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	<title>www.janek-niefeldt.de &#187; Sonstiges</title>
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		<title>Pillow Fight 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 01:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist passiert, wenn wildfremde Leute bewaffnet aufeinander losgehen und aufeinander einpruegeln was das Zeug haellt? Dann nennt man das wohl Krieg. Was ist passiert, wenn das nicht nur in New York, sondern ueberall auf der Welt passiert? Dann ist &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2010/04/pillow-fight-2010/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p><a href="http://farm3.static.flickr.com/2800/4489964727_b1418b7b88.jpg"><img alt="" src="http://farm3.static.flickr.com/2800/4489964727_b1418b7b88.jpg" class="aligncenter" width="500" height="333" /></a><br />
Was ist passiert, wenn wildfremde Leute bewaffnet aufeinander losgehen und aufeinander einpruegeln was das Zeug haellt? Dann nennt man das wohl <acronym title="in Deutschland: kriegsaehnlicher Zustand">Krieg</acronym>. Was ist passiert, wenn das nicht nur in New York, sondern ueberall auf der Welt passiert? Dann ist das entweder ein Weltkrieg oder der internationale Kissenschlacht-Tag.</p>
<p>Wie die meisten Leser wohl mitbekommen haben, sind wir alle noch wohl auf. Das kann entweder bedeuten, dass der 3. Weltkrieg nicht mit Atomwaffen sondern vielmehr mit Kopfkissen ausgetragen wurde&#8230; was ja auch nicht schlecht waere&#8230; oder dass Antwort 2 die richtige Loesung ist.<br />
<a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/photos/album/72157623768501554/pillowfight-2010-nyc.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="IMG_2699"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2745/4489968097_4964c264d8_m.jpg" alt="IMG_2699" width="240" height="160" /></a> Um Punkt 15:00 Uhr Ortszeit fingen also hier in New York die Leute an, ihre Kissen einem unnatuerlichem Ende entgegen zu schleudern. Wer jetzt glaubt, dass es bestimmt ein lustiger Anblick war, wie sich so ein paar Hansel ihr Bettzeug um die Ohren hauen, macht sich keine Vorstellung ueber das Ausmass, dass dieses Workout annehmen kann. Ich selbst dachte ja auch, dass sowas nach einer viertel Stunde vorbei sein muesste. Fuer Nachschub an Kissen und Kissenschleuderern war aber gesorgt und so hielt das Spektakel bis zum offiziellem Ende um 18:00 Uhr. </p>
<p>Ich als Pazifist hatte natuerlich kein Kissen, dafuer aber eine Kamera mit. <a href="http://www.pillowfightday.com/">Naechstes Jahr</a> wird aber zurueckgehauen und wenn ich mein Kirschkernkissen rausholen muss&#8230; *hehe* <img src='http://www.janek-niefeldt.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=PSUws73U8zg</p>
<img src="http://www.janek-niefeldt.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=782&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Die Amerikaner (Part 2)</title>
		<link>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2010/01/die-amerikaner-part-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 13:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da es schon wieder eine halbe Ewigkeit her ist, dass ich etwas geschrieben habe mache ich es mir nun sehr einfach und zitieren einfach nur. Ist doch eh viel lustiger&#8230; Deshalb also nun der folgende Artikel: Europäer, die nach NewYork &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2010/01/die-amerikaner-part-2/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p><img alt="" src="http://farm5.static.flickr.com/4003/4311612192_2f03fac5ec.jpg" title="HIMYM" class="alignnone" width="500" height="407" hidden="true"/><br />
Da es schon wieder eine halbe Ewigkeit her ist, dass ich etwas geschrieben habe mache ich es mir nun sehr einfach und zitieren einfach nur. Ist doch eh viel lustiger&#8230; <img src='http://www.janek-niefeldt.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Deshalb also nun der folgende Artikel:</p>
<blockquote><p>Europäer, die nach NewYork ziehen, fühlen sich dort meist schnell zu Hause – müssen dann aber Folgendes feststellen: Amerikaner im Allgemeinen und New Yorker im Speziellen sehen zwar ungefähr so aus wie wir, sind aber völlig anders. Das zeigt sich nirgends deutlicher als beim Paarungsverhalten. Europäer verstricken sich hilflos im Geflecht sichtbarer und unsichtbarer Regeln.</p>
<p><strong>Eine Übersicht:</strong></p>
<p><strong>DIE ERSTE KONTAKTAUFNAHME</strong><br />
Darum braucht man sich in New York nicht zu kümmern. Es genügt, in einer Bar herumzustehen oder in einem Café zu sitzen, und die Konversation beginnt von selbst: Die Tischnachbarin erzählt von ihrem Akupressurkurs, bevor man fragen kann, welches Buch sie liest. Auch die Telefonnummernjagd ist keine Herausforderung: New Yorker geben ihre Handynummer ohne Umschweife. Der Wert der Nummern ist allerdings begrenzt. Amerikaner heben niemals das Telefon ab. Nur flinke SMS-Finger und eine großzügige Portion Geduld führen zum ersten Date.</p>
<p><strong>DAS ERSTE DATE: PLANUNG</strong><br />
Grundsätzlich gilt: Beim ersten Date ist maximale Ungezwungenheit zu simulieren. Echte Ungezwungenheit ist kontraproduktiv, weil sie dazu verleitet, die Dating-Regeln zu brechen. Es geht vielmehr um simulierte Ungezwungenheit innerhalb des Regelkorsetts. Das erste Date hat in einer Bar stattzufinden, und zwar zwischen Montag und Donnerstag. Ein Wochenend-Date ist tabu, weil es bereits ein Zeichen gesteigerter Wertschätzung darstellt und erst verdient werden muss. Macht ein Europäer den Fehler, ein erstes Date an einem Wochenende vorzuschlagen, signalisiert er/sie damit unwissentlich einerseits einen gewissen Notstand und andererseits einen Mangel an sozialen Kontakten. Beides sind unmittelbare Ausschließungsgründe: New Yorker gehen nicht mit triebhaften Sonderlingen aus. Dates unter der Woche sind vor Mitternacht zu beenden, weil sonst der Anschein entsteht, man hätte am folgenden Morgen keinem ernsthaften Job nachzugehen – wieder ein falsches Signal im mammonfixierten Manhattan. Ein Date will außerdem vorbereitet sein. Amerikaner büffeln für die Konversation wie für eine Prüfung. Ein New Yorker, der mit einer Italienerin ausgeht, macht sich vorher im Internet über Italien schlau; eine New Yorkerin, die mit einem Künstler verabredet ist, kauft sich ein Buch über moderne Kunst – alles im Dienste der Ungezwungenheit.</p>
<p><strong>DAS ERSTE DATE: ABWICKLUNG</strong><br />
Während Partnersuchende in Europa abtesten, ob sie mit ihrem Gegenüber auf der gleichen Wellenlänge liegen, ist das in den USA unnötige Nebensache: Der Sinn des Datings besteht darin, den Ausgehpartner auf Kompatibilität mit den eigenen Lebensplänen zu überprüfen – und zwar anhand harter Informationen und vor allem in finanzieller Hinsicht. Es geht um den richtigen Job, das richtige Gehalt und das nötige soziale Ansehen. Beim ersten Date wird möglichst ungezwungen ein ganzer Fragenkatalog durchgearbeitet: Neben dem beruflichen Hintergrund werden der Bildungsgrad (inklusive Reputation der jeweiligen Universität und Notendurchschnitt) genauso bewertet wie Hobbys, karitative Tätigkeiten, Sportlichkeit und Einstellung zu Kindern. Ein einziger Minuspunkt reicht, um weitere Dates zu verunmöglichen: New Yorker verschwenden ungern ihre Zeit, Effizienz ist gefragt. Der entscheidende Faktor beim Mann ist das Gehalt, bei der Frau das Aussehen. Mittelmäßig verdienende Amerikaner können mit dem Namen einer guten Universität oder mit der richtigen Sportart (American Football) noch Boden gutmachen. Vom Versuch, intellektuell zu punkten oder ein interessantes Gespräch zu führen, wird abgeraten: Oberflächlichkeit ist geboten. „Vermeide es, kontrovers oder übermäßig eigenwillig zu sein“, empfiehlt die Website Top-DatingTips.com. „Halte die Dinge leicht und unterhaltsam. Vermeide tiefgründige und ernste Diskussionen in diesem Stadium.“ Die Drinks beim ersten Date bezahlt der Mann (dazu später mehr). Küssen, Petting oder Sex sind noch nicht drin: Die Verabschiedung besteht in einer Distanzumarmung, bei der die Schuhspitzen der beiden Beteiligten in maximaler Entfernung voneinander stehen und nur die Oberkörper nach vorne geknickt werden. Ein Küsschen auf die Wange ist erlaubt, zwei sind nur unter Europäern üblich.</p>
<p><strong>DIE FOLGE-DATES</strong><br />
Zum zweiten Date schafft es nur, wer beim ersten punkten konnte, und selbst dann gibt es eine erhebliche Hürde: Viele amerikanische Frauen folgen den Regeln des Buches „The Rules“ von Ellen Fein und Sherrie Schneider, das ihnen rät, sich so rar wie möglich zu machen („Don’t accept a Saturday night date after Wednesday“, „Don’t call him and rarely return his calls“). Das Buch stand lange Zeit auf den amerikanischen Bestseller-Listen, wurde aber bezeichnenderweise nie außerhalb der USA veröffentlicht. Das zweite Date findet meist in einem angesagten New Yorker Restaurant statt, vielleicht ist man vorher gemeinsam ins Museum gegangen. Ein Dinner für zwei plus Drinks in New York kostet jenseits der hundert Dollar. Amerikanische Frauen, die über europäische Gepflogenheiten unterrichtet sind, übernehmen unter Umständen von selbst die Hälfte der Rechnung – „Going Dutch“ heißt das in den USA. Versucht hingegen eine europäische Frau, einen Anteil zu bezahlen, wird der amerikanische Mann sauer. Mit der Bezahlung eines Dinners erwirbt der Mann eine Gegenleistung. War es teuer genug, fühlen sich amerikanische Frauen dazu verpflichtet, mit dem Mann ins Bett zu steigen, selbst wenn sie eigentlich nicht viel von ihm halten. Mit dem ersten Geschlechtsverkehr kann im Allgemeinen zwischen Date Nummer drei und Date Nummer fünf gerechnet werden.</p>
<p><strong>MULTIPLES DATING</strong><br />
Dating ist niemals exklusiv, selbst wenn es sich über Monate zieht. Beide Seiten gehen davon aus, dass der/die jeweils andere gleichzeitig weitere Personen datet, Sex inklusive. Damit geht kein Reputationsverlust einher: Bei Männern wird multiples Dating ohnehin als Normalfall betrachtet, und auch Frauen werden dazu ermuntert, zur Risikostreuung mehrere Bälle zu jonglieren. „Ihr solltet mindestens drei Romeos in Rotation halten“, empfiehlt die Zeitschrift „Cosmopolitan“. Für Europäer, die mit anderen Europäern in New York anbandeln, kann das zu Verwirrung über das anzuwendende Regelwerk führen. Die Frage: „Spielst du nach amerikanischen oder nach europäischen Regeln?“, heißt in Wirklichkeit: „Gehst du auch noch mit anderen ins Bett?“</p>
<p><strong>DAS ABSERVIEREN</strong><br />
Ein Dating-Verhältnis zu beenden, ist leicht: Es genügt, das Telefon nicht mehr abzuheben. Nach dreimal Nichtabheben gilt das Dating-Verhältnis als beendet. Die Methode ist effizient und sozial anerkannt, weitere Erklärungen werden nicht erwartet.</p>
<p><strong>DER BOOTY CALL</strong><br />
Es ist üblich, sich abservierte Dating-Partner für sogenannte „Booty Calls“ aufzuheben. Ruft man eine Person nach ein oder zwei Uhr nachts an, ist allen Beteiligten klar, dass es ausschließlich um Geschlechtsverkehr geht; die üblichen Dating-Regeln sind außer Kraft gesetzt. Wird der Booty Call akzeptiert, kann umgehend zur Tat geschritten werden.</p>
<p><strong>THE TALK – ODER: WIE WIRD AUS EINEM DATING-VERHÄLTNIS EINE BEZIEHUNG?</strong><br />
In Europa passiert es von selbst. In den USA gibt es hierfür hingegen eine eindeutige und transparente Regel: Eine Beziehung wird nicht durch regelmäßigen Geschlechtsverkehr konstituiert, sondern durch „The Talk“, das Gespräch. Dabei stimmen beide Seite explizit und verbal der wechselseitigen Exklusivität zu, was sie zu Boy- und Girlfriend macht. Kein Talk – kein Deal, Herumpudern erlaubt.</p>
<p><strong>DIE BEZIEHUNG</strong><br />
Ist die Talk-Hürde genommen, muss die Beziehung innerhalb kürzester Zeit in Richtung Ehe voranschreiten, unabhängig davon, wie gut die beiden Seiten überhaupt zueinanderpassen. Amerikaner bekommen große Angst, wenn man nicht nach den Regeln spielt, was unter Umständen zu sexuellen Problemen führt: Impotenz und so weiter. Europäer sind selbstsicherer. Deswegen reißen gebildete New Yorkerinnen sich für ihre One-Night- Stands gern Europäer auf, die sind unkompliziert.</p>
<p><strong>DER RING</strong><br />
Ihren Landsmännern hingegen geben Amerikanerinnen den Marsch in Richtung arrangierter Ehe streng vor. Nach genau einem Jahr Beziehung steht der finale Test an: Zum Jubiläum erwartet sich die Amerikanerin einen Verlobungsring, und zwar nicht irgendeinen: Der Wert des Klunkers muss in New York mindestens drei (in Texas: vier) volle Monatsgehälter des Mannes betragen. Mit großer Wahrscheinlichkeit kann die New Yorkerin den Preis des Ringes mit dem ersten Blick ermessen, schließlich hat sie sich lange genug die Nase an den Auslagen in Manhattans Diamond District platt gedrückt. Bleibt der Ring aus oder lässt er auf ein allzu niedriges Monatsgehalt rückschließen, wird der Mann eiskalt abserviert und das nächste Date programmiert. Besteht der Mann den Ringtest hingegen, steht einer gemeinsamen Zukunft nichts im Weg – außer vielleicht die Gesetze der Wahrscheinlichkeit: Mit knapp 55 Prozent haben die USA die höchste Scheidungsrate der Welt.</p>
<p><strong>ATLANTISCHE FOLGEN</strong><br />
Die meisten Europäer in New York haben den transatlantischen Flüssigkeitsaustausch aufgegeben und paaren sich mit ihresgleichen. Europäisch-amerikanische Pärchen sind selten, vor allem in der Kombination EU-Mann und US-Frau. </p></blockquote>
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		<title>Toronto</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 01:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am zweiten Roadmovie-Tag fuhren wir weiter nach Canada rein um uns die Millionenstadt Toronto naeher anzuschauen. Diesmal hatte ich zwar leider kein Wasserbett, aber die Betten im Sheritton Hotel haben ja auch einen ganz guten Ruf. Unser Zimmer im 17 &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2009/09/toronto/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Am zweiten Roadmovie-Tag fuhren wir weiter nach Canada rein um uns die Millionenstadt Toronto naeher anzuschauen. Diesmal hatte ich zwar leider kein Wasserbett, aber die Betten im Sheritton Hotel haben ja auch einen ganz guten Ruf. <img src='http://www.janek-niefeldt.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Unser Zimmer im 17 Stock war schnell bezogen und so konnten wir uns schnell auf den Weg in die Stadt machen. </p>
<p><a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/photos/photo/3913222772/img_1682.html" class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="IMG_1682"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2653/3913222772_dbfb3aedf9.jpg" alt="IMG_1682" width="333" height="500" /></a> Da Toronto eine Millionenstadt ist, konnten wir uns natuerlich nur einen Teil angucken. Wie das genau aussehen sollte wussten wir natuerlich noch nicht. Die Reiseplanung sah ja im Grunde so aus: „Lass uns nach Canada fahren!“ – „Okay!“ „Nach Toronto!“ – „Okay, gib Toronto ins Navi ein!“ – <i>„Bitte biegen sie links ab.“</i>) Die gut sortierte Touisteninformation des Hotels konnte uns ueber einige moegliche Optionen informieren. Eine Flugshow, ein „Hot &#038; Spicy Food Festival“ und noch einige andere Sachen, die ich bereits vergessen habe.<br />
Wir beschlossen uns einfach einmal einen Rundgang zu goennen, der uns ueber Chinatown auf das hiesige Unigelaende fuehrte. Von wo aus wir uns anschliessend via Toronto-Downtown Richtung Waterfront aufmachten. In Chinatown goennten wir uns erst einmal einen frisch <acronym title=“bzw gewalzten“>gepressten</acronym> Zuckerrohrsaft an den man sich nach einer Weile sogar gewoehnen kann. Ausserdem kamen dabei auch ein paar Erinnerungen an meine Suedafrika-Buggy-Tour inkl. Abstecher ins Zuckerrohrfeld zurueck.<br />
Auf dem beeindruckenden Unigelaende war gerade „Frogs Day“ was nicht etwa etwas mit Kroetenwanderung zu tun hat sondern der erste Tag der angehenden Studenten auf dem Unigelaende ist. Das bedeutet im Klartext, dass sich mehrere Grueppchen quer ueber den Capus jagen und sich mit allerlei Spiel und Spass naeher kennen zu lernen. Ich muss ja zugeben, dass ich da schon nochmal gerne studieren wuerde. So ein Campusleben hat bestimmt auch was fuer sich.</p>
<p>Der Weg nach Downtown hat einem gezeigt, dass man sich doch noch auf dem Amerikanischen Kontinent befindet. Zwar wirkt Toronto wesentlich ausgeglichener als die US-amerikanischen Staedte die ich bisher kennen geernt habe, aber spaetestens hier wurde man wieder von einer Flut von Werbebannern und Shopping-Moeglichkeiten erschlagen. Trotzdem gab es auch hier schoene Flecken. Einer kurzer Besuch im hiesigen Starbucks (der Chai Latte schmeckt ja Gott sei dank ueberall gleich) und wir befanden uns auf einem Kriegsschiff, dass offenbar zu Werbezwecken angelegt hatte. Also vorbei an der Blaskapelle und rauf auf das gute Stueck. Nun sehen Kriegsschiffe ja im Grunde alle gleich aus. Besonders gewagte Farbkombinationen kann man nicht erwarten. Dennoch scheint es in Canada etwas entspannter zur Sache zu gehen. Wozu muss auf dem Deck neben den Harpoon Raketen denn sonst ein BBQ-Grill vertaut sein. Also alles eine grosse Party… :/<br />
<a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/photos/photo/3913219136/img_1672.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="IMG_1672"><img class="alignright" src="http://farm3.static.flickr.com/2471/3913219136_88c0e1fafe_m.jpg" alt="IMG_1672" width="240" height="160" /></a> Den Rekrutierungsversuchen am Ende des Rundgangs konnten wir noch gerade so entgehen indem wir uns als Europaeer auswiesen. Als US-Amerikaner waere es aber anscheinend kein Problem gewesen. Sehr merkwuerdig.<br />
Inzwischen waren wir auch nicht mehr allein, denn wie der Zufall so will trafen wir einen Arbeitskollegen auf der Bruecke, der an diesem Wochenende ebenfalls gen Norden gefahren war. </p>
<p>Zu dritt gings nun auf die Suche nach etwas Essbaren. Das Hot &#038; Spicy Food Festival war leider total ueberfuellt und bestand im Grunde auch nur aus einzelnen Buden, die ihren Besuchern Tabasco-Sosse und Chillischoten in den Rachen warfen. Letztendlich haben wir uns also ein Steakhaus gesucht. War auch gut… Die Flugshow war derweil immer noch im vollen Gange und diverse Jets drehten ihre Runden ueber der Stadt.</p>
<p>Nach ein paar weiteren Kilometern (ja, in Canada gilt das metrische System) durch Torontos Innenstadt wurde es langsam dunkel und wir machten uns auf den Weg in das weltberuehmte Wahrzeichen der Stadt. Ich muss allerdings zugeben, dass ich es garnicht kannte. Ziemlich peinlich, wenn man bedenkt, dass es sich dabei um den Canadian National Tower handelt, der ja bis Mitte 2009 immerhin der groesste Fernsehturm der Welt war (553 Meter). Der inzwischen groesste Fernsehturm steht in Guangzhou, was ja &#8211; wie wir alle wissen &#8211; in China liegt. Allerdings ist dieser 610 Meter hohe Turm noch nicht eroeffnet und zaehlt somit also nicht wirklich.<br />
Die nicht ganz guenstigen Karten haetten wir uns sparen koennen, da wir 5 Minuten spaeter 4 noch nicht entwertete Karten fanden. Sei’s drum! Um das Anstellen kamen wir trotzdem nicht herum. Nach ca. einer Stunde Wartezeit (inzwischen war es draussen schon Nacht) kamen wir oben an und wurden mit einem wahren Lichtermeer belohnt. Jetzt wurde auch klar, wo sich die ganzen Millionen Einwohner versteckt halten. Diese Stadt ist doch ziemlich gross. Genug Platz also um noch die ein oder andere Bar bzw. Club zu finden um den Abend zu begehen. Also schnell auf&#8230;! Nur leichter gesagt als getan. Vorher kam naemlich noch eine gehoerige Wartezeit am Fahrstuhl auf uns zu. Nach 1,5 Stunde schaften wir es dann doch. Schnell noch 2 von unseren 4 Gratis-Karten an zwei ebenso ueberraschte wie misstrauische Touris verkauft, schnell noch ins Hotel und dann auf&#8230;<br />
<a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/photos/photo/3961298010/img_1723.html" class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="IMG_1723"><img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2589/3961298010_98ec559ab4.jpg" alt="IMG_1723" width="500" height="333" /></a><br />
Um es kurz zu machen: Wenn ihr mal in Toronto seit, dann fragt am besten einfach irgend jemanden auf der Strasse. Wenn ihr Glueck habt, dann bringt euch derjenige sogar bis vor die Tuer. Genauso war es zumindest bei uns und wir verbrachten einen lustigen Abend mit guter Musik und Getraenken (auch wenn man dem Barkeeper erstmal erklaeren musste, was ein Cuba Libre ist).</p>
<p><a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/photos/photo/3961299896/img_1753.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="IMG_1753"><img class="alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3422/3961299896_089b4da89d_m.jpg" alt="IMG_1753" width="160" height="240" /></a> Da der Laden schon um 1:00 Uhr zu machte &#8211; was wohl ueberall so ist &#8211; war es auch lustig anzusehen, wie die Stimmung gegen Ende immer mehr Richtung &#8220;<acronym title="Wenn ihr wisst was ich meine... ;o)">Okay, was mach ich heute Nacht sonst noch so und mit wem?</acronym>&#8221; ging. Wir haben uns dann auf jeden Fall zurueck ins Hotel gemacht und platzten somit direkt in ein &#8220;Indian Business Community&#8221;-Treffen. Ueberall Geschaeftsleute aus ganz Nordamerika. Letztendlich sind wir noch kurz ins Gespraech mit einer Aerztin gekommen und haben einiges ueber das Versicherungssystem Canadas erfahren. Man lernt nie aus. Den Fahrstuhl nach oben teilte ich mir dann mit einem 5er-Gespann betrunkerner aber sehr offenherziger Inder, die offenbar noch weitere Plaene fuer diesen Abend hatten&#8230; So funktioniert das also in so einer Business-Community. Sehr interessant&#8230;! <img src='http://www.janek-niefeldt.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein extra Schmankerl fuer mich persoenlich war die Tatsache, dass der Blick aus dem Hotelzimmer auf ein Gebaeude ging, das mir irgendwie bekannt vorkam. Nach einigem Ueberlegen, wurde mir dann auch klar woher. In diesem Gebaeude fand ein Projekt namens &#8220;Blinkenlights&#8221; statt. Ein aehnliches Projekt fand bereits am 11. September 2001 am &#8220;Haus des Lehrers&#8221; in Berlin statt. <a href="http://www.blinkenlights.net/stereoscope">http://www.blinkenlights.net/</az</a></p>
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		<title>Bundestagswahl 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 12:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe eine Weile überlegt, ob es eine gute Idee ist, einen Beitrag zur Bundestagswahl 2009 zu schreiben. Nach einigen Gesprächen mit Freunden und Verwandten bin ich jedoch zu der Überzeugung gelangt, dass es auf jeden Fall nicht schaden kann. &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2009/08/bundestagswahl-2009/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Ich habe eine Weile überlegt, ob es eine gute Idee ist, einen Beitrag zur Bundestagswahl 2009 zu schreiben. Nach einigen Gesprächen mit Freunden und Verwandten bin ich jedoch zu der Überzeugung gelangt, dass es auf jeden Fall nicht schaden kann.</p>
<p>In eben diesen Gesprächen ist mir nämlich bewusst geworden, dass sich bestimmte Themen, die für mich als IT&#8217;ler offen auf der Hand liegen, für Außenstehende anscheinend überhaupt nicht präsent sind. Auch auf die Gefahr hin, in eine bestimmte Schublade gesteckt zu werden, möchte ich also darauf eingehen, was mich derzeit hochgradig beunruhigt.</p>
<p>Ich denke man kann behaupten, dass der Computer und speziell das Internet bereits für viele Menschen einen festen Platz im täglichen Leben einnimmt. Angefangen bei Themen wie E-Mail und der alltäglichen Google-Suche bis hin zu Online-Banking, Instant Messaging oder Social Networks stellt der PC somit einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau und zur Pflege von sozialen Kontakten sowie zur Weiterbildung dar. </p>
<p>Ich würde sogar soweit gehen zu behaupten, dass der ungehinderte Zugang zum Internet dazu beigetragen hat, das Maß an persönlicher Freiheit zu erhöhen. Wir können heute ohne größere Anstrengung in Kontakt mit Freunden bleiben, Treffen organisieren, Ratschläge und Meinungen austauschen, uns aus einer Vielzahl von Informationsquellen bedienen und die unterschiedlichsten Medien je nach belieben nutzen.</p>
<p>Obwohl nicht jeder das volle Potential des Internet nutzt, dürfte jedem klar sein, dass ein unregulierter und unzensierter Datenaustausch ein wesentlicher Grundpfeiler einer modernen Demokratie ist, der hier in Deutschland lange hart erkämpft wurde. Beispiele wie etwa die Wahlen im Iran oder die Internetzensur in China oder <acronym title="Burma">Myanmar</acronym>  zeigen deutlich, wie wichtig der uneingeschränkte Meinungsaustausch und der Schutz der Privatsphäre ist. Selbst in Deutschland muss man keine 20 Jahre zurück gehen um zu sehen wohin eine Überwachung führen kann.</p>
<p>Umso merkwürdiger finde ich es, dass die Beschlüsse der letzten Monaten ohne eine entsprechende Resonanz in den öffentlichen Medien und der öffentlichen Diskussion (d.h. vor allem außerhalb des Internets) hingenommen wurde.</p>
<p>Angefangen bei Beschlüssen zur Voratsdatenspeicherung die nun durch das Bundesverfassungsgericht auf das gemäß Grundgesetz maximal (!) tragbare Maß zurechtgeschnitten werden muss bis hin zu den neuesten Beschlüssen aus dem Familienministerium: Der Zensur des Internet.</p>
<p>Nur um das Ausmaß noch einmal aufzuzeigen: Mit der Begründung der Terrorgefahr wurde letztes Jahr ein Vorhalten der Verbindungsdaten eines jeden Bürgers beschlossen. Das bedeutet, dass es nun möglich ist, nachzuvollziehen, wem ich wann eine E-Mail zugeschickt habe, welche Websites ich besucht habe, wann ich von wo mit wem telefoniert habe und und und&#8230;</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/SGD2q2vewzQ&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/SGD2q2vewzQ&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Der wohl unglaublichste und von Seiten des Grundgesetzes nicht minder fragwürdigere Coup ist aber wohl das Thema Internetzensur. Da das Thema Terrorismus anscheinend nicht mehr besonders tragfähig ist, wurde nun nämlich das Thema &#8220;dokumentierter Missbrauch Minderjähriger&#8221; (oder &#8220;<a href="http://wikileaks.org/wiki/Einblicke_in_die_Kinderpornoszene">Kinderpornografie</a>&#8221; wie es <a href="http://scusiblog.org/?p=1091">fälschlicherweise aber medienwirksamer genannt wird</a>) genutzt, um eine Zensurinfrastruktur einzurichten. Die vorgebrachten Argumente dafür entbehren jedoch selbst laut Aussage der Bundesregierung <a href="http://blog.odem.org/2009/06/bundesregierung-keine-kenntnis.html">jeglicher Grundlage</a>.<br />
Tückisch ist der Aufhänger jedoch vor allem, weil es an diesem Punkt schwierig ist, eine objektive Diskussion zu führen. Zu schnell wird behauptet, das es in dieser Frage nur 2 Alternativen gibt: &#8220;Entweder du bist für Zensur und gegen Kinderporno oder du bist gegen Zensur und für Kinderporno.&#8221; Hier wird auch immer wieder gerne der Begriff des &#8220;Internets als rechtsfreien Raum&#8221; bemüht.<br />
Dass es auch Alternativen zu dem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=1NNG5I6DBm0">leicht zu umgehenden STOPP-Schild</a> gibt, wird dabei konsequent ignoriert. Schlimmer noch: Ein Dialog in dem evtl. auch ein konstruktiver Kompromiss gefunden werden könnte, findet überhaupt nicht statt. Entgegen aller Expertenempfehlungen von Seiten der IT und Betroffenenvereinigungen wurde der entsprechende Beschluss pünktlich vor Beginn der Sommerpause durch das Parlament gepeitscht. </p>
<p>Selbstredend, dass ich bei dem Thema bereits andere Interessengruppen angemeldet haben. Tauschbörsen, Glücksspiele, <a href="http://www.heise.de/newsticker/CDU-Politiker-prueft-Websperren-fuer-Gewaltspiele-ernsthaft--/meldung/140763">Killerspiele </a>die unsere Kinder zu Amokläufern verwandeln&#8230; All das könnte&#8230; NEIN muss doch eigentlich gleich mit auf den Index&#8230; Es wäre doch sogar unverantwortlich, wenn man es nicht täte!</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QLNn7MJnzoM&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/QLNn7MJnzoM&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Nun wird nicht jeder die Brisanz der Situation erkannt haben. Deshalb meine Antworten auf die wohl üblichsten Ausreden, die einem dazu bewegen, es sich wie der Frosch im sich langsam erwärmenden Wasser gemütlich zu machen.</p>
<p><strong>1. Mir doch egal! Ich habe nichts zu verbergen.</strong><br />
Was tust du, wenn jemand beim Zeitung lesen hinter dir steht und dich beobachtet? Innerhalb kürzester Zeit würdest du ihm sagen, dass er verschwinden soll, da du dich in deiner Privatsphäre eingeschränkt fühlst. Warum ist das beim Staat anders? Weil du es da nicht persönlich mitbekommst? Was tust du, wenn du nach Hause kommst und dein Vermieter sich gerade anguckt, welche Internetseiten du besucht hast oder wem du was schreibst? Warum sollte eine Regierung etwas dürfen, was du einer Privatperson nicht erlauben würdest? (schließlich sollte der Staat doch dich repräsentieren)</p>
<p><strong>2. Ich bin ja nicht betroffen.</strong><br />
Natürlich werden deine Daten erfasst! Dass du nun keine Terrorist, Kinderschänder oder ein Nutzer von gebrandmarkten Online-Tauschbörsen bist und dich auch nicht in diesen Kreisen bewegst, heißt ja noch lange nicht, dass du nicht trotzdem ins Fadenkreuz geraten kannst. Vielleicht hat ein Bekannter von dir einmal Kontakt mit jemandem aus diesem Umfeld gehabt. Wie oft ist in diesem Beitrag das Wort &#8220;Terrorist&#8221; oder &#8220;Kinderpornografie&#8221; gefallen? Warum sollte also nicht der Besuch auf dieser Seite dazu führen, dass du einmal genauer unter die Lupe genommen wirst?</p>
<p><strong>3. Ich habe ja nichts getan.</strong><br />
Ist das denn wirklich noch von Belang? Wenn erst einmal eine Hausdurchsuchung stattgefunden hat, weil dir jemand einen <a href="http://bit.ly/4LjZ1">Link</a> geschickt hat, bist du in Erklärungsnot. Deinen Freunden und Kollegen zu erklären, dass du derzeit leider keine E-Mails von Zuhause aus verschicken kannst, weil dein Rechner mitgenommen wurde, dürfte da noch das kleinere Problem sein. Die Reaktion der Anderen, die daraufhin lieber auf näheren Kontakt verzichten (&#8220;Man weiß ja nie!&#8221;), dürften wohl bedeutend schwieriger zu meistern sein.<br />
Bis sich die Situation dann aufgeklärt hat, kann eine Menge Zeit ins Land ziehen&#8230; </p>
<p><strong>4. Es gibt nun wirklich wichtigere Themen.</strong><br />
Es mag sein, dass es für viele Leute derzeit wichtigere Themen gibt. Wenn ich gerade einen Job suche, habe ich sicherlich andere Themen im Kopf und werde am 27. September 2009 lieber die Partei wählen, die mir die schönste Vollbeschäftigung verspricht. Solltest du jedoch frei von derartigen Themen entscheiden können, so würde ich vorschlagen auch Themen wie die Wahrung des Grundgesetzes und somit auch die infomationelle Selbstbestimmung zu berücksichtigen.</p>
<p>Offenbar gibt es im Bundestag derzeit aber anscheinend keine Fraktion, die sich aktiv um das Thema Grundrechte kümmert. Eine Alternative dazu könnte die Piratenpartei sein. Nachdem diese dank Schweden bereits in das <a href="http://www.zeit.de/piratenpartei-eu-einzug">EU-Parlament eingezogen ist</a>, wäre es meiner Meinung nach an der Zeit, sich auch hierzulande ernsthaft mit dieser Partei auseinander zu setzen&#8230; und 5% wären ein sehr guter Anfang.</p>
<p>&#8230;oder wie Ulrich Wickert sagt&#8230;</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1bNUtsTf3Yo&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/1bNUtsTf3Yo&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Für weiterführende Informationen kann ich die folgenden Links und Podcasts wärmstens empfehlen:</p>
<ul>
<li><a href="http://netzpolitik.org/2009/die-dreizehn-luegen-der-zensursula">Die 13 Lügen der Zensursula</a></li>
<li><a href="http://chaosradio.ccc.de/cre135.html">Mut zur Freiheit</a><a href="http://chaosradio.ccc.de/archive/chaosradio_express_135.mp3">Mut zur Freiheit</a></li>
<li><a href="http://chaosradio.ccc.de/cre124.html">Über &#8220;KiPo&#8221; als politische Keule und die Selbstfindung der Netzgemeinde in Deutschland </a><a href="http://chaosradio.ccc.de/archive/chaosradio_express_124.mp3">KiPo</a></li>
<li><a href="http://chaosradio.ccc.de/cre129.html">Globales Dorf &#8211; Rechtsfreier Raum? </a><br />
<a href="http://chaosradio.ccc.de/archive/chaosradio_express_129.mp3">Globales Dorf</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=QswY8WHJlYk">Internetzensur ist kontraproduktiv</a></li>
<li><a href="http://bit.ly/4LjZ1">nicht klicken</a></li>
<li><a href="https://www.piratenpartei.de/navigation/politik/unsere-ziele">Ziele der Piratenpartei</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Same procedure&#8230;?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 19:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Trash]]></category>
		<category><![CDATA[kurios]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>

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		<description><![CDATA[< ?php $newDate = mktime(0,0,0, 1, 1, date("Y")+1); // aktuelle Zeit im Unixformat erzeugen $actDate = time(); // Differenz berechnen (in Sekunden) $diffDate = ($newDate-$actDate); // Anzahl Tage = Sekunden /24/60/60 // floor() liefert nur den Anteil vor dem Komma &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/12/same-procedure/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>< ?php<br />
$newDate = mktime(0,0,0, 1, 1, date("Y")+1);<br />
// aktuelle Zeit im Unixformat erzeugen<br />
$actDate = time();<br />
// Differenz berechnen (in Sekunden)<br />
$diffDate = ($newDate-$actDate);<br />
// Anzahl Tage = Sekunden /24/60/60<br />
// floor() liefert nur den Anteil vor dem Komma<br />
$days = floor($diffDate / 24 / 60 / 60 );<br />
// den verbleibenden Rest berechnen = Stunden<br />
$diffDate = $diffDate - ($days*24*60*60);<br />
// den Stundenanteil herausrechnen<br />
$hours = floor($diffDate / 60 / 60);<br />
$diffDate = ($diffDate - ($hours*60*60));<br />
// den Minutenanteil<br />
$minutes = floor($diffDate/60);<br />
$diffDate = $diffDate - ($minutes*60);<br />
// die verbleibenden Sekunden<br />
$seconds = floor($diffDate);</p>
<p>// und das ganze dann Anzeigen:<br />
echo "Noch";<br />
if($days <> 0){ if($days == 1)<br />
    { echo &#8221; $days Tag&#8221;;} else {echo &#8221; $days Tage&#8221;; }<br />
}</p>
<p>if($days <> 0 &#038;&#038; $hours <> 0){<br />
  echo &#8220;, &#8220;;}<br />
if($hours <> 0){<br />
  echo &#8220;$hours &#8220;;<br />
  if($hours == 1)<br />
    { echo &#8220;Stunde&#8221;;} else {echo &#8220;Stunden&#8221;;}<br />
}</p>
<p>if($hours <> 0 || $days <> 0){<br />
  if($minutes<> 0){ echo &#8220;, &#8220;;}<br />
}<br />
if($minutes <> 0){<br />
  echo &#8220;$minutes &#8220;;<br />
  if($minutes == 1)<br />
    {echo &#8220;Minute&#8221;;} else {echo &#8220;Minuten&#8221;;}<br />
}</p>
<p>if($minutes <> 0 || $hours <> 0 || $days <> 0){<br />
 if($seconds <> 0){ echo &#8221; und &#8220;;}<br />
}<br />
if($seconds <> 0){<br />
  echo &#8221; $seconds &#8220;;<br />
  if($seconds == 1)<br />
    {echo &#8220;Sekunden &#8220;;} else {echo &#8220;Sekunden &#8220;;}<br />
}</p>
<p>echo &#8220;bis Neujahr.<br />&#8220;;<br />
?><br />
Und da ich mich jetzt nicht in einem riesigen Monolog über das vergangene Jahr hinreißen lassen möchte, gebe ich lieber einen Klassiker zum Besten. </p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7dMwh97FYOY&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7dMwh97FYOY&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<img src="http://www.janek-niefeldt.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=308&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Party-Stadt München</title>
		<link>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/05/party-stadt-munchen/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2008 17:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Posts]]></category>
		<category><![CDATA[Trash]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits vor einiger Zeit hatte ich mir die unglaubliche Mühe gemacht einen Gästebucheintrag des Atomic Café auf meine Seite zu übernehmen. Üblicherweise bin ich ja nicht der riesige Clubgänger. In den letzten Monaten wurde ich jedoch immer wieder überredet das &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/05/party-stadt-munchen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Bereits vor einiger Zeit hatte ich mir die unglaubliche Mühe gemacht einen Gästebucheintrag des <a href="/blog/2007/07/yuppie-indie-munchen-welches-wort-passt-nicht-hier-rein/">Atomic Café</a> auf meine Seite zu übernehmen.<br />
Üblicherweise bin ich ja nicht der riesige Clubgänger. In den letzten Monaten wurde ich jedoch immer wieder überredet das Münchener Clubleben am eigenen Leib zu erfahren. Dabei ist es immer wieder überraschend wie München es schafft, sich immer wieder selbst zu übertreffen. </p>
<p><a href="/blog/photos/album/72157594327726261/photo/2513485047/Mnchen-muenchennacht.html" class="tt-flickr tt-flickr-Small"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3231/2513485047_b41f03963d_m.jpg" alt="muenchen_nacht" width="240" height="191" border="0" /></a> Ein Beispiel: Das <strong>8 Seasons</strong> hat zumindest einen einigermaßen guten Ruf und sollte rein von der Lage (Nähe Odeansplatz) wohl eher zu den besseren Clubs gehören. Da war wohl auch der Grund, warum ich diesem Laden nach einem bereits einige Zeit zurückliegenden aber nicht minder katastrophalen Abend noch eine zweite Chance geben wollte. Leider besetzt das <a href="http://www.8-seasons.com/">8 Seasons</a> nun Platz 2 meiner Worst-Place-To-Be-Liste.<br />
Zur Verteidigung: Die dort gespielte Musik ist nicht wirklich mein Fall. Normalerweise gewöhne ich mich jedoch nach einer gewissen Zeit an alles. Das kann also nicht der einzige Grund meiner Ablehnung sein.</p>
<p>Seit letztem Wochenende steht bisher unerreicht der <strong>Koi-Club</strong> an der Spitze. Jetzt fehlen mir leider Die Worte um das in den 40 Minuten erlebte zu beschreiben. Auch ein Besuch der <a href="http://www.koiclubmuenchen.de/">Homepage</a> bringt nicht rüber wie es dort abläuft. Allein die Tatsache, dass man an der Garderobe angeranzt wird sobald man eine Tasche abgeben will, hätte einem zum Umkehren bewegen müssen. Drinnen angekommen, konnte man sich an keinem der Möchtegern-Triaden-Anführer, Mafia-Kollegen und Gangzta-Rappern vorbeiquetschen ohne von denen durch Körpersprache und Grunzgeräuschen auf ihre überdurchschnittliche Manneskraft aufmerksam gemacht zu werden. Nach 40 Minuten schlechter Musik, einem aus der Hand geschlagenem Drink und einer Überdosis Testosteronberieselung ergriffen wir zumindest die Flucht.</p>
<p>Typisch München könnte man jetzt sagen. Aber ganz so ist es nicht. Der übliche Münchener Clubbesucher ist ein Mensch wie jeder andere. Natürlich ein bisschen reicher und ein bisschen mehr gestylt als in anderen Städten &#8211; aber alles noch im Rahmen. </p>
<p>Wie schön, dass es nicht nur schlechte Clubs in München gibt. Das &#8220;<a href="http://www.089-bar.de/">089</a>&#8221; hat mich zum Beispiel angenehm überrascht und auch die neu eröffnete &#8220;<a href="http://www.spielwiesemuenchen.de/">Spielwiese</a>&#8221; hat ihren Reiz &#8211; der vor allem in dem folgenden an die Wand geschriebenem Zitat von Homer Simpson begründet liegt:</p>
<blockquote><p>Auf den Alkohol &#8211; Die Lösung und Ursache aller unserer Probleme.</p></blockquote>
<p>Ich hab die Hoffnung also noch nicht aufgegeben, befürchte jedoch, dass ich in den nächsten Monaten noch eine Menge Überraschungen erleben werde.</p>
<img src="http://www.janek-niefeldt.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=142&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeitvertreib</title>
		<link>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/02/zeitvertreib/</link>
		<comments>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/02/zeitvertreib/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 23:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
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		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht man als Neu-Münchener, der den letzten Winter in Köln verbracht hat den lieben langen Januar über? Richtig: Er sitzt Zuhause. Er überlegt sich, wie er es schaffen könnte sein Telefon zu hacken und ob das überhaupt sinnvoll ist. &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/02/zeitvertreib/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Was macht man als <acronym title="...obwohl 8 Monate nicht wirklich neu sind...">Neu-Münchener</acronym>, der den letzten Winter in Köln verbracht hat den lieben langen Januar über? Richtig: Er sitzt Zuhause. Er überlegt sich, wie er es schaffen könnte sein Telefon zu hacken und ob das überhaupt sinnvoll ist. Er schreibt ein kleines Plugin für WordPress damit auch mal was sinnvolles beim Zeitvertreiben rauskommt. Ach ja, und er geht gelegentlich Snowboard fahren. Doch alles einmal der Reihe nach.</p>
<p><a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/photos/photo/2247379118/CIMG3579.html" class="tt-flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2141/2247379118_1c3d669e47_m.jpg" alt="CIMG3579" width="240" height="180" border="0" /></a> Im Dezember ging es schon einmal <strong>in die Berge</strong>. Das ganze war eine denkbar spontane Aktion der Art: &#8220;Oh, es fällt Schnee! Wie sieht&#8217;s aus? Morgen Ski fahren?&#8221; Wie schön, dass hier so etwas möglich ist. Als Ergebnis hat man also feinsten Pulverschnee, leere Pisten und blauen Himmel geboten bekommen. So lässt man sich das gefallen. Aber es gibt auch Leute, die haben es noch besser. Auf der Piste waren nämlich 50% der Skifahrer Bundeswehrsoldaten, die für das Ski fahren (außerhalb der regulären Piste) auch noch Geld bekommen. Ja wo gibt&#8217;s denn sowas?</p>
<p><a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/photos/photo/2246562279/CIMG3582.html" class="tt-flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2115/2246562279_5fe1e41341_m.jpg" alt="CIMG3582" width="240" height="180" border="0" class="right"/></a> <strong>Silvester</strong> war auch ganz nett, auch wenn ich mir das nächste mal überlegen muss, ob es wirklich Sinn macht auf 2 Partys zu feiern. Irgendwie ist es verdammt unpraktisch, wenn man so spät irgendwo aufschlägt. Merke: Entweder ganz oder garnicht. Umso verblüffter war ich, dass es doch ziemlich viele Leute gibt, die sich nach der heimischen Feier in eine Disco verziehen um da noch einmal aufs neue durch zu starten. Wo dann der Unterschied zu anderen Wochenenden liegt? Keine Ahnung.</p>
<p><a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/photos/photo/2246591715/CIMG3644.html" class="tt-flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2078/2246591715_ab4fddab69_m.jpg" alt="CIMG3644" width="240" height="180" border="0"/></a><strong>Karneval in München</strong> ist derweil ganz lustig gewesen. Alle Rheinländer werden mich jetzt einen Banausen nennen, aber das sehe ich einfach mal ganz entspannt. Auch wenn es vermutlich nur die Bayern schaffen zum Karneval Walzer zu spielen. Naja, auch nicht schlimmer als die üblichen Akustikverbrechen, denen man sich zur 5. Jahreszeit ausgesetzt sieht.</p>
<p><a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/photos/photo/2181023123/CIMG3608.html" class="tt-flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2374/2181023123_035849f1f4_m.jpg" alt="CIMG3608" width="180" height="240" border="0" class="right"/></a> Tja und was das <strong>Hacken des iPhones</strong> angeht, so habe ich das erst einmal auf die lange Bank geschoben. Ich hatte ja gehofft, dass die bisherigen Fehler von meiner alten SIM-Karte herrührten. Aber: Pustekuchen. Irgendwie schaffe ich es trotzdem nicht meine Karte zu aktivieren. Wenn man bedenkt, dass ich einen vollständig legalen Vertrag habe finde ich das schon ein Unding. Naja, das nächste Update kommt und dann wird es auch eine Jailbreak-Software geben. Mal schauen was das Februar-Release so feines bringt.</p>
<p><a href="/blog/mycustomwidget" class="tt-flickr"><img src="/mycustomwidget/download.png" alt="MyCustomWidget" /></a>Dem aufmerksamen Leser wird sicherlich das formschöne Logo in der oberen Ecke aufgefallen sein. Ich habe mich doch tatsächlich einmal dazu aufraffen können mit MyCustomWidget ein eigenes kleines <strong>WordPress-Plugin</strong> zu schreiben. Das Schwierige an der Hobby-Software-Entwicklung ist ja nicht unbedingt das Doing sondern die Ideenfindung. Umso besser, wenn man ein Problem hat, dass man selbst lösen kann. Nun kann ich nur noch hoffen, dass das Plugin auch anderen Nutzern helfen wird. Außerdem kann ich nun auch endlich behaupten etwas als OpenSource zur Verfügung zu stellen.</p>
<p><a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/photos/photo/2246581321/CIMG3578.html" class="tt-flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2190/2246581321_b1c95046a5_m.jpg" alt="CIMG3578" width="240" height="180" border="0" class="right"/></a> Tja, und dann stand letztens schon wieder ein Tag <strong>Snowboard </strong>fahren auf dem Program. Diesmal gings mit ein paar Freunden an den <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/map?lat=47.66258381288077&amp;long=11.879739761352539">Spitzingsee</a>. Die Schneeverhältnisse waren zwar nicht perfekt, aber für einen Tag ganz okay. Nun kann ich nur gespannt sein, wie ich mich während meiner 2 Wochen Winterurlaub in St. Anton und Aschau schlagen werde. Hals und Beinbruch&#8230;</p>
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		<title>Apfelernte</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 20:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, nun ist es raus, das nächste Release der iPhone-Firmware. Den Wurm im Apfel will ich zwar immer noch nicht beschreien, aber ganz ehrlich: Ich hätte ja ein bissel mehr erwartet. Die paar Neuerungen sind zwar ganz nett, aber war &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/01/apfelernte/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>So, nun ist es raus, das nächste Release der iPhone-Firmware. Den Wurm im Apfel will ich zwar immer noch nicht beschreien, aber ganz ehrlich: Ich hätte ja ein bissel mehr erwartet. Die paar Neuerungen sind zwar ganz nett, aber war ich etwa der einzige dem die Unzulänglichkeiten aufgefallen sind. Okay, falls in nächster Zeit mal wieder ein Silvester ansteht, kann ich nun auch endlich SMSen an mehrere Leute gleichzeitig schicken. Einen Postausgang gibt es aber immer noch nicht. Stattdessen kann ich nun meine Links im Hauptmenü speichern und dort alle Elemente frei anordnen, wobei alle Symbole so lustig vibrieren. </p>
<p><a href="http://farm3.static.flickr.com/2134/2200450774_2cf802ec15.jpg" class="tt-flickr" rel="lightbox[post]"><img src="http://static.flickr.com/2134/2200450774_2cf802ec15_m.jpg" alt="" width="176" height="240" border="0" /></a>Sieht ja nicht schlecht aus. Wenn ich jetzt auch noch Programme installieren kann, bringt mir dieses Gimmick zwecks Programmverknüpfung evtl. sogar noch was. Aber die Veröffentlichung eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Software_Development_Kit">SDK</a> wird wohl noch auf sich warten lassen. Es gibt ja schließlich die zahlreichen Webapps&#8230;<br />
Haha&#8230; Der war gut. Prinzipiell bin ich ja auch der Meinung, dass sich in Zukunft alles im Netz abspielt. Aber was passiert, wenn ich keinen Empfang habe? Dann steh ich genauso blöd da wie beim SMS schreiben. Denn für einen Postausgang hat die Entwicklungszeit offensichtlich wieder nicht gereicht.</p>
<p>Zumindest die Lokalisierung der eigenen Position via Funknetz ist ganz gut gelungen. In puncto Genauigkeit kann man zwar immer noch nicht mit GPS mithalten, aber eine kleine Hilfe ist es allemal.<br />
Ich werd mich also trotzdem daran machen mein iPhone zu knacken. Macht ja auch mehr Spaß.<br />
In der Zwischenzeit kann sich Steve meine Wunschliste durchlesen:</p>
<ol>
<li>einen SMS-Postausgang</li>
<li>einen SMS-Buchstabenzähler oder ne SMS-Flatrate</li>
<li>eine Kopieren/Ausschneiden/Einfügen-Funktion</li>
<li>eine bessere Kompatibilität mit <acronym title="Serial ATA">SATA</acronym>-Festplatten, damit meine Bilder vom Rechner nicht mehr so ramponiert auf dem iPhone ankommen</li>
<li>eine Synchronisation der &#8220;recently played&#8221;-Liste via iTunes damit mein LastFM-Account wieder mal gefüllt wird</li>
<li>die Option, Kalendereinträge auf der Startseite darstellen zu lassen</li>
<li>Kompatibilität mit iPod-Kopfhörern, in denen ein Radio mit eingebaut ist (Der iName fällt mir gerade nicht ein.)</li>
</ol>
<p>So, das wären die Punkte, die mir einfallen würden. Das besagte SDK muss ich vermutlich nicht noch einmal erwähnen. Also Steve: Sieh zu!<br />
Geschwindigkeit ist keine Hexerei!</p>
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		<title>Apfelmus</title>
		<link>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/01/apfelmus/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 23:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Was gibt es aktuelles zu berichten? Die Feiertage scheinen inzwischen schon wieder eine halbe Ewigkeit her zu sein und mein letzter Beitrag war vom &#8230;Oh, Gott&#8230;! Inzwischen hab ich mir nicht nur einen Tagesausflug in die Alpen zum Snowboard fahren &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2008/01/apfelmus/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Was gibt es aktuelles zu berichten? Die Feiertage scheinen inzwischen schon wieder eine halbe Ewigkeit her zu sein und mein letzter Beitrag war vom &#8230;Oh, Gott&#8230;!<br />
Inzwischen hab ich mir nicht nur einen Tagesausflug in die Alpen zum Snowboard fahren geleistet, sondern auch ein neues Telefon. Und was für ein Yuppie wäre ich, wenn es nicht auch gleich das Apfel-Telefon gewesen wäre. Für diejenigen, die nicht wissen ob das Teil wirklich zu gebrauchen ist: Hier meine Beurteilung nach einem Monat.</p>
<p>Ich besitze keinen iMac. Das liegt nicht etwa daran, dass Macs ausschließlich für selbständige Grafikdesigner in schwarzen Rollkragenpullovern geeignet ist. Vermutlich hat es ganz profane finanzielle Gründe.</p>
<p>Das iPhone ist natürlich schon eine Augenweide. Ob auch was dahinter steckt wollte/mußte ich dann alleine rausfinden. Im Internet tobt schießlich ein <a href="http://video.google.com/videoplay?docid=-5667249767017202505&#038;hl=de">Dschihad</a> zwischen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Jkrn6ecxthM">Windows und MacOSianern</a>, dem auch das 135 Gramm schwere Designerstück zum Opfer gefallen ist. </p>
<ul>
<li>Die einen können/wollen sich das Gerät nicht leisten, werden jedoch durch die Werbung so maltretiert, dass die Augen zu leuchten anfangen sobald sie eins sehen. Leisten werden sie es sich jedoch nie. Stattdessen wird gewettert: &#8220;Mein Telefon kann das auch!&#8221; &#8211; &#8220;Wenn ich nen Internetzugang haben will, hab ich den doch Zuhause?!&#8221; &#8211; &#8220;Das Teil ist mir zu prollig!&#8221;</li>
<li>Spezies 2 gehen ohne ihr iBook nicht mehr aus dem iHaus und kriegen einen iAnfall wenn man etwas gegen ein iProdukt oder gar den Göttergesandten Steve Jobs selbst sagt.</li>
<li>Spezies 3 ist dann ein Werbeopfer, dass sich die &#8220;paar&#8221; Hundert Euro zu Weihnachten geleistet hat.</li>
</ul>
<p>Der letzten Kategorie gehöre ich wohl an. Geprägt durch die Werbung will ich trotzdem versuchen etwas kritisch zu sein. Denn tatsächlich hat auch das iPhone Schwachstellen. Die wohl gravierenste ist der fehlende Postausgangs- oder Entwurfs-Ordner für SMS. Aus irgend einem Grund scheint es in Kalifornien keine U-Bahnen oder Partykeller zu geben.<br />
Wie sonst ist es zu erklären, dass die Möglichkeit eines verzögerten Abschickens vergessen wurde. Und nebenbei: Warum kann ich nicht eine SMS gleichzeitig an mehrere Kontakte schicken? So wurden mir nun ettliche Freundschaften aufgekündigt, weil ich mich zu Silvester nicht gemeldet habe. Danke Steve! <img src='http://www.janek-niefeldt.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><a href="http://farm3.static.flickr.com/2176/2181020739_d1248e7b04.jpg" class="tt-flickr" rel="lightbox[post]"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2176/2181020739_d1248e7b04_m.jpg" alt="" width="240" height="180" border="0" /></a> Keine MMS &#8211; Nicht wirklich ein Nachteil. Habe in meinem ganzen Leben noch kein Multimedia-Nachricht verschickt. Wofür gibt&#8217;s denn schließlich i&#8230; ähh eMails? Genau die lassen sich ja nun ohne Probleme empfangen und verschicken. </p>
<p>Wenn nun noch die Entwicklungsumgebung freigegeben wird und sich jemand findet, der einem das Öffnen von Änhängen ermöglicht&#8230; ja, dann wird endlich alles gut.</p>
<p>Ich bin mal gespannt, was mit den zukünftigen Releases nachgesteuert wird. Alle Probleme oder Unzulänglichkeiten, die mir bisher aufgefallen sind, sind auf die Software zurückzuführen. Und die kann man ja bekanntlich korrigieren. Bleibt nur zu hoffen, dass sich in Zukunft auch ein paar Entwickler finden, die ein Herz für Windows- Anwender haben. Bisher gleicht die AddOn-Landschaft nämlich eher dem geteilten Deutschland: Auf der einen Seite die Mac-Besitzer, die sich alle nur erdenklichen Erweiterungen auf ihre Apfeltasche laden.<br />
Auf der anderen Seite: ICH. Ich sehe im Apple-West-Fernsehen all die tollen Sachen von denen ich &#8211; auch wenn ich sie noch nie genutzt habe &#8211; ganz genau, dass ich sie unbedingt brauche.<br />
Das nächste Westpaket wird also hoffentlich Ende des Monats ankommen, wenn ein neues Release auf den den Markt geworfen wird. Gemunkelt wird von einer sinnigen SMS Anwendung bis hin zu einer Triangulationssoftware damit die Smartphonebesitzer mit eingebauten GPS-Empfänger endlich kein Argument mehr haben, das den iPhone- Besitzer aussehen lässt als wäre er einer von Spezies 1. </p>
<p>&#8220;Ich brauche garkein GPS&#8221; ist nämlich mehr als unglaubwürdig. Kauft ein iPhone und braucht ein bestimmtes technisches Gadget nicht? &#8211; Na klar! &#8211; Und der Papst ist schwanger&#8230;!</p>
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		<title>Recht haben &#8800; Recht bekommen</title>
		<link>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2007/11/recht-gehabt-recht-bekommen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 22:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
				<category><![CDATA[1984]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Posts]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Big Brother]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist mal wieder Bildungsstunde angesagt. Im Grunde behaupte ich von mir zumindest in einigen Bereiche über eine gesunde Allgemeinbildung zu verfügen. Schade nur, dass einige elemantare Bestandteile meines Studiums inzwischen schon wieder veraltet sind. Hier also dass, was ich &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2007/11/recht-gehabt-recht-bekommen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Heute ist mal wieder Bildungsstunde angesagt. Im Grunde behaupte ich von mir zumindest in einigen Bereiche über eine gesunde Allgemeinbildung zu verfügen. Schade nur, dass einige elemantare Bestandteile meines Studiums inzwischen schon wieder veraltet sind. Hier also dass, was ich einmal in einigen Vorlesungen gelernt habe.</p>
<blockquote><p><strong><a href="http://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_1990/__3a.html">§ 3a</a> Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)<br />
-Datenvermeidung und Datensparsamkeit-</strong><br />
Gestaltung und Auswahl von Datenverarbeitungssystemen haben sich an dem Ziel auszurichten, keine oder so wenig personenbezogene Daten wie möglich zu erheben, zu verarbeiten oder zu nutzen. 2Insbesondere ist von den Möglichkeiten der Anonymisierung und Pseudonymisierung Gebrauch zu machen, soweit dies möglich ist und der Aufwand in einem angemessenen Verhältnis zu dem angestrebten Schutzzweck steht.</p></blockquote>
<p>Schade nur, dass mit dem Beschluss unseres endlos kompetenten Bundestags (gerade rechtzeitig vor der Abschmetterung der zugrundeliegenden EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung (2006/24/EG) Aufgrund der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richtlinie_%C3%BCber_die_Vorratsdatenspeicherung#Klage_vor_dem_Europ.C3.A4ischen_Gerichtshof">Klage</a> Irlands am Europäischen Gerichtshof) dazu führen soll, dass künftig riesige Datensammlungen auf Kundenkosten erzeugt werden sollen. Alles nicht so wild meint da natürlich vollkommen zu Recht unsere <a href="http://www.bmj.bund.de/enid/64182bd09a005d05ffd0bac1a56fc6fd,761c97706d635f6964092d0934383133093a0979656172092d0932303037093a096d6f6e7468092d093131093a095f7472636964092d0934383133/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html">liebe Regierung</a>. &#8220;Viele der beschriebenen Daten können (und werden in vielen Fällen) schon nach geltendem Recht von den Telekommunikationsunternehmen für geschäftliche Zwecke zwischen 3 und 6 Monaten gespeichert.&#8221;</p>
<p>Soweit alles verständlich. Irgendwie muss ja schließlich eine Rechnung erstellt werden. Dafür brauch ich natürlich die Verbindungsdaten. Ich frage mich da natürlich warum mein Provider denn Verbindungsdaten speichern sollte, wenn ich doch eh eine Flatrate habe. Ein genauer Blick ins Telekommunikationsgesetz §96 ff zeigt mir dann auch glatt, dass sie diese Daten für mich <a href="http://www.buzer.de/gesetz/6833/a97128.htm">garnicht speichern darf</a>. Und selbst wenn ich keine Flatrate haben würde, müssten die die erhobenen Daten <acronym title="maximal 6 Monate nach Rechnungsversand">unverzüglich</acronym> löschen (§ 97 Abs. 3 Telekommunikationsgesetz).<br />
Also ein etwas schwaches Argument, dass sich meiner Meinung nach wunderbar in die Reihe der beschwichtigenden und teilweise unwahren Aussagen passt, die einem in letzter Zeit vorgesetzt werden.<br />
Genannt sei hier nur diese lustige <a href="http://www.spd.de/menu/1712181/">Pressemitteilung</a> der SPD<br />
<blockquote>Jede zusätzliche Forderung nach neuen Maßnahmen oder schärferen Gesetzen muss nicht nur dahin gehend geprüft werden, ob sie tatsächlich mehr Sicherheit bringen könnten, sondern sie müssen auch mit den Grundwerten unserer bewährten Verfassung vereinbar sein.<br />
Die SPD ist die Partei der inneren Sicherheit und der Bürgerrechte.</p></blockquote>
<p>Schon merkwürdig, dass nach so einer Ansage <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/vorratsdatenspeicherung-636-140.html">79%</a> der SPD-Abgeordneten keine Probleme mit einem bereits vom Bundesverfassungsgericht <strong><a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs20060404_1bvr051802.html">abgewiesenem</a></strong> (<strong><a href="http://209.85.129.104/search?q=cache:LExTqtWwm5QJ:www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs20060404_1bvr051802.html+bundesverfassungsgericht+rs20060404_1bvr051802&#038;hl=de&#038;gl=de&#038;strip=1">Alternativlink</a></strong> <img src='http://www.janek-niefeldt.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) Gesetz haben.</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/eShnODjzZPY&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/eShnODjzZPY&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object><br />
Wer sich die komplette Debatte anschauen will findet hier die entsprechende <a href="http://thepiratebay.org/tor/3880048">BitTorrent-Datei</a>.</p>
<p>Gleichzeitig sinniert unser allseits geschätzter immer-noch-Innenminister Schäuble (CDU) von einer Zentralisierung der Abhörzentralen. Da wird einmal flugs der Geheimdienst mit der Polizei vermischt. Kein Wunder also, dass bereits trefflich über einen Namen der neuen Behörde nachgedacht werden kann. Meine Favoriten:</p>
<ul>
<li>Nationale Sicherheitsagentur (NSA)</li>
<li>Geheime Staatspolizei</li>
<li>Ministerium für Staatssicherheit</li>
<li>Ministerium für Liebe (<a href="http://www.google.de/search?hl=de&#038;q=Ministerium+f%C3%BCr+Liebe&#038;btnG=Suche&#038;meta=">>1984</a>)
</li>
</ul>
<img src="http://www.janek-niefeldt.de/blog/?ak_action=api_record_view&id=122&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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