischen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Jkrn6ecxthM">Windows und MacOSianern</a>, dem auch das 135 Gramm schwere Designerstück zum Opfer gefallen ist. </p>
<ul>
<li>Die einen können/wollen sich das Gerät nicht leisten, werden jedoch durch die Werbung so maltretiert, dass die Augen zu leuchten anfangen sobald sie eins sehen. Leisten werden sie es sich jedoch nie. Stattdessen wird gewettert: &#8220;Mein Telefon kann das auch!&#8221; &#8211; &#8220;Wenn ich nen Internetzugang haben will, hab ich den doch Zuhause?!&#8221; &#8211; &#8220;Das Teil ist mir zu prollig!&#8221;</li>
<li>Spezies 2 gehen ohne ihr iBook nicht mehr aus dem iHaus und kriegen einen iAnfall wenn man etwas gegen ein iProdukt oder gar den Göttergesandten Steve Jobs selbst sagt.</li>
<li>Spezies 3 ist dann ein Werbeopfer, dass sich die &#8220;paar&#8221; Hundert Euro zu Weihnachten geleistet hat.</li>
</ul>
<p>Der letzten Kategorie gehöre ich wohl an. Geprägt durch die Werbung will ich trotzdem versuchen etwas kritisch zu sein. Denn tatsächlich hat auch das iPhone Schwachstellen. Die wohl gravierenste ist der fehlende Postausgangs- oder Entwurfs-Ordner für SMS. Aus irgend einem Grund scheint es in Kalifornien keine U-Bahnen oder Partykeller zu geben.<br />
Wie sonst ist es zu erklären, dass die Möglichkeit eines verzögerten Abschickens vergessen wurde. Und nebenbei: Warum kann ich nicht eine SMS gleichzeitig an mehrere Kontakte schicken? So wurden mir nun ettliche Freundschaften aufgekündigt, weil ich mich zu Silvester nicht gemeldet habe. Danke Steve! <img src='http://www.janek-niefeldt.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><a href="http://farm3.static.flickr.com/2176/2181020739_d1248e7b04.jpg" class="tt-flickr" rel="lightbox[post]"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2176/2181020739_d1248e7b04_m.jpg" alt="" width="240" height="180" border="0" /></a> Keine MMS &#8211; Nicht wirklich ein Nachteil. Habe in meinem ganzen Leben noch kein Multimedia-Nachricht verschickt. Wofür gibt&#8217;s denn schließlich i&#8230; ähh eMails? Genau die lassen sich ja nun ohne Probleme empfangen und verschicken. </p>
<p>Wenn nun noch die Entwicklungsumgebung freigegeben wird und sich jemand findet, der einem das Öffnen von Änhängen ermöglicht&#8230; ja, dann wird endlich alles gut.</p>
<p>Ich bin mal gespannt, was mit den zukünftigen Releases nachgesteuert wird. Alle Probleme oder Unzulänglichkeiten, die mir bisher aufgefallen sind, sind auf die Software zurückzuführen. Und die kann man ja bekanntlich korrigieren. Bleibt nur zu hoffen, dass sich in Zukunft auch ein paar Entwickler finden, die ein Herz für Windows- Anwender haben. Bisher gleicht die AddOn-Landschaft nämlich eher dem geteilten Deutschland: Auf der einen Seite die Mac-Besitzer, die sich alle nur erdenklichen Erweiterungen auf ihre Apfeltasche laden.<br />
Auf der anderen Seite: ICH. Ich sehe im Apple-West-Fernsehen all die tollen Sachen von denen ich &#8211; auch wenn ich sie noch nie genutzt habe &#8211; ganz genau, dass ich sie unbedingt brauche.<br />
Das nächste Westpaket wird also hoffentlich Ende des Monats ankommen, wenn ein neues Release auf den den Markt geworfen wird. Gemunkelt wird von einer sinnigen SMS Anwendung bis hin zu einer Triangulationssoftware damit die Smartphonebesitzer mit eingebauten GPS-Empfänger endlich kein Argument mehr haben, das den iPhone- Besitzer aussehen lässt als wäre er einer von Spezies 1. </p>
<p>&#8220;Ich brauche garkein GPS&#8221; ist nämlich mehr als unglaubwürdig. Kauft ein iPhone und braucht ein bestimmtes technisches Gadget nicht? &#8211; Na klar! &#8211; Und der Papst ist schwanger&#8230;!</p>
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		<title>WWCND</title>
		<link>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2007/11/wwcnd/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 00:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Trash]]></category>
		<category><![CDATA[kurios]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits vor 2 Jahren (also nach internetzeitalterrechnung einem halben Jahrhundert) habe ich mich über die langsam aufkommenden Chuck Norris Witze amüsiert. Inzwischen kursieren immer mehr Witze davon durch den Äther und in einschlägigen Studivz-Gruppen finden sich ettliche selbst ausgedachte &#8220;Chuck-Norrises&#8221;. &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2007/11/wwcnd/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Bereits vor 2 Jahren (also nach internetzeitalterrechnung einem halben Jahrhundert) habe ich mich über die <acronym title="oder mir zumindest erst da bekannt gewordenen">langsam aufkommenden</acronym> Chuck Norris Witze amüsiert. Inzwischen kursieren immer mehr Witze davon durch den Äther und in einschlägigen Studivz-Gruppen finden sich ettliche selbst ausgedachte &#8220;Chuck-Norrises&#8221;. Weil ich gerade nichts zu tun habe und weil ich es einer Bekannten versprochen haben, gibt es hier ein paar davon.</p>
<p><strong>Alltägliches:</strong></p>
<ul>
<li>Die Rechtschreibfehler im folgenden Beitrag verstecken sich dort vor Chuck Norris!</li>
<li>Chuck Norris kann arbeitslos werden und guckt keine Gerichtsshows!</li>
<li>Chuck Norris ist vor 10 Jahren gestorben. Der TOD hatte bis jetzt nur noch nicht den Mut es ihm zu sagen!</li>
<li>Wenn Chuck Norris einen Telefonanschluss will, dann muss der Telekom-Mitarbeiter von 8-20 Uhr vor seiner Tür warten bis Chuck Norris entscheidet wann die richtige Zeit ist!</li>
<li>Wenn Chuck Norris läuft, berühren seine Beine den Boden nur zur Richtungsänderung&#8230;!</li>
<li>Chuck Norris nießt mit offenen Augen!</li>
</ul>
<p><strong>Wissenschaft:</strong></p>
<ul>
<li>Chuck Norris weiß gleichzeitig, wie schnell er sich bewegt und wo er ist!</li>
<li>Chuck Norris bringt Kängurus dazu rückwärts zu gehen!</li>
</ul>
<p><strong>Technik:</strong></p>
<ul>
<li>Chuck Norris muss bei einem Windows-Update seinen Computer nicht neustarten!</li>
<li>Chuck Norris hat überall Homezone!</li>
</ul>
<p><strong>Filme:</strong></p>
<ul>
<li><acronym title="Over the Top mit Silvester Stallone">Wenn Chuck Norris seinen Motor umdreht, dann ist das als wenn man eine Mütze anlässt&#8230;!</acronym></li>
<li><acronym title="Rambo 3 mit Silvester Stalone">Chuck weiß warum Blaues Licht blau leuchtet!</acronym></li>
<li><acronym title="Demolition Man mit Silvester Stalone">Chuck Norris weiß wie man die Muscheln benutzt!</acronym></li>
<li><acronym title="MacGyver">Chuck Norris und MacGyver sind Brüder!</acronym></li>
<li><acronym title="Star Wars">Chuck Norris ist der Vater von Anakin Skywalker!</acronym></li>
<li><acronym title="ohne Worte">Chuck Norris hat alle Farben erfunden. Ausser Pink. Pink wurde von Tom Cruise erfunden!</acronym></li>
<li>Wenn Hulk wütend wird, verwandelt er sich in Chuck Norris!</li>
<li><acronym title="Baywatch mit David Hasselhoff">Chuck Norris hat Mitch Buchannon vor dem Ertrinken gerettet!</acronym></li>
<li><acronym title="Germany's Next Top-Model">Chuck Norris kann auch ohne Handtasche, gute Competiton machen!</acronym></li>
<li><acronym title="Nightmare on Elmstreet">Freddy Krueger träumt von Chuck Norris!</acronym></li>
<li><acronym title="Pulp Fiction">Chuck Norris darf Marcellus Wallace&#8217;s Frau die Füße massieren!</acronym></li>
<li><acronym title="Harry Potter">Chuck Norrises ist der einzige der &#8220;Voldemort&#8221; beim Namen nennen darf!</acronym></li>
<li><acronym title="Stirb langsam">Chuck Norris stribt langsamer als John McClane!</acronym></li>
</ul>
<p><strong>Aktuelles:</strong></p>
<ul>
<li>Chuck Norris ist die Tour de France schonmal OHNE Doping mitgefahren!</li>
<li>Chuck Norris darf Mohammed-Karikaturen malen!</li>
<li>Die Lokführer streiken nur, weil sie nicht glauben wollen, dass es Chuck stören könnte!</li>
<li>Chuck Norris darf in Russland gegen Putin demonstrieren!</li>
<li>Chuck Norris hat Internet in Burma!</li>
<li>Chuck Norris ist nicht Terrorverdächtig!</li>
</ul>
<p><strong>Insider:</strong></p>
<ul>
<li>Chuck Norris weiß wo HELGA ist!</li>
<li>Chuck Norris bekommt bei Ikea auch die gelben Beutel&#8230;!</li>
<li>Chuck Norris braucht keinen Snooker!</li>
<li>Chuck Norris hatte schon Mütter OHNE Kinder!</li>
<li>Chuck Norris weiß warum da Stroh liegt!</li>
<li>Chuck Norris hat&#8217;s erfunden !</li>
<li>Chuck Norris isst noch Raider!</li>
<li>Chuck Norris kommt bei 9-Live durch!!!!!</li>
</ul>
<p><strong>Religion:</strong></p>
<ul>
<li>Am Abend vorm ersten Tag sagte Chuck Norris: Und es werde Gott!</li>
<li>Wenn Chuck Norris eins der zehn Gebote bricht, sind es nur noch neun!</li>
<li>Wenn der Schöpfer einen guten Tag hat, fühlt er sich wie Chuck Norris in Frankreich!</li>
</ul>
<p><strong>Sprichwörter:</strong></p>
<ul>
<li>Chuck Norris sagt A und muss NICHT B sagen!!!</li>
<li>Die Zahnfee versteckt ihre Milchzähne für Chuck Norris!</li>
</ul>
<p>Chuck Norris kann 100 Chuck Norris Witze hören, ohne zu gähnen!<br />
In diesem Sinne: &#8220;Weiter machen&#8230;!&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>quod erat demonstrandum</title>
		<link>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2007/08/quod-erat-demonstrandum/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 20:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fundstück]]></category>
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		<description><![CDATA[Folgendes hat mir gerade ein Freund zugeschickt. Im Folgenden eine wirklich gestellte Frage im Abschlusstest Chemie der NUI Maynooth (Grafschaft Kildare, Irland). Ähm, na klar. Ist alles wahr. Genau wie die vielen Kettenbriefe. Und bonsaikitten.com auch. Die Antwort eines Studenten &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2007/08/quod-erat-demonstrandum/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p><i>Folgendes hat mir gerade ein Freund zugeschickt.</i></p>
<p>Im Folgenden eine wirklich gestellte Frage im Abschlusstest Chemie der NUI Maynooth (Grafschaft Kildare, Irland).</p>
<p><i>Ähm, na klar. Ist alles wahr. Genau wie die vielen Kettenbriefe. Und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bonsai_Kitten" target="_blank">bonsaikitten.com</a> auch.</i></p>
<p>Die Antwort eines Studenten war so &#8220;tiefschürfend&#8221;, dass der Professor sie seinen Kollegen nicht vorenthalten wollte und über das Internet verbreitete, weshalb wir uns nun ebenfalls darüber amüsieren dürfen.</p>
<p><strong>Frage:</strong> Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm (absorbiert Wärme)?</p>
<p>Die meisten Studenten mutmaßten mit Hilfe von Boyles Gesetz, dass sich Gas beim Ausdehnen abkühlt und die Temperatur bei Druck steigt oder etwas in der Art. Ein Student allerdings schrieb folgendes:</p>
<p>Zuerst müssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der Hölle über die Zeit verändert. Dazu benötigt man die Zahl der Seelen, die in die Hölle wandern und die Zahl jener Seelen, die die Hölle verlassen. Ich bin der Meinung, dass man mit einiger Sicherheit annehmen darf, dass Seelen, die einmal in der Hölle sind, selbige nicht mehr verlassen. Deswegen verlässt keine Seele die Hölle. Bezüglich der Frage, wie viele Seelen in die Hölle wandern, können uns die Ansichten der vielen Religionen Aufschluss geben, die in der heutigen Zeit existieren.</p>
<p>Bei den meisten dieser Religionen wird festzustellen sein, dass man in die Hölle wandert, wenn man ihnen nicht angehört. Da es mehr als nur eine dieser Glaubensbekenntnisse gibt und weil man nicht mehr als einer Religion angehören kann, kann man davon ausgehen, dass alle Seelen in die Hölle wandern. Angesichts der bestehenden Geburts- und Todesraten ist zu erwarten, dass die Zahl der Seelen in der Hölle exponentiell wachsen wird. Betrachten wir nun die Frage des sich ändernden Umfangs der Hölle. Da laut Boyles Gesetz sich der Rauminhalt der Hölle proportional zum Wachsen der Seelenanzahl ausdehnen muss, damit Temperatur und Druck in der Hölle konstant bleiben, haben wir zwei Möglichkeiten.</p>
<p>1. Sollte sich die Hölle langsamer ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, wird die Temperatur und der Druck in der Hölle so lange steigen bis die ganze Hölle auseinander bricht.</p>
<p>2. Sollte sich die Hölle schneller ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, dann werden Temperatur und Druck fallen, bis die Hölle zufriert.</p>
<p>Welche der Möglichkeiten ist es nun?<br />
Wenn wir Sandras Prophezeiung miteinbeziehen, die sie mir gegenüber im ersten Studienjahr geäußert hat &#8211; nämlich, dass &#8220;es in der Hölle ein kalter Tag sein wird, bevor ich mit dir schlafe&#8221; &#8211; sowie die Tatsache, dass ich gestern mit ihr geschlafen habe, kommt nur Möglichkeit Zwei in Frage.</p>
<p>Deshalb bin ich überzeugt, dass die Hölle endotherm ist und bereits zugefroren sein muss.</p>
<p>Aus der These, wonach die Hölle zugefroren ist, folgt, dass keine weiteren Seelen dort aufgenommen werden können und sie erloschen ist &#8230; womit nur noch der Himmel übrigbleibt und die Existenz eines göttlichen Wesens beweist &#8211; was wiederum erklärt, warum Sandra gestern Abend die ganze Zeit &#8220;Oh mein Gott&#8221; geschrieen&#8221; hat.</p>
<p>Dieser Student erhielt als einziger einen Einser.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Des Pudels Kern&#8230;</title>
		<link>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2007/08/111/</link>
		<comments>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2007/08/111/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 19:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturkritik]]></category>
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		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder gibt es Filme, die sich weit über die Kinoleinwand hinaus in das &#8220;alltägliche&#8221; Leben einbringen. Mein Lieblingsbeispiel dafür ist Werner Beinhard, der wohl genauso viele Formulierungen und Sprüche in den deutschen Wortschatz hat fließen lassen, wie seinerzeit Goethes &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2007/08/111/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Immer wieder gibt es Filme, die sich weit über die Kinoleinwand hinaus in das &#8220;alltägliche&#8221; Leben einbringen. Mein Lieblingsbeispiel dafür ist Werner Beinhard, der wohl genauso viele Formulierungen und Sprüche in den deutschen Wortschatz hat fließen lassen, wie seinerzeit Goethes Faust. Huch, ein Aufschrei&#8230; Nein! Ich will natürlich nicht beide Werke über einen Kamm scheren. <acronym title="Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein.">Andererseits kann ich hier ja schreiben was ich will.</acronym></p>
<p>Während sich der gute Johann Wolfgang eher auf das literarische Medium konzentrieren musste, kann Werner seine markigen Sprüche optisch verstärkt und mit einem deftigen Akzent zum Ausdruck bringen. Wäre mal interessant herrauszufinden, wer mehr geflügelte Worte aufzubieten hat. Aber wer bestimmt, ob ein &#8220;Eckhard hohl ein Pflaster! Ich verblute&#8221; oder ein &#8220;Tut das Not, dass das hier so rumoxidiert?&#8221; es mit einem begrabenen Hund oder dem Kern der Köters (sofern es ein Pudel war) aufnehmen kann? Mit seinem Buch &#8220;Geflügelte Worte&#8221; hatte Georg Büchmann wohl die Definitionshoheit. Aber solange der nicht nach 106 Jahren Verwesung kurzzeitig wieder auferstanden ist, wird er sich den Film niemals gesehen haben.<br />
<div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594329012524/photo/1215566471' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//_.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Ebenfalls unbekannt dürfte ihm das allseits beliebte Internetz sein, in dem einen inzwischen ständig irgendwelche gelben Avatare anlachen. Unter <a href="http://simpsonizeme.com/">simpsonizeme.com</a> können sich alle Willigen ein Foto ihrer Wahl in ein Matt-Groening-Portrait verwandeln und gleichzeitig mit überflüssiger Burger-King-Werbung zuschütten lassen. Nachdem diese Seite praktisch nie zu erreichen war (über 400 Folgen in den letzten 16 Jahren führen zu vielen Fans aka viel Traffic) hab ich das nun auch mal versucht. Ich verzichte jedoch darauf diese Foto auf die nächste Bewerbung zu kleben.<br />
Von der Inflation dieser liebevoll generierten &#8220;Zeichnungen&#8221; mal abgesehen, muss ich beeindruckt feststellen, dass sich hier etwas ähnliches wie bei Werners Faust abzuspielen scheint. Nur, dass diesmal die <a href="http://www.studivz.net">StudiVZ</a> und <a href="http://www.facebook.com/">Facebook</a>-Accounts dieser Welt beeinflusst werden und nicht der normale Sprachgebrauch. Auch wenn ich inzwischen schon öfters jemanden &#8220;Spider-Schwein&#8221; habe Trällern gehört. Wenn man dann noch daran denkt, dass im Grunde jeder das &#8220;D&#8217;oh!&#8221; von Homer kennt, darf man auf den nächsten Meilenstein in der Sprachentwicklung gespannt sein. Die Gretchenfrage ist natürlich, ob das der Sprache gut tun wird oder nicht. </p>
<p>Aber was soll&#8217;s. Ich persönlich fand Bücher wie &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Dativ-ist-dem-Genitiv-sein/dp/3462034480">Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod.</a>&#8221; einfach nur übertrieben und zu bieder. Ich geh jetzt erstmal in den Keller und guck, ob die Russen schon da sind&#8230;</p>
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		<title>Neue Kategorie</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2007 16:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Posts]]></category>
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		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin geneigt eine neue Kategorie zu erstellen die auch einen gewissen Mehrwert f&#252;r den interessierten Leser bietet. Gl&#252;cklicherweise handelt es sich bei dieser Seite ja um ein Weblog und nicht um eine Website. Der kleine aber feine Unterschied: Es &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2007/04/neue-kategorie/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Ich bin geneigt eine neue Kategorie zu erstellen die auch einen gewissen Mehrwert f&uuml;r den interessierten Leser bietet. Gl&uuml;cklicherweise handelt es sich bei dieser Seite ja um ein Weblog und nicht um eine Website. Der kleine aber feine Unterschied: Es <del>ist klar</del> sollte klar sein, dass alles was ich schreibe meine pers&ouml;nliche Meinung ist. Seit dem 18. Januar diesen Jahres muss man sich jedoch warm anziehen. Das wohl allen bekannte &#8220;Bundesdeutsches Telemediengesetz&#8221; zwingt einen nunmehr zur journalistischen Sorgfaltspflicht und zum Verfassen eines Impressums. </p>
<p>Letzteres habe ich ja bereits seit geraumer Zeit. Was die Journalistische Sorgfaltspflicht angeht, so hoffe ich mal, dass das ganze nicht zu streng ausgelegt wird. Wie genau diese journalistische Sorgfaltspflicht definiert wird, wei&szlig; ich n&auml;mlich nicht. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Journalistische_Sorgfaltspflicht">Wikipedia</a> verweist da direkt auf den Pressekodex in dem unter anderem steht:</p>
<blockquote><p>&#8230;Ein Journalist macht sich aus Prinzip keine Sache zu eigen, nicht einmal eine gute (Dieses Credo ist das Motto des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises). Ein Mindestma&szlig; kritischer Distanz zum Thema (und der eigenen Rolle) ist auch bei sogenannten Herzblut-Themen geboten&#8230;</p></blockquote>
<p>Laut meiner Auffassung widerspricht das genau dem wesen eines Weblogs, aber Okay. Solange ich mich an andere geltende Gesetze halte und nicht zum Dschihad aufrufe oder wildfremde Leute beleidige, sollte alles in Ordnung sein. Gen&uuml;gend Platz f&uuml;r das ein oder andere sarkastische, ma&szlig;los &Uuml;bertriebene <acronym title="bzw. 'und'">oder</acronym> ironische Wort wird hoffentlich auch weiterhin sein. </p>
<p>Welche neue Kategorie will ich nun einl&auml;uten? Das Auff&uuml;hren diverser <acronym title="...die mir bestimmt ein paar Punkte im Google-Ranking bescheren werden...">Schlagworte</acronym> deutet ja nur auf eines hin. Filmkritiken, was denn sonst? Da ich mir ja doch vergleichsweise viele Filme sehe, dachte ich mir doch auch einmal ein paar Empfehlungen abgeben zu k&ouml;nnen. Um dem ganzen ein angenehmes Format zu geben, werde ich mir immer einen guten Film nehmen und ihn in den Himmel loben, w&auml;hrend ein zweiter mit H&auml;me &uuml;bersch&uuml;ttet wird.</p>
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