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	<title>www.janek-niefeldt.de &#187; Studium</title>
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		<title>Recht haben &#8800; Recht bekommen</title>
		<link>http://www.janek-niefeldt.de/blog/2007/11/recht-gehabt-recht-bekommen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 22:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
				<category><![CDATA[1984]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Big Brother]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist mal wieder Bildungsstunde angesagt. Im Grunde behaupte ich von mir zumindest in einigen Bereiche über eine gesunde Allgemeinbildung zu verfügen. Schade nur, dass einige elemantare Bestandteile meines Studiums inzwischen schon wieder veraltet sind. Hier also dass, was ich &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2007/11/recht-gehabt-recht-bekommen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Heute ist mal wieder Bildungsstunde angesagt. Im Grunde behaupte ich von mir zumindest in einigen Bereiche über eine gesunde Allgemeinbildung zu verfügen. Schade nur, dass einige elemantare Bestandteile meines Studiums inzwischen schon wieder veraltet sind. Hier also dass, was ich einmal in einigen Vorlesungen gelernt habe.</p>
<blockquote><p><strong><a href="http://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_1990/__3a.html">§ 3a</a> Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)<br />
-Datenvermeidung und Datensparsamkeit-</strong><br />
Gestaltung und Auswahl von Datenverarbeitungssystemen haben sich an dem Ziel auszurichten, keine oder so wenig personenbezogene Daten wie möglich zu erheben, zu verarbeiten oder zu nutzen. 2Insbesondere ist von den Möglichkeiten der Anonymisierung und Pseudonymisierung Gebrauch zu machen, soweit dies möglich ist und der Aufwand in einem angemessenen Verhältnis zu dem angestrebten Schutzzweck steht.</p></blockquote>
<p>Schade nur, dass mit dem Beschluss unseres endlos kompetenten Bundestags (gerade rechtzeitig vor der Abschmetterung der zugrundeliegenden EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung (2006/24/EG) Aufgrund der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richtlinie_%C3%BCber_die_Vorratsdatenspeicherung#Klage_vor_dem_Europ.C3.A4ischen_Gerichtshof">Klage</a> Irlands am Europäischen Gerichtshof) dazu führen soll, dass künftig riesige Datensammlungen auf Kundenkosten erzeugt werden sollen. Alles nicht so wild meint da natürlich vollkommen zu Recht unsere <a href="http://www.bmj.bund.de/enid/64182bd09a005d05ffd0bac1a56fc6fd,761c97706d635f6964092d0934383133093a0979656172092d0932303037093a096d6f6e7468092d093131093a095f7472636964092d0934383133/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html">liebe Regierung</a>. &#8220;Viele der beschriebenen Daten können (und werden in vielen Fällen) schon nach geltendem Recht von den Telekommunikationsunternehmen für geschäftliche Zwecke zwischen 3 und 6 Monaten gespeichert.&#8221;</p>
<p>Soweit alles verständlich. Irgendwie muss ja schließlich eine Rechnung erstellt werden. Dafür brauch ich natürlich die Verbindungsdaten. Ich frage mich da natürlich warum mein Provider denn Verbindungsdaten speichern sollte, wenn ich doch eh eine Flatrate habe. Ein genauer Blick ins Telekommunikationsgesetz §96 ff zeigt mir dann auch glatt, dass sie diese Daten für mich <a href="http://www.buzer.de/gesetz/6833/a97128.htm">garnicht speichern darf</a>. Und selbst wenn ich keine Flatrate haben würde, müssten die die erhobenen Daten <acronym title="maximal 6 Monate nach Rechnungsversand">unverzüglich</acronym> löschen (§ 97 Abs. 3 Telekommunikationsgesetz).<br />
Also ein etwas schwaches Argument, dass sich meiner Meinung nach wunderbar in die Reihe der beschwichtigenden und teilweise unwahren Aussagen passt, die einem in letzter Zeit vorgesetzt werden.<br />
Genannt sei hier nur diese lustige <a href="http://www.spd.de/menu/1712181/">Pressemitteilung</a> der SPD<br />
<blockquote>Jede zusätzliche Forderung nach neuen Maßnahmen oder schärferen Gesetzen muss nicht nur dahin gehend geprüft werden, ob sie tatsächlich mehr Sicherheit bringen könnten, sondern sie müssen auch mit den Grundwerten unserer bewährten Verfassung vereinbar sein.<br />
Die SPD ist die Partei der inneren Sicherheit und der Bürgerrechte.</p></blockquote>
<p>Schon merkwürdig, dass nach so einer Ansage <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/vorratsdatenspeicherung-636-140.html">79%</a> der SPD-Abgeordneten keine Probleme mit einem bereits vom Bundesverfassungsgericht <strong><a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs20060404_1bvr051802.html">abgewiesenem</a></strong> (<strong><a href="http://209.85.129.104/search?q=cache:LExTqtWwm5QJ:www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs20060404_1bvr051802.html+bundesverfassungsgericht+rs20060404_1bvr051802&#038;hl=de&#038;gl=de&#038;strip=1">Alternativlink</a></strong> <img src='http://www.janek-niefeldt.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) Gesetz haben.</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/eShnODjzZPY&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/eShnODjzZPY&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object><br />
Wer sich die komplette Debatte anschauen will findet hier die entsprechende <a href="http://thepiratebay.org/tor/3880048">BitTorrent-Datei</a>.</p>
<p>Gleichzeitig sinniert unser allseits geschätzter immer-noch-Innenminister Schäuble (CDU) von einer Zentralisierung der Abhörzentralen. Da wird einmal flugs der Geheimdienst mit der Polizei vermischt. Kein Wunder also, dass bereits trefflich über einen Namen der neuen Behörde nachgedacht werden kann. Meine Favoriten:</p>
<ul>
<li>Nationale Sicherheitsagentur (NSA)</li>
<li>Geheime Staatspolizei</li>
<li>Ministerium für Staatssicherheit</li>
<li>Ministerium für Liebe (<a href="http://www.google.de/search?hl=de&#038;q=Ministerium+f%C3%BCr+Liebe&#038;btnG=Suche&#038;meta=">>1984</a>)
</li>
</ul>
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		<title>Diplomball</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Oct 2006 19:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Posts]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[kurios]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende fand im Estrel Convention Center Berlin der Diplomball des Berufsakademiejahrgang 2003 statt. Im Klartext: Wenn ich jetzt auch noch ein Zeugnis bekommen w&#252;rde, w&#228;re mein Studium entg&#252;ltig vorbei. Ich bin aber ganz optimistisch, dass das kein Problem mehr &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2006/10/diplomball/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Letztes Wochenende fand im Estrel Convention Center Berlin der Diplomball des Berufsakademiejahrgang 2003 statt. Im Klartext: Wenn ich jetzt auch noch ein Zeugnis bekommen w&uuml;rde, w&auml;re mein Studium entg&uuml;ltig vorbei. Ich bin aber ganz optimistisch, dass das kein Problem mehr werden sollte&#8230; w&auml;r ja auch noch sch&ouml;ner.</p>
<p>Bevor sich unser Jahrgang nun entg&uuml;ltig dem harten Arbeitsalltag widmet, durften wir (und das waren laut einem Angestellten immerhin ca. 690 Leute inklusive Anh&auml;ngsel und Familie) das gef&uuml;llt Abendprogramm genie&szlig;en. </p>
<p>Dieses war angereichert mit einer Rede unseres&#8230; &auml;h, keine Ahnung, wie jetzt der offizielle Titel von DJ Rumpel ist. Er hat sich auf jeden Fall nach Kr&auml;ften bem&uuml;ht uns nicht nur alles Gute zu w&uuml;nschen, sondern auch soziale Verantwortung einzubl&auml;uen. Dabei ist es ihm gelungen von Shareholdern &uuml;ber Stakeholder hin zu Rinderfilets und anschlie&szlig;end wieder zur&uuml;ck zu und Studenten zu kommen. Wenn das nicht eine rethorische Glanzleistung war wei&szlig; ich&#8217;s auch nicht.</p>
<p>Ein weiterer Programmpunkt waren der Tanzauftritt von Philipp Giersch (14) und Francesca Laue (15). Die beiden sind wohl nicht ganz unbekannte Juniorent&auml;nzer und gaben eine Kostprobe ihrer Kunst zum besten. War auf jeden Fall nett anzuschauen und wurde durch einen weiteren Faktor zus&auml;tzlich aufgewertet. Wann immer die beiden Auftraten musste der &#8220;Commedian&#8221;, der uns durch&#8217;s Programm leitete die Klappe halten. Ein wahre Wohltat f&uuml;r Geist und K&ouml;rper also.</p>
<p>Besagter Commedian brachte es fertig bereits in den ersten 5 Sekunden daf&uuml;r zu sorgen, dass niemand &uuml;ber ihn lachen wird. Wie man das schafft? Hier eine Liste der absoluten faux pas der Unterhaltungsbranchen.</p>
<ol>
<li>Beginne einen Auftritt indem man laut schreiend auf sich aufmerksam macht!</li>
<li>Lege zur Auflockerung eine Tanzeinlage ein, die in einer Art epileptischen Anfall endet!</li>
<li>Beginne deine Show mit einer Aufz&auml;hlung an Krankheiten unter denen du angeblich leidest! (Hautkrankheiten bevorzugt)</li>
<li>Fahre mit einer Aufz&auml;hlung von Medikamenten fort, mit denen du diesen Krankheiten begegnen willst! (Eigenurintherapie ist kurz vor der Buffet-Er&ouml;ffnung ein echter Lacher.)</li>
<li>Weise immer wieder darauf hin, dass du eigentlich total bekannt bist und das Puplikum dankbar sein m&uuml;&szlig;te, dass du Zeit f&uuml;r diesen P&ouml;bel gefunden hast.</li>
<li>Mache Witze &uuml;ber einen den Akademischen Grad ohne zu wissen, dass alle Anwesenden den gleichen (offiziellen) Abschluss erworben haben.</li>
</ol>
<p>Naja, irgendwann hat R&uuml;diger Rudolph dann begriffen, dass er bei uns keinen Blumentopf mit einer Show dieses Niveaus gewinnen wird. Wer sich weiter &uuml;ber den Knaben informieren will, kann sich ja auf seiner Homepage umgucken. Da ich das Ranking seiner Seite jedoch nicht durch eine direkte Verlinkung aufwerten will, muss ich euch den Umweg &uuml;ber Google aufzwingen. Ein kleiner Auszug aus seiner Seite sollte reichen um sich einen Eindruck zu verschaffen: </p>
<blockquote><p>R&uuml;diger Rudolph ist der selbsternannte Bad Boy der Berliner Comedyszene. Aus gutem Grund selbstverliebt tourt er seit einem Jahr &uuml;ber Deutschlands Comedyb&uuml;hnen , eine Spur von zertr&uuml;mmerten Hotelzimmern und Vaterschaftsklagen hinter sich her ziehend. Seine &uuml;beraus erfolgreiche Tour mit dem Titel &#8220;Arbeitslose ficken besser&#8221; wurde nun vor kurzem auf Druck von Amnesty International wegen inhumaner Mitmachnummern abgebrochen.</p></blockquote>
<p>Er beschr&auml;nkte sich schlie&szlig;lich auf das Ansagen der n&auml;chsten offiziellen Parts. Irgendjemand da oben hatte wohl erbarmen mit uns&#8230;</p>
<p>Letztendlich war es aber trotzdem ein toller Abend an dem wir uns &uuml;ber ein leckeres Buffet hermachen und noch einmal eine letzte Uniparty feiern konnten, die jedoch viel zu fr&uuml;h endete.</p>
<p align="center"><div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327882127/photo/269390221' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div></p>
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		<title>Es geht vorw&#228;rts&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 1999 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Studium neigt sich so langsam dem Ende zu und auch zum Thema Jobsuche hat sich etwas ergeben. Wen man es genau nimmt steht jetzt also der Ernst des Lebens vor der T&#252;r. Bis dahin musste aber noch einiges erledigt &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2006/09/es-geht-vorwarts/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Das Studium neigt sich so langsam dem Ende zu und auch zum Thema Jobsuche hat sich etwas ergeben. Wen man es genau nimmt steht jetzt also der Ernst des Lebens vor der T&uuml;r. Bis dahin musste aber noch einiges erledigt werden.</p>
<p><strong>Studium:</strong><br />
Zum Beispiel stand noch eine letzte Pr&uuml;fung auf dem Programm. Diesmal war es wieder mal eine m&uuml;ndliche und so recht wu&szlig;te niemand was oder besser wie er lernen sollte. Es kursierte ein Schwerpunktzettel auf dem die Themenbereiche abgegrenzt wurden. Aus Erfahrung wu&szlig;ten wir allerdings, dass sich das Pr&uuml;fungskommite, das sich aus jeweils 3 Angeh&ouml;rigen verschiedener Firmen zusammensetzt nur selten an diese Vorgaben h&auml;lt und auch gerne und viel im Grundstudium nachstochert. Im Grunde m&uuml;&szlig;te also alles gelernt werden. Wohl dem, der sich seine Aufzeichnungen bewahrt hat (wenn er denn welche hatte). Letztendlich ist es jedoch immer so ein breites Gebiet, dass man sich nur einen groben &Uuml;berblick verschaffen kann und mit selbstbewu&szlig;tem Auftreten, etwas Gl&uuml;ck und einer guten Portion Grundwissen in die Pr&uuml;fung st&uuml;rmt.</p>
<p>So oder &auml;hnlich ist es dann auch geschehen, so dass ich mir mit dieser Pr&uuml;fung wenigstes noch eine 1 vor dem Komma als Endnote sichern konnte. Sie Diplomklausuren liefen dagegen nicht so optimal (Will sagen: Da w&auml;r noch mehr drin gewesen).</p>
<p><strong>Job:</strong><br />
Andererseits muss mich das auch nicht weiter st&ouml;ren, immerhin hab ich ja jetzt schon einen Vertrag als Junior-Consultant bei <a href="http://www.msg-systems.de">msg-systems</a> unterschrieben. Die Jobmessen haben sich also bezahlt gemacht. Einziger &#8220;Nachteil&#8221;: Ich muss aus Berlin weg. Da ich mich allerdings nicht zu den Leuten z&auml;hle, die jammern, dass sie nichts gefunden haben und sich dabei nur im Umkreis von 5-10 km beworben haben, kann das eigentlich nicht als Nachteil z&auml;hlen. Au&szlig;erdem macht die Firma einen sehr netten Eindruck und die Chancen bei DaimlerChrysler &uuml;bernommen zu werden standen aufgrund des neuen Management-Modells eher schlecht. Die Chancen besserten sich zwar noch einmal schlagartig, aber da hatte ich schon unterschrieben und ich denke das war vermutlich auch besser so. Auf die Art lernt man wenigstens noch ein paar andere Firmen kennen. (Und vermutlich w&auml;re es dann eh auf Stuttgart hinaus gelaufen.)<br />
Stattdessen hatte ich nun die Wahl zwischen M&uuml;nchen (Hauptsitz), K&ouml;ln und Hamburg. M&uuml;nchen &#8211; teuer aber daf&uuml;r in Alpenn&auml;he und Hauptsitz. Hamburg &#8211; bestimmt eine interessante Stadt, aber in dem Zusammenhang nicht besser als M&uuml;nchen. K&ouml;ln &#8211; Nicht so teuer wie M&uuml;nchen und Wohnsitz meiner Zwillingsschwester. Demzufolge war meine erste Wahl K&ouml;ln gefolgt von M&uuml;nchen. Lange Rede &#8211; kurzer Sinn: Ich bin jetzt nach K&ouml;ln gezogen (oder besser gesagt in die Weltstadt H&uuml;rth-Kalscheuren).</p>
<div class="falbum-post-box" style="float: right; margin: 0px -5px -5px 5px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594329012524/photo/318675183' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Die Wohnungssuche entpuppte sich als relativ problemlos, als mir mein Schwesterchen ein paar Zeitungsanzeigen schickte und ich mich mit dem ersten Vermieter auch sofort einigen konnte. Franzi hat sich die Wohnung dann auch gleich angeguckt und so bin ich auf ihr anraten umgezogen. Die Wohnung f&auml;llt mit 40 m� zwar etwas kleiner aus als die alte, aber daf&uuml;r wohne ich ab jetzt alleine und habe 2 Zimmer zur Verf&uuml;gung. Die Nachzahlungen vom Kindergeld konnten auf jeden Fall gleich sinnvoll in M&ouml;bel und Einrichtung investiert werden. Alles in Allem passt die Wohnung super zu meiner Einrichtung und ich bin gespannt, wann ich alles zusammen haben werde, was meine Einrichtung angeht. In diesem Zusammenhang freue ich mich schon auf mein Bild, das ich bei <a target="_blank" href="http://www.vectorian.de">vectorian</a> in Auftrag gegeben habe.
<p>Auf jeden Fall bin ich gespannt, wie dieser neue Lebensabschnitt werden wird. Neue Kollegen. Neue Stadt. Neue Arbeit. Neue Wohnung und und und&#8230;</p>
<p>W&uuml;nscht mir Gl&uuml;ck!</p>
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		<title>Jahresurlaub in Graal-M&#252;ritz</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 1999 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, die Klausuren sind geschafft. Die Abschlussfahrt ist gemeister. Jetzt fehlt nur noch etwas Urlaub. Ich habe meinen kompletten Jahresurlaub, die mir f&#252;r meine letzten 9 Monate bei DaimlerChrysler zustehen, zusammengehalten und verprasse sie jetzt in einem riesigen 4-w&#246;chigem Konglomerat &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2006/09/jahresurlaub-in-graal-muritz/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>So, die Klausuren sind geschafft. Die Abschlussfahrt ist gemeister. Jetzt fehlt nur noch etwas Urlaub. Ich habe meinen kompletten Jahresurlaub, die mir f&uuml;r meine letzten 9 Monate bei DaimlerChrysler zustehen, zusammengehalten und verprasse sie jetzt in einem riesigen 4-w&ouml;chigem Konglomerat aus Lernen, Auszugsbem&uuml;hungen, Papierkram, Pr&uuml;fungen und Urlaub. Letzteres sollte nach langfristiger Planung entweder nach Ungarn oder nach Spanien gehen. Nachdem auf der Abschlussfahrt jedoch schmerzlich aufgefallen ist, dass wir zwar tolle Ideen hatten, die Umsetzung jedoch der Umsetzung bedarf (wie logisch) und wir uns bis dato noch keinem Reiseb&uuml;ro gen&auml;hert hatten, konzentrierten sich unsere Bem&uuml;hen schlagartig Richtung Ostsee um dort bei dem perfekten Wetter dem Sonnenbaden und Beachvolleyball zu fr&ouml;nen.<br />
<strong>Reiseziel:</strong><br />
<div class="falbum-post-box" style="float: right; margin: 0px -5px -5px 5px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327719727/photo/269295590' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Christoph, der Fischkopp des Kurses (ist jetzt eigentlich nur auf die Herrkunft bezogen) nahm sich der Sache an und informierte sich &uuml;ber die &Uuml;bernachtungsm&ouml;glichkeiten. Rellativ schnell wurde deutlich: Campingpl&auml;tze m&uuml;ssen ein halbes Jahr und nicht erst 1,5 Wochen vorher gebucht werden. Jugendherbergen sind auch nicht frei. G&uuml;nstige Hotels gibt es auch nicht. Zu allem &Uuml;berfluss sollte in dem Zeitraum unseres Urlaubs auch noch die Hansesail stattfinden, was zus&auml;tzliche Konkurrenz beim Kampf um Hotelzimmer bedeutete. Letzendlich haben wir das 4 Sterne IFA-Grand-Hotel in Graal-M&uuml;ritz (12 km &ouml;stlich von Warnem&uuml;nde) ausmachen k&ouml;nnen. Wir erhielten die letzten 6 Betten und freuten uns, zu siebend in das Hotel einziehen zu k&ouml;nnen. *Mal gucken, wer auf dem Boden schlafen muss.*</p>
<p><strong>Unterkunft:</strong><br />
Was l&auml;&szlig;t sich &uuml;ber Graal M&uuml;ritz sagen? Der Ort liegt direkt am Meer und so auch unser Hotel. Um genau zu sein waren es gerade mal 2 Minuten Fu&szlig;weg und man stand mit den Beinen im Wasser. <a target="_blank" href="http://www.ifahotels.com/hotels/de/hotels/germany/balticsea/grandhotel/tour_7.asp"><img width="180" height="135" border="0" align="left" src="http://www.ifahotels.com/hotels/de/hotels/germany/balticsea/grandhotel/_pic/h_ghgm_yh001_l.jpg" /></a>Ein Beachvolleyballfeld lag nur knapp entfernt und so konnten wir uns dem Strandleben hingeben. Das Hotel selbst hatte sich seine 4 Sterne bereits vor einiger Zeit verdient und so stellte sich bei n&auml;herer Betrachtung der Plakette am Eingang heraus, dass diese bereits abgelaufen war. Wenn sich also nicht noch irgendwo eine zweite offiziell aussehende Plakette befindet waren wir faktisch in einem Null-Sterne-Wellness-Hotel mit Pool, Saunalandschaft, Fahrradverleih, Lounge, Tischtennis und Kinderspielplatz. Das Geb&auml;ude an sich war vermutlich vor mindestens 20 Jahren, vermutlich eher vor 50 Jahren f&uuml;r irgendwelche Bonzen erbaut worden. Ob sich noch irgendwelches Stasizubeh&ouml;r in den Plattenbauw&auml;nden versteckte konnte nicht herausgefunden werden (wir hoffen jedoch auf das beste). Liebvoll verziert und frisch tapeziert konnte das Haus zwar nicht &uuml;ber seinen geschichtlichen Ursprung hinwegt&auml;uschen. Ein Hauch von Luxus wollte jedoch trotzdem aufkommen.<br />
Das G&auml;steklientel setzte sich zu gro&szlig;en Teilen aus Rentnern zusammen und nur vereinzelt konnte man Familien sehen.</p>
<p><strong>Verpflegungsm&ouml;glichkeiten in Graal M&uuml;ritz:</strong><br />
<div class="falbum-post-box" style="float: right; margin: 0px -5px -5px 5px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327719727/photo/269296621' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Das Fr&uuml;hst&uuml;ck begann zu nachtschlafender Stunde (7:00-10:00) und wurde mit mehr oder weniger Elan von uns verzehrt. Andererseits muss man sagen, dass das Buffet selbst kaum w&uuml;nsche offen lie&szlig; (Naja, das R&uuml;hrei war zum ******, aber was soll&#8217;s.). Schwieriger sah es in puncto Verpflegung schon mit dem Mittag und Abendbrot aus. Wenn man nicht aufpasste konnte es passieren, dass entweder alle L&auml;den schon geschlossen waren, schon alle Fischbr&ouml;tchen verputzt waren oder andere Gr&uuml;nde auf die ich gleich noch eingehe den Einkauf erschwerten.<br />
Fatal wurde es vor allem, als wir uns am ersten Tag gegen 23:00 Uhr auf die Suche nach einem Restaurant im &#8220;Ortskern&#8221;machen wollten. Beim Italiener wurden wir darauf hingewiesen, dass der letzte Zug nach Rostock um 22:58 Uhr fuhr und sich die K&ouml;che folgerichtig bereits aus dem Staub gemacht hatten. Einzige und letzte M&ouml;glichkeit war dann noch der Grieche in der &#8220;N&auml;he&#8221;, der uns zwar nur etwas widerwillig die ersten Ouzos auf den Tisch stellte, uns jedoch trotzdem nicht verhungern lie&szlig;. Ich selbst finde diese Mangelausstattung mit Restaurants in einem Touristenort zwar katastrophal, den Gro&szlig;teil unserer Hotelnachbarn wird es aber vermutlich eh nicht gest&ouml;rt haben, da diese eh schon gegen 21:00 Uhr das zeitliche&#8230; &auml;hh.. geschlafen haben werden.</p>
<p><strong>Norddeutsche Gastfreundlichkeit:</strong><br />
An dieser Stelle noch ein Wort zur Norddeutschen Gastfreundlichkeit. Vor dem Urlaub hatte ich ja so einige Theorien: Mecklenburg Vorpommern leidet an &Uuml;beralterung der Gesellschaft bzw. an Landflucht der j&uuml;ngeren Generation. &#8211; Das konnten unsere Eindr&uuml;cke einigerma&szlig;en best&auml;tigen. Zweitens: MP z&auml;hlt zu den strukturschwachen Regionen. Folglich sollten sie sich &uuml;ber jeden zahlenden Gast freuen und in den Restaurants ein Mindestma&szlig; an Service und Gastfreundlichkeit an den Tag legen. Dittens: Da Graal-M&uuml;ritz offiziell als Kurort ausgeschrieben ist, sollte damit gerechnet werden k&ouml;nnen, dass sich die Gesch&auml;fte auf mehr als 20 Touristen eingestellt haben. &#8211; Was bei unserem Hotel ganz gut klappte, suchten wir in der Ortschaft bzw. an der Strandpromenade selbst vergeblich. Oft wird den Hauptst&auml;dtern ja der &#8220;Berliner Charme&#8221; vorgeworfen. Deshalb bin ich ja der Meinung, dass wir recht abgeh&auml;rtet waren. Aber auf&#8217;s &uuml;belste angeranzt zu werden, weil man in einer Fischbude an der Theke steht und damit dem Besitzer/Gastwirt im Weg steht, muss nicht wirklich sein. (Schon garnicht, wenn ein freundliches Wort genauso effektiv gewesen w&auml;re.) <div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327719727/photo/269295902' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>&Auml;hnliche Dinge sind uns mindestens zwei mal passiert. Einmal in einer Fischbude am Strand und ein zweites mal beim hiesigen Italiener, dessen Kellner sein s&uuml;dl&auml;ndisches Temperament wohl nicht z&uuml;geln konnte und den Service einer alteingesessenen Kantinenchefin der B&auml;renmen&uuml;-Schulspeisung erkennen lie&szlig;. &#8220;Hier hab ich was zu essen. Ich stell das einfach mal auf den Tisch, nehmt euch, was ihr braucht! Ich muss weg!&#8221; W&auml;hrend uns bei diesem Zeitgenossen der Ruf nach dem Chef wenigestens noch ein paar Shooter bescherte, fielen die Optionen bei dem Fischh&auml;ndler schon geringer aus. Was will man auch gegen den Chef sagen?Konsequenterweise haben wir nach der P&ouml;belei einfach den Laden verlassen und uns mit einem kleineren Fischbr&ouml;tchen begn&uuml;gt. War auch lecker und man hatte wenigstens das Gef&uuml;hl jemandem etwas gezahlt zu haben, der daf&uuml;r noch arbeitet. wenn ich auf Service verzichten will, kann ich immer noch zu Aldi gehen.<br />
Um nicht die gesamte Region schlecht zu reden muss nat&uuml;rlich gesagt werden, dass das Einzelerlebnisse waren. Und zumindest bei dem Italiener gab es auch Aushilfen, denen der Servicegedanke nicht fremd war. Sowas wird dann nat&uuml;rlich auch mit entsprechend hohem Trinkgeld belohnt (nicht ohne sich vorher zu erkundigen, ob derjenige das Trinkgeld auch wirklich behalten darf).</p>
<p><strong>Gordon aka. Chuck Norris:</strong><br />
Aber nicht alle waren unfreundlich. F&uuml;r Herren unseres Alters gibt es ja quasi nur ein paar Gr&uuml;nde, sich dem Beach-Volley zu widmen.</p>
<ol>
<li>Wir sitzen nicht wie alle anderen nutzlos in der Sonne rum und braten im eigenen Fett,</li>
<li>durch die Bewegung merkt man nicht, ob man Sonnenbrand hat (ob das jetzt gut ist sei mal so dahingestellt),</li>
<li>die sportliche Bet&auml;tigung vermindet das schlechte Gewissen so lange nix mehr gemacht zu haben und</li>
<li>und der wohl wichtigste Grund: Beachvolleyballfelder sind der Magnet f&uuml;r alle halbwegs Sportbegeisterte zwischen 18 und 28</li>
</ol>
<div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327719727/photo/269295495' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Punkt 1 kann man getrost auf uns anwenden und auch Punkt 2 kann ich schmerzlich best&auml;tigen. Punkt 3: Der sportliche Aspekt ist sicherlich nicht zu leugnen, obwohl es nicht einfach ist neben Pumpern (oder sagen wir mal Sportskanonen) wie Gordon eine gute Figur zu machen (und das betrifft nicht nur mich ;o)). Genau das bringt uns dann dummerweise zu Punkt 4. Die zugegebenerma&szlig;en sp&auml;rlich ges&auml;hte Damenschaft bringt einem garnix, wenn neben einem steht. Auf Details will ich hier auch garnicht weiter eingehen, da es ja immer noch sowas wie Privatsph&auml;re geben soll. Erw&auml;hnung finden soll in dem Zusammenhang nur, dass uns die komplette Geschichte unglaubliche Kreativit&auml;t verliehen hat, die wir nicht nur in ficktive Szenarien einflie&szlig;en lie&szlig;en sondern auch Chuck-Norris-Spr&uuml;che auf den lieben Gordon adaptierten und dabei zu elementaren Erkenntnissen wie &#8220;Wenn Gordon in die Ostsee rennt, wird Gordon nicht nass&#8230; Die Ostsee wird zu Gordon.&#8221; gekommen sind. Soviel zum Thema intellektueller Anspruch an diese Reise.
<p><strong>Hansesail:</strong><br />
<div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327719727/photo/269295785' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Den letzten Abend/Nachmittag wollten wir schlie&szlig;lich der Hansesail widmen. Gordon war aus nicht vollst&auml;ndig gekl&auml;rten Gr&uuml;nden daf&uuml;r &#8220;alleine&#8221; in Graal-M&uuml;ritz zu bleiben (s.o.) und so war es an uns Rostock aufzusuchen und uns das Treiben in anderen Ortschaften anzugucken.<br />
Mit den &Ouml;ffentlichen machten wir uns jedoch nicht gleich Richtung Rostocker Hafen auf sondern besuchten zuerst Warnem&uuml;nde um uns neben dem Strand auch etwas zu Essen reinzuziehen. Nach kurzer Suche und mit Hilfe des ortskundigen Christoph trafen wir auch bald auf einen Mexikaner, der uns k&ouml;stliches Essen anpries. Blau&auml;ugig wie wie waren, hatten wir nat&uuml;rlich nicht damit gerechnet, dass sich Nachmittags um 16:00 Uhr bereits ein Restaurant Happy-Hour auf die Fahnen geschrieben hatte. Als wir nach einiger Zeit aus der &Ouml;rtlichkeit heraustorkelten, war der Rest des Abends schon vorprogrammiert.<br />
<div class="falbum-post-box" style="float: right; margin: 0px -5px -5px 5px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327719727/photo/269295726' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>So schnell wir konnten, machten wir uns auf den Weg zur Hansesail um dort von einem rummelartigem Gebilde mit hunderten von Menschen empfangen zu werden. Am Horizont waren vereinzelt Bote zu erkennen die jedoch nur mithilfe einer Machete zu erreichen gewesen w&auml;ren. (Und selbst dann w&auml;re es keine sch&ouml;ne Sache geworden&#8230;) Folglich versuchten wir uns erst einmal entsprechende Kleidung oder besser gesagt Kopfbedeckungen zu besorgen und in das Volksfestleben einzutauchen. Diese fanden wir auch an der ersten Havanna-Club-Bar: robuste Strohh&uuml;te f&uuml;r nur jeweils 5 Cuba Libre &#8211; also quasi geschenkt. Noch gesch&auml;digt vom Pokerspielen der letzten Abende, brachte Stefan die tollk&uuml;hne Wette, dass er Christoph und Matze, die beide &#8220;nicht mehr ganz n&uuml;chtern&#8221; waren eine Fahrt mit der Riesenschaukel zu bezahlen unter der Bedingung, dass diese ihm den gleichen Betrag zahlen w&uuml;rden, wenn Sie ihren Mageninhalt nicht behalten k&ouml;nnten. Die beiden Havanna-gesch&auml;digten gingen All-In und hofften, dass ihnen bei der Fahrt nicht pl&ouml;tzlich alles All-Out kommen w&uuml;rde. <div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327719727/photo/269296691' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div> Besagte Riesenschaukel war ein ca. 25 Meter hohes Konstrukt, dass die Insassen in furchteinfl&ouml;&szlig;ende H&ouml;hen hebte und anschlie&szlig;end in einer Kreisbewegung zu Boden fallen lie&szlig; (inklusive &Uuml;berschlag der Schaukel und der Gondel). Sp&auml;ter in der Nacht w&uuml;rde Matze die H&ouml;he der Schaukel gro&szlig;z&uuml;gig auf 100.000 Meter aufrunden um dem ganzen die angemessene Tragweite seines Mutes angedeihen zu lassen.<br />
Nach weiteren Getr&auml;nken machten wir uns schlie&szlig;lich auf in einen Club und feierten noch ein wenig, um dann schlie&szlig;lich mit dem Taxi die Heimreise anzutreten. Alles in allem war das auf jeden Fall eine sehr lustige Partynacht. Dass ich zwar nicht ein einziges Boot/Schiff/Yacht/Fregatte angemessen begutachtet habe ist dabei genauso gut zu verkraften wie Stefans Kommentar zu dem Abend (&#8220;Matze, du warst mir zeitweise nicht nur peinlich, sondern richtig unangenehm.&#8221;). Dass wir am n&auml;chsten Morgen p&uuml;nktlich aus dem Bett kamen spricht auf jeden Fall f&uuml;r unsere Fitness, die wir uns in den Tagen vorher beim Beachvolleyball, Baden, Tischtennis spielen und bei der Fahrradtour auf den Dar&szlig; sowie einem 4,5 km-Lauf zugelegt hatten.</p>
<p><center><br />
<div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327719727/photo/269295640' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div></center><strong>PS:</strong> Besonders hervorgehoben soll jetzt noch einmal Matzes unglaubliche Gabe, jederzeit und &uuml;berall innerhalb von 5.. ach was red&#8217; ich 2 Minuten einschafen zu k&ouml;nnen. Obwohl diese Gabe schon stark an Narkolepsie erinnerte.</p>
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		<title>BA-Abschlussfahrt</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 1999 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So langsam neigt sich das Studium dem Ende zu und man muss sich fragen, wie man das Ganze abschlie&#223;en kann. Um genau zu sein hat sich mein Kurs in einer klassisch demokratischen Abstimmung unter ber&#252;cksichtigung aller vereinbaren Einzelw&#252;nsche auf das &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2006/09/ba-abschlussfahrt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>So langsam neigt sich das Studium dem Ende zu und man muss sich fragen, wie man das Ganze abschlie&szlig;en kann. Um genau zu sein hat sich mein Kurs in einer klassisch demokratischen Abstimmung unter ber&uuml;cksichtigung aller vereinbaren Einzelw&uuml;nsche auf das sch&ouml;ne Abschlussfahrtsausflugziel <a href="http://www.center-parcs.de/" target="_blank">Center-Parcs</a> geeinigt. Allein schon die Beteiligung von rund 88% des Kurses soll dabei lobend Erw&auml;hnung finden. Dazuhgeh&ouml;rige Fotos findest du <a href="/blog/gallery/album/72157594327711491/">hier</a>.<br />
Was ist passiert? Am Freitag morgen des 21.07.2006 versammelten sich ca. 21 angehende Wirtschaftsinformatiker an der Autobahnauffahrt in Pankow um den beschwerlichen Weg Richtung Hannover bzw. Hamburg anzutreten. (Der Park liegt da irgendwo in der N&auml;he.) Zwei weitere machten sich aus entgegengesetzter Richtung (n&auml;mlich D&uuml;sseldorf) auf ins geheiligte Land.</p>
<p>Geblendet von Werbespots, die vor einigen Jahren im Fernsehen zu sehen waren, hatten wir uns schon ein genaues Bild gemacht und uns sicherheitshalber auch den betsen Park (5 anstatt 4 Sterne wie die anderen Inl&auml;ndischen Parks):<br />
<div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327711491/page/4/photo/269280096' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div><em>Gr&uuml;ne saftige B&uuml;me s&auml;umen die Fl&auml;che vor den rustikal, aber dennoch modern eingerichteten Blockh&uuml;tten. In zahllosen idylisch anmutende Fl&uuml;ssen schwimmen ein paar  Fische, die sich schlie&szlig;lich in einem nahe gelegenem See treffen. Diese Badeseen sind ges&auml;umt von allen nur erdenklichen sportst&auml;tten, so dass f&uuml;r jede Gruppe ein Volleyballfeld zur Verf&uuml;gung steht. Sollte es doch einmal regnen (was es dort nat&uuml;rlich niemals tut), so ist man innerhalb k&uuml;rzester Zeit wieder in seinem Haus und kann sich auf der &uuml;berdachten Terasse das Sommergewitter bei einem k&uuml;hlen Bier oder einem warmen Tee anschauen. Wenn einem davon nicht warm wird stehen einem in vertretbarer Entfernung riesige Saunalandschaften zur Verf&uuml;gung, die man voller entspannung betritt und noch entspannter wieder verl&auml;&szlig;t.</em></p>
<p>Soweit zur Theorie: Obwohl wir unsere Erwartungen, schon aufgrund des Realismusgehalts etwas nach unten geschraubt hatten, wurden wir etwas &uuml;berrascht. Ich muss weder Geologe noch irgendwie anders bewandert sein, um die Lebensgeschichte eines Center-Parcs wieder zu geben. Ein Mitarbeiter (vermutlich aus Schweden) sucht auf einer Landkarte eine Stelle, die m&ouml;glichst genau zwischen zwei Autobahnen liegt. Damit sorgt er schon einmal f&uuml;r die n&ouml;tige Natur, und nat&uuml;rlich f&uuml;r die totale Unerreichbarkeit mit dem Auto. Hat er sich bis dahin durchgeschlagen, wird &uuml;berpr&uuml;ft, ob gen&uuml;gend Wald vorhanden ist. Idealerweise sollte dies nat&uuml;rlich Nadelwald sein, damit man sich m&ouml;glichst wenig Gedanken um am Boden angesiedelten Pflanzenbewuchs machen muss. <div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327711491/page/4/photo/269281687' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Anschlie&szlig;end rollen die Bagger an. Sie schlagen ein paar verschlungene Stra&szlig;en in den Waldboden und asphaltieren das ganze zu. Kr&ouml;nender Abschluss wird ein Rundkurs, der den gesamten Park einschlie&szlig;t. Nun folgen die H&auml;uslebauer. Alle 10 Meter wird ein Haus zusammengeschraubt und mit der Hauptstra&szlig;e verbunden. Evtl. im Weg stehende B&auml;ume werden sorgf&auml;ltig abgeholzt oder so weit umgepflanzt, dass sie gerade nicht mehr die Wohnungst&uuml;r blockieren. Zuguter letzt Rollen die Schaufelbagger an und verpassen dem zerfurchtem St&uuml;ck Wald den Rest. Hinter jedem Haus werden Gr&auml;ben ausgehoben, die anschlie&szlig;end mit Grundwasser vollaufen. Etwas mehr Arbeit macht man sich bei dem &#8220;gro&szlig;en&#8221; Badesee. Dieser wird mit Kunststofffolie ausgelegt und an entscheidenen Stellen mit wei&szlig;em Sand fixiert, der dann gleichzeitig als Strand herhalten kann. Die ausgehobenen Stellen k&ouml;nne schlussendlich als blaue Flecken auf der Karte markiert werden. Was dann aussieht wie die Idylle pur entpuppt sich bei genauerem hinsehen als Brutst&auml;tte f&uuml;r M&uuml;cken und Algen. Nur dem geschulten Auge f&auml;llt auf, dass die einzigen Zufl&uuml;sse der Badeseen die Bungalows in der n&auml;hern Umgebung sind. Eine Entsprechende Farbe hat dann auch das Wasser, dass einen br&auml;unlichen Film auf der Haut hinterl&auml;&szlig;t. Ein Besuch im Kleinkindergeschw&auml;ngertem Hallenbad ist also Pflicht um gr&ouml;&szlig;erem Unheil zu entgehen. Bei dem Ausma&szlig; dieser Ern&uuml;chterung war es geradezu Ironie, dass des &Ouml;fteren Skandinavier im Park zu beobachten waren, die sich doch in ihrer Heimat ein viel lauschigeres Pl&auml;tzchen h&auml;tten suchen k&ouml;nnen. &#8230;Sachen gibt&#8217;s!<div class="falbum-post-box" style="float: right; margin: 0px -5px -5px 5px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327711491/page/5/photo/269277597' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Unsere gem&auml;&szlig;igte Stimmung bei der ersten Besichtigung der &Ouml;rtlichkeiten war also verst&auml;ndlich. Da wir aber eh keine andere Wahl hatten&#8230; Geertjes Auto mu&szlig;te in die Werkstatt. Der Fluchtweg war also abgeschnitten. &#8230;blieben wir und versuchten das beste draus zu machen. Der erste Abend verlief etwas schleppend und wurde vor allem durch den unerm&uuml;tlichen Einsatz von Alkohol am leben erhalten. Schlussendlich konnten sogar einige Pokerspieler aus dem Haus gelockt werden und dem gemeinsamen meckern &uuml;ber diesen Park (und  nicht zu vergessen &uuml;ber das Studium &#8211; war ja schlie&szlig;lich eine Abschiedsfahrt) stand nichts mehr im Wege.<br />
Am n&auml;chsten Abend mu&szlig;te auf jeden Fall etwas anders werden sagten wir und entschieden uns f&uuml;r einen Besuch in der n&auml;chsten Disco, die wir bereits auf dem hinweg ausgemacht hatten.<br />
<div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327711491/page/4/photo/269282130' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Zuvor jedoch sollte uns der sonnige Samstag den Tag vers&uuml;&szlig;en und wir begaben uns zum hiesigen (und einzigem) Volleyballfeld, das gerade mal 15 Minuten Fu&szlig;weg entfernt war. Das Netz ragte bis in zwergwuchsfreundliche H&ouml;hen empor und die Sonne tat ihr &uuml;briges um uns der Reihe nach in die braune Br&uuml;he zu st&uuml;rzen. Erkenntnis &uuml;ber die Wasserqualit&auml;t konnte man anschlie&szlig;end am sonnengetrockneten K&ouml;rper sammeln. Noch immer hoffe ich, dass es die dreckkruste war, die abbl&auml;tterte und nicht die oberste Hautschicht, die sich abl&ouml;ste. Bis auf Torsten haben wir alle diese Badeausfl&uuml;ge schadlos &uuml;berstanden und auch der Ekel vor dem morastigen Grund hielt sich in Grenzen, wenn man zwischendurch auf einen gr&ouml;&szlig;eren Stein stie&szlig;, der sich aus dem Algen-Entenkot-Gemisch erhob und gen&uuml;gend Platz f&uuml;r einen Fu&szlig; bot. Der anschlie&szlig;ende Besuch im &#8220;Aqua-Sana&#8221;, der hiesiegen Badeoase, brachte uns schlussendlich zu der Erkenntnis, dass&#8230;<br />
<div class="falbum-post-box" style="float: right; margin: 0px -5px -5px 5px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327711491/page/6/photo/269274621' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div><br />
1. gro&szlig;e Rutschen nicht nur was f&uuml;r Kinder sind,<br />
2. Outdoorbecken nicht immer kalt, sondern auch badewannewasserwarm sein k&ouml;nnen,<br />
3. Wasserballrugby in gro&szlig;eren Menschenmengen doppelt soviel Spa&szlig; macht und<br />
4. Wildwasserstrecken f&uuml;r Kleinkinder nur mit &auml;u&szlig;erster Vorsicht benutzt werden sollten, da man sich sonst die Knie aufschl&auml;gt.<br />
Alles in allem auf jeden Fall ein gelungener Abschluss des Tages.Hab ich Abschluss gesa&#8230; ..schrieben? Der Abend war nat&uuml;rlich noch nicht zuende. Der besagte Diskobesuch sollte die vom planschen erm&uuml;deten Lebensgeister wecken. Also auf zum &#8220;Welcome�&#8221; das uns schon durch seinen rellativ stylischen Schriftzug &uuml;ber der T&uuml;r auffiel. Geertjes Auto war inzwischen repariert und so machten wir uns auf den Weg.. nur um dann an der T&uuml;r die Aufschrift: &#8220;Sommerpause &#8211; Disco geschlossen&#8221; lesen zu d&uuml;rfen. Ohne jetzt den Gro&szlig;st&auml;dter raush&auml;ngen zu lassen: Das hab ich noch nicht gesehen! Gl&uuml;cklicherweise waren die Betreiber in der N&auml;he und erkl&auml;rten uns den Weg zu einer anderen Disco in &#8220;der N&auml;he&#8221; nach einer viertelst&uuml;ndigen Autofahrt schlugen wir vor besagtem Club ein und suchten uns eine der zahlreichen leeren Ecken, um von dort aus auf die leere Tanzfl&auml;che zu starren. <div class="falbum-post-box" style="float: right; margin: 0px -5px -5px 5px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327711491/photo/269289254' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Nachdem der Alkoholpegel ein ertr&auml;gliches Ma&szlig; erreicht hatte machten einige den ersten Schritt und bev&ouml;lkerten die Tanzfl&auml;che, die bis dahin ein einsames Dasein fristete. Auch wenn sich im Laufe des Abends nur wenige &#8220;Locals&#8221; zu uns gesellten, so kann man doch mit einiger Sicherheit sagen, dass wir den Laden GEROCKT haben. Abgesehen von einigen Entgleisungen war die Musik auch Tanzbar und so konnten einige Kommilitonen ihre Tanztechniken pr&auml;sentieren. <div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327711491/photo/269290524' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Dabei soll zum einen der <em>Tanzstil der schwankenden Trauerweide</em> und der <em>Riverdance-DeLuxe</em> besonders hervorgehoben werden. Verletzte gab es auf unserer Seite keine, allerdings hat sich beim pogen ein local eine Sehne angerissen (oder so &auml;hnlich). Wir blieben auf jeden Fall bis zum Morgengrauen und verlie&szlig;en schlie&szlig;lich den Laden in einer Polonaise. Vermutlich wird der Laden danach auch zu gemacht haben, denn im Grunde konnte danach nichts mehr los sein.Am n&auml;chsten und Tag sollte es wieder etwas ruhiger zugehen. Fr&uuml;h am morgen &#8211; so gegen 12:00 Uhr &#8211; begann der Tag und man mu&szlig;te seine Augen nicht nur wegen der strahlenden Sonne sondern auch wegen den nicht zu verachtenden Kopfschmerzen zusammenkneifen. <div class="falbum-post-box" style="float: right; margin: 0px -5px -5px 5px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327711491/page/5/photo/269278229' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Gordon hatte sich schon l&auml;ngst von seiner &uuml;blichen Schlafst&auml;tte befreit und war vermutlich schon wieder am Sport machen. Der Strand bot zumindest einigen Fr&uuml;haufstehern ertragbaren Schatten und gegen 16:00 Uhr hatten sich auch die letzten aus den Betten gequ&auml;lt, so dass wieder einmal unsere sagenumwobenen Beachvolleyball-Skills geschult werden konnten. Am Abend machten wir uns dann noch auf den Weg zum Fu&szlig;ballplatz und konnten dort sehen, wo das Wort &#8220;Bolzplatz&#8221; erfunden worden sein muss. Bis an den Rand der Ersch&ouml;pfung wurde dort gespielt, wobei zum Schluss ein faires Unentschieden zu begie&szlig;en war. Das Kopfballduell mit Ecke konnte ich zwar nicht f&uuml;r mich entscheiden, aber daf&uuml;r hab ich aus der Begegnung eine sch&ouml;ne Gehirnersch&uuml;tterung&#8230; nee, Sch&auml;del-Hirn-Trauma klingt besser. &#8230;mitnehmen k&ouml;nnen, die mich noch weitere 1,5 Wochen besch&auml;ftigen sollte. <div class="falbum-post-box" style="float: right; margin: 0px -5px -5px 5px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327711491/page/6/photo/269276972' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div>Den Abend verbrachten wir anschlie&szlig;end wieder auf der Stra&szlig;e zwischen unseren Bungalows. Dort konnten dann auch noch die ein oder anderen Erlebnisse aufbereitet werden. So zum Beispiel die Anekdote &#8220;Wie Christoph, Matze und Stefan zu einer Bratwurst kamen.&#8221; &#8211; die ich hier jedoch nicht weiter erl&auml;utern will. Merken kann man sich nur eins: Wer sich mit einem Bademeister anlegt, der sollte 1. verdammt dreist sein und 2. gen&uuml;gend Gl&uuml;ck. Hat man gen&uuml;gend vom letzteren, so bekommt man evtl. vom Geschftsf&uuml;hrer einen Ausgegeben. Den Abend beendeten wir nach ettlichen Runden Mafia in denen sich ganz klar das kriminelle Potential von einzelnen Kommilitonen erahnen lie&szlig;, w&auml;hrend andere wiederum (z.B. ich)noch nicht einmal einen Lolli aus dem Supermarkt klauen k&ouml;nnten ohne dabei rot zu werden.</p>
<p>Wie dem auch sei. Die Fahrt war auf jeden Fall ein voller Erfolg. Entgegen der anf&auml;nglichen Bef&uuml;rchtungen hat sich der Centerparc als ertr&auml;gliche Bleibe pr&auml;sentiert und wir k&ouml;nnen wenigstens behaupten, dass wir sowas wie eine Abschlussfahrt hatten.</p>
<div class="falbum-post-box" style="float: left; margin: 0px 5px -5px 0px">	<div class='falbum-thumbnail-ds'>		<a href='/blog/gallery/album/72157594327711491/page/5/photo/269279480' title=''>			<img src="http://static.flickr.com//__m.jpg" alt="" />		</a>	</div></div><strong>PS:</strong> Zum Schluss soll noch Gordon lobend erw&auml;hnt werden, der nicht nur auf sein eigenes Bett verzichtet und auf der Couch gen&auml;chtigt hat damit Thomas schlafen konnte sondern auch, weil er am Disco-Abend mehr als einmal den Shuttlebus spielen musste, den Einkaufsfahrer miemte und im Durchschnitt nur 4 Stunden Schlaf hatte. Folglich gibt&#8217;s nochmal ein dickes *Applaus* !!!
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		<title>Cart-Fahrt</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 1999 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janek</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit das eigene Leben nicht zwischen Diplomarbeit schreiben, Bewerbungen verfassen und Klausurvorbereitung untergeht gibt es in Berlin ja gl&#252;cklicherweise mehr als genug Freizeitaktivit&#228;ten. Eine davon haben wir heute einmal angetestet. Die Cart-Fahrt (10 Minuten Aufw&#228;rmung, 20 Minuten Rennen) kann f&#252;r &#8230; <a href="http://www.janek-niefeldt.de/blog/2006/05/cart-fahrt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><br /><p>Damit das eigene Leben nicht zwischen Diplomarbeit schreiben, Bewerbungen verfassen und Klausurvorbereitung untergeht gibt es in Berlin ja gl&uuml;cklicherweise mehr als genug Freizeitaktivit&auml;ten. Eine davon haben wir heute einmal angetestet.<br />
Die Cart-Fahrt (10 Minuten Aufw&auml;rmung, 20 Minuten Rennen) kann f&uuml;r den unge&uuml;bten Fahrer (also mich) schon anstrengend werden. Will mir garnicht vorstellen, wie man sich nach zwei Stunden in einem Auto, das ca. 6x so schnell f&auml;hrt, f&uuml;hlt. Ich hab auf jeden Fall einige Blessuren davon getragen. Die r&uuml;hren allerdings nicht von unf&auml;llen, sondern von den Fliehkr&auml;ften, die einen mit konstanter Kraft in den Sitz dr&uuml;cken. Spa&szlig; gemacht hat&#8217;s trotzdem. Gerne wieder.</p>
<p><center><a target="_blank" class="logo" rel="lightbox" href="http://static.flickr.com/122/269442282_162e937264_o.jpg"><img width="306" height="239" style="width: 306px; height: 239px" src="http://static.flickr.com/122/269442282_162e937264_m.jpg" /></a></center><br />
<strong>F&uuml;r die Statistik:</strong><br />
Platz in der Gesamtwertung: 6.<br />
Beste Rundenzeit: 30.92 Sekunden<br />
Mittlere Geschwindigkeit: 49.27 km/hDer Sieger (Christoph) kam auf eine Rundenzeit von 28.91 Sekunden, konnte den Streckenrekord von 27,19 Sekunden jedoch nicht unterbieten.</p>
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