The Hitchhiker’s Guide to South Africa

So, nach der bisher längsten Pause melde ich mich wieder einmal zu Wort. Warum hab ich mich so lange nicht gemeldet? Hab ich etwa nichts erlebt? Hab ich etwa zu viel gearbeitet? Hab ich einfach keine Lust mehr zu schreiben? Bis auf letzteres kann ich alles ein Stück weit bejahen. Ich würde aber nicht hier sitzen und schreiben, wenn ich nicht trotzdem etwas zum Besten zu geben hätte.

Tatsächlich hat sich die letzte Woche wesentlich arbeitsreicher gestaltet als erwartet. Dazu kam noch mein heiß ersehnter Internetanschluss, dem ich natürlich auch eine gewisse Zeit widmen muss. Man will ja schließlich wissen, was in der Welt so vor sich geht. Wie dem auch sei. Was hab ich erlebt? Nicht ganz so viel, muss ich zugeben. Gestern war ich im Kino und hab mir zusammen und auf anraten meiner Housemates das cineastische Meisterwerk “Charlie and the Chocolat Factory” angeguckt. Beim Sport war ich auch nicht. Tja, totale Langeweile. ;o)) Ich fahre dieses Wochenende noch nicht mal weg. Das hat zum einen den Grund, dass ich auch mal ausschlafen will und zum anderen, dass ich nichts von der angedachten Wandertour durch die Drakensberge gewusst habe. Wenn ich dann aber höre, dass der komplette Aufstieg einem zweistelligen Betrag an Stunden in Beschlag nimmt, wandelt sich meine Niedergeschlagenheit in pure Schadenfreude. Nachdem ich den Wetterbericht gelesen habe, wandelt sich die Schadenfreude dann wieder in Sorge um die, womöglich im Schnee stecken bleibenden, Camper, um sich anschließend wiederum in Schadenfreude zu verwandeln. Jaja, ich hab mir derweil das aktuelle Rugby-Spiel (Südafrika vs. Australien) angeguckt. An dieser Stelle viele Grüße nach Australien: Ihr könnt zwar super durch hohle Baumstämme pusten. Aber das mit dem Rugby lasst mal lieber sein ;o)))) Anschließend war ich noch bei ein paar Freunden zum Braai eingeladen. Neben dem Grillen durfte ich mich da auch in “30 Seconds” versuchen. Spielprinzip: Man hat 30 Sekunden Zeit um seinem Spielpartner möglichst alle 5 Begriffe/Namen zu erklären ohne die Begriffe selbst zu verwenden. Was soll ich sagen. Im erraten war ich ja gar nicht so schlecht aber im erklären kommen da doch schon ein paar Schwächen zu Tage. Vor allem wenn man Shakazulu oder andere südafrikanische Persönlichkeiten erklären soll. Wir haben aber trotzdem nur ganz knapp verloren…

Was will ich heute schreiben? Ich bin ja inzwischen schon seit drei Wochen hier und habe aufgrund des übermäßigen Zeitangebots sogar die Möglichkeit ein kleines Resümee zu ziehen. Tja, so dachte ich mir das zumindest. Da das aber viel zu altklug klingen würde, hab ich mir was anderes überlegt. Zu meiner großen Überraschung und Freude gibt es eine ganze Reihe von Leuten, die sich meine Berichte zu Gemühte ziehen. Die Idee, meine ganzen literarischen Ergüsse binden zu lassen und anschließend als Reiseführer zu verkaufen, finde ich zwar ein bisschen abgehoben, aber wenn es solche Ideen gibt, dann will ich auch mal in das Horn blasen. Hier also das Thema der heutigen Sendung: “Worauf ich mich gefasst machen sollte, wenn ich nach Südafrika komme.”

Straßenverkehr: Versuchen wir doch mal einen Vergleich mit Deutschland. Die Autos: In Deutschland brauch man neben dem Auto auch noch den Fahrzeugschein/-brief, die Versicherung, den TÜV/ASU und das Nummernschild. Wie sieht es hier aus? Anstelle eines Fahrzeugscheines wird an der Frontscheibe ein Aufkleber befestigt. Das sieht nicht nur cool aus, sondern ist für die Autoknacker auch viel praktischer. Eine Versicherung für das Auto inklusive Haftpflicht ist zwar ne tolle Sache, aber in Südafrika eher selten anzutreffen. Das macht den Straßenverkehr auch viel spannender. Wenn du nun in die Situation kommst, dass ein Auto etwa -30 cm von dir entfernt geparkt hat, so solltest du dich nicht lange damit aufhalten dein Leben noch mal vor deinem geistigen Auge ablaufen zu lassen, sondern wenn möglich in der Werbepause aus deinem Wagen steigen und sicherstellen, dass sich der Unfallgegner nicht aus dem Staub macht. Solltest du nicht schnell genug gehen, so kann es dir wie einem der zahlreichen Praktikanten ergehen, die plötzlich auf einem Blechhaufen samt Kosten herumsitzen. Im Zweifelsfall stehen aber die Chancen nicht schlecht, dass das flüchtende Auto nach ein paar Metern liegen bleibt. So etwas wie einen TÜV gibt es hier nämlich nicht. Das heißt, es gibt schon Untersuchungen, aber nur beim (offiziellen) Verkauf eines Wagens. Im Endeffekt ist das also auch nur das ausgelagerte Qualitätsmanagement der Automobilhersteller. Geplatzte Reifen, qualmende Motoren und rostige Karosserien sind also an der Tagesordnung. Gestern bin ich in einem Auto gefahren (ein 18 Jahre alter Golf) dessen Beifahrertür nicht mehr richtig geschlossen werden konnte. Zusätzlich dazu waren sämtliche Anzeigen (bis auf die Uhr) dazu verdammt immer denselben Status anzuzeigen. Dass man nicht mehr weiß wie schnell man fährt, ist hier ja nicht so schlimm, aber meinen nächsten Tankstellenbesuch vom Wochentag abhängig zu machen, wirkt schon etwas skurril. Ich habe auch noch nie so viele Leute ihre Reifen wechseln gesehen, wie hier in Südafrika. Dabei gestaltet sich die Reparatur total unkompliziert. Muss irgendetwas am Auto gemacht werden, so hält man einfach am Straßenrand an (links oder recht, Landstraße oder Autobahn) und kümmert sich um die Wehwehchen. Das Gleiche gilt selbstverständlich auch, falls der Fahrer mal auf Toilette muss. Der starke Harndrang kann natürlich auch am verstärkten Alkoholkonsum liegen. Die Promillegrenze von 0,8 % veranlasst den geübten Trinker nicht unbedingt zur Abstinenz. Wenn ich am Abend mit ein paar Südafrikanern unterwegs bin, hat der Fahrer auf dem Rückweg in der Regel genauso viel getrunken wie ich. Die Vokabel “Abgasuntersuchung” wird in den 11 südafrikanischen Sprachen auch keine Übersetzung finden. In Deutschland macht man sich um Feinstaub sorgen, während man sich hier vor herumfliegenden Kohlestücken, die aus den Abgasrohren der Autos kommen, in acht nehmen muss.
Ein paar Worte zum Verkehr: Es ist Linksverkehr angesagt. Daran kann man sich wider erwarten relativ schnell gewöhnen. Dieser Linksverkehr wird auf kleine Straßen aber nur so lange aufrecht erhalten, solange sich von der Gegenspur kein Auto nähert. Ist die Straße frei, so kann man schon mal beide Spuren in beschlag nehmen. Das vermindert nicht nur die Unfallgefahr, sondern fühlt sich auch an, als wäre man der “King of the Road”. Was die Straßen sonst noch so auszeichnet ist die fehlende Beleuchtung und die fehlenden Fahrbahnbeschriftungen. So durfte ich am vorletzten Wochenende auf einer sechsspurigen Straße fahren, wobei drei Spuren für die Gegenrichtung gedacht waren. Ist schon spannend, wenn einem drei Autos entgegen kommen, und man hofft, dem Linken nicht zu nahe zu kommen. Auf den Autobahnen wird teilweise Maut verlangt. Das Überholen auf diesen gut ausgebauten mehrspurigen Trassen erfolgt lehrbuchmäßig auf der rechten Seite. Sollte auf dieser Seite mal kein Platz sein, so kann aber auch bereitwillig auf der linken Seite überholt werden. Man ist ja nicht so. Auf den Bundesstraßen kann man ein Auto in der Regel nur überholen, wenn dieses auf den Seitenstreifen fährt oder man sich zufällig auf einem der verstreuten Zweispurabschnitte befindet.
Kreuzungen werde in den meisten Fällen durch Stoppschilder geregelt. Dabei fährt der zuerst, der zuerst gestanden hat (und dessen Gegenüber natürlich). Anschließend ist die andere Seite dran. Ein tolles System, dass man auch in Deutschland einführen könnte.Was mir sehr zu denken gab, war das Verhalten der Autofahrer bei ampelgesteuerten Kreuzungen. Was macht man, wenn man an einer Kreuzung ohne Abbiegerampel links abbiegen möchte? Also ich fahre auf die Kreuzung vor, sobald die Ampel auf grün schaltet. Damit bin nämlich zumindest ich schon mal so gut wie drüben und wenn ich weit genug vorfahre, kann sich noch mindestens einer hinter mich stellen. Ich find das Prozedere eigentlich recht einleuchtend. Allerdings ist es nicht so einleuchtend, dass es hier in der südlichen Hemisphäre Anwendung finden würde. Was man vollkommen weglassen könnte sind die Geschwindigkeitsbarrieren, die einem den letzten Nerv rauben. Je nach Gehässigkeit des Erbauers, können diese Hügel auf den Straßen so hoch sein, dass man mit einem Smart for Four beinahe aufsetzt. Positiver und gewünschter Nebeneffekt ist die Verminderung der Geschwindigkeit. Das kann sogar ganz sinnvoll sein. Warum fragt ihr? Nun ja, es klingt zwar wie ein schlechter Scherz, aber seit ihr bei schlechter Beleuchtung und Dunkelheit schon einmal durch ein afrikanisches Land gefahren? Da die Leute auf der Straße nur selten breit grinsen und in der Regel dunkle Klamotten tragen, kann man sie nur sehr schwer erkennen. Es kam schon mehrfach vor, dass ich im Augewinkel eine Bewegung gesehen hatte und erstaunt feststellen musste, dass sich drei schwarze Landsleute auf dem Gehweg aufhalten. Klingt komisch, ist aber so.

Die Freizeitgestaltung erfolgt hier so wie in anderen Ländern auch. Allerdings gibt es einen entscheidenden Unterschied. Egal wo man hin will, man muss es zwangsweise immer mit Auto tun. Dass das dem Alkoholkonsum keinen Abbruch tut, hatte ich ja schon erwähnt. Trotzdem kann das manchmal ganz ätzend sein. Das Parken vor dem Club, dem Kino, dem Restaurant oder der Kneipe ist ziemlich ungefährlich. Kaum fährt man etwas langsamer die Straße entlang, schon springt ein Typ mit einem Baseballschläger, einem abgebrochenem Queue oder in Ausnahmefällen einer Schusswaffe auf die Straße. Man sollte dann auch möglichst anhalten und nicht versuchen ihn, durch den Überlebensinstinkt getrieben, über den Haufen zu fahren. Dieser friedliebende Zeitgenosse will dir nämlich nur den nächsten Parkplatz zeigen. Anschließend stellt er sich noch kurz vor und versichert dir, dass deinem Auto nichts passieren wird. Dasselbe Spielchen wird auch an den Landesgrenzen gespielt. So hat sich ein etwa 12-jähriger Bengel ungefragt angeboten, auf unser Auto zu achten, solange wir unsere Stempel, etwa 10 Meter Luftlinie entfernt, abgeholt haben. Ich muss mich zwar ernsthaft fragen, was der Lausbub gegen einen Autoknacker/Crash’n'Grepper hätte ausrichten wollen. Ungeachtet der jeweiligen Qualifikation gehört es zum guten Ton, dem Wächter nach getaner Arbeit ein paar Rand in die Hand zu drücken. Der Betrag pendelt dabei zwischen 4 und 9 Rand (-,50 bis 1,13 €). Den teuersten Betrag, den ich als Eintritt für einen Club bezahlt habe liegt bei 20 Rand (2,50 €) und damit eindeutig unter deutschem Niveau. Auch die Getränke treffen mit einem Preis von ca. 8 Rand pro Bier genau meinen Geschmack. Für einen Cocktail bezahlt man gerade mal 24,- Rand und sitzt damit aber schon in einer Szenekneipe. Mit Szenekneipe meine ich eines der Mainstream-Party-Vierecke, die sich meistens in der Nähe von riesigen Konsumtempeln befinden. Letzten Freitag konnte ich mir in einem dieser maximal 100 x 100 Meter großen Areale angucken, wie sich hunderte (übrigens ausschließlich hellhäutige) Personen auf 5 Cocktailbars verteilt die Kante gaben. Etwas weniger konsumorientiert ist da schon die Veranstaltung, die ich deswegen verpasst habe. Als Drum-Cycles werden die Veranstaltungen bezeichnet bei denen sich mehrer Leute mit ihren Trommeln in eine colloseumartige Konstruktion setzen in deren Mitte ein Feuer brennt. Zu dem Freestyle-Getrommel gibt es auch noch ein bissel Feuertanz und (so meine starke Vermutung) ein bissel Gras zu ersteigern. Während diese Veranstaltungen in den Küstenregionen um Durban (also am Indischen Ozean) vollkommen kostenlos sind, darf man im Landesinneren schon mal ins Portmonaie greifen.

Sollte man sich dazu entschlossen haben ins Kino zu gehen, so sollte man möglichst sein eigenes süßes Popcorn mitbringen oder sich auf ein BBQ-flavour-geschwängertes Erlebnis vorbereiten. Ansonsten gibt es nur salziges Popcorn. Im Gegensatz dazu wird bei der Zubereitung vom Pommes gänzlich auf Salz verzichtet. Der Besuch in einem Restaurant letzte Woche (dem “Pachas”) versprach also nicht nur leckeres Springbock-Filet, sondern auch eine Verbesserung meiner Salzstreu-Fähigkeiten. Die zu zahlende Zeche, die man nach einem Besuch in jeder gastronomischen Einrichtung zu löhnen hat, bemisst sich nur mittelbar aus dem Betrag, der auf der Rechnung steht. Während 10% Trinkgeld in Deutschland zum guten Ton gehört, ist es hier auf einmal Pflicht. Das liegt darin begründet, dass die Kellner auf Provisionsbasis arbeiten, also keinen festen Lohn bekommen. Beim Besuch in einer derartigen Einrichtung sollte man also immer etwas mehr Geld dabei haben. Nicht nur um den Kellner zufrieden zu stellen, sondern auch um den Parkplatzwächter zu bezahlen, sobald man abreisen möchte.

Kommen wir zur Sprache. Südafrika hat insgesamt 11 mehr oder weniger offizielle Sprachen. Die am häufigsten gesprochene Sprache ist Afrikaans. Wer schon einmal einen Abend mit ein paar besoffenen Holländern auf einem Campingplatz verbracht hat, der hat eventuell schon ein paar Erfahrungen mit der Sprache. Sie setzt sich nämlich aus zwei Teilen Niederländisch und einem Teil für mich unverständlichem afrikanischen Sprachenwirrwarr zusammen. Das ganze klingt auf jeden Fall sehr lustig. Wenn also die komplette Kommunikation den Bach runter geht und du dich deprimiert in irgendeine Ecke zurück ziehen möchtest, dann kannst du dich zumindest ordentlich verabschieden. „Tschüß“ heißt nämlich nichts geringeres als „Tschüß“. Praktisch ist auch das Wort für „Hallo“, „Ja“ und alles andere, was man sagen könnte, wenn man eigentlich nichts zu sagen hat. Das Zauberwort heißt „Jebbo“ und ich habe keinen Ahnung wie es geschrieben wird. Normalerweise ist es das aber auch nicht so wichtig, Afrikaans zu können. Man kommt in der Regel auch mit Englisch weiter. Gegenden in denen man kein Englisch versteht, sollte man als Weißer sowieso tunlichst meiden.

Obwohl mir versichtert wurde, dass Südafrika großartige Mediziner hat, scheint die allgemeine medizinische Bildung etwas auf der Strecke geblieben zu sein. Dazu eine kleine Geschichte der hiesigen Praktikanten. Nach einem Besuch in Lesotho machten sich die vier Studenten auf den Rückweg nach Pretoria, als sie am Straßenrand neben einem Haus drei leblose Personen am Boden liegen sahen. Es stellte sich herraus, dass in dem Haus ein Gasleck dafür gesorgt hat, dass die Mutter mit ihren zwei Kindern vergiftet wurden. (Anscheinend gibt es hier keine zusätzlichen Bestandteile im Gas, das dem selbigen einen Geruch verleiht.) Die Passanten, die das aus irgendwelchen Gründen die drei gefunden hatten, zerrten die drei aus dem Haus und hüllten sie in warme Decken … Hallo!!! Leblose Körper? Vitalzeichen prüfen? Wiederbelebungsmaßnahmen einleiten? Ach, Quatsch. Sowas brauch man hier nicht. Unsere vier Studenten kamen nun vorbei und wollten, wie man es in der Fahrschule gelernt hat, erste Hilfe leisten. Da war es aber dummerweise schon zu spät. Ich hab also beschlossen, hier nicht krank zu werden. Schließlich will ich noch ein Weilchen am Leben beiben.

Zum Schluss noch ein Hinweis für alle Häuslebauer. In der südafrikanischen Verfassung steht geschrieben, dass jedes Stück Land und jedes Gebäude, dass nicht explizit als das Eigentum einer bestimmten Person gekennzeichnet ist, nach 48 Stunden von jedem Dahergelaufenem anektiert werden kann. Sollte man sich also mal ein Haus bauen und anschließend in den wohl verdienten Urlaub nach Europa fliegen, so sollte man beten, dass nicht irgendwelchen Leute das Haus bis auf die Grundmauern ausräumen (dann steht das Haus ja praktisch leer) und sich 2 Tage später eine wildgewordene Horde in den eigenen vier Wänden breit macht.

Ihr seht: viele kleine und gropße Unterschiede. So ist das nun mal am anderen Ende der Welt. ;o)))))

2 Comments

  1. Jutta

    Jebbo (oder so), mein Söhnchen, na, das war doch mal eine sehr ausführliche Beschreibung aus erster Hand. Nicht, dass ich jetzt beruhigter an dich und deine Aktivitäten denke. Schließlich gibt es auch hierzulande angetrunkene bis vollständig abgefüllte Autofahrer, die allwöchentlich die Unfallstatistik ins Negative ziehen. Und es brächte wohl auch nichts, wenn ich empfehlen wüde, nach abendlichen Clubbesuchen doch lieber zu Fuß zu gehen. Ich vertraue also auf deinen angeborenen Überlebensinstinkt, gel!
    Da es nun nur noch ca. 6 Wochen bis zu meiner Ankunft auf der von dir besetzten Halbkugel sind, lass mich doch mal wissen, woran ich im Vorfeld noch so zu denken hätte. Schließlich wollte ich ja nicht 8 Tage in deinem Hüttchen hocken.
    Abschließend: schreib weiter so schön – ich bin stolz auf dich (und unser Tantchen auch!)

  2. Robert Jaeger

    Hey Janek,

    haette ja nicht gedacht, dass Der Hitchhiker’s Guide auch auf der Erde so nuetzlich sein kann. Ich hab mich sehr amuesiert, als ich DEINEN Guide gelesen hab. Ich glaube, wir sollten wirklich mal darueber nachdenken, eine gedruckte Form des Buches erscheinen zu lassen. Ich kenn da jemanden in einer Druckerei…aber dazu dann in Berlin.

    Schreib weiter so lustig, so wirken die Angaben ueber die verwendeten Zeichen in der Vorschau nicht mehr ganz so abschreckend…hihi…

    Catch ya later!

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